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WWM: Christoph von Schönburg gewinnt 500.000 Euro

Christoph von Schönburg gewinnt 500.000 Euro
(c) RTL
Heute Abend gewann Christoph von Schönburg 500.000 Euro bei „Wer wird Millionär?“. An der 1-Million-Euro-Frage scheiterte er dann leider.
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Ruhig und besonnen schaffte es der sympathische Cousin von Mariae Gloria Fürstin von Thurn und Taxis in der 1032. Folge von „Wer wird Millionär?“ bis zur 1-Million-Euro-Frage: „Mit der Drake-Gleichung berechnet man die Wahrscheinlichkeit von…?“ A: Vierlingsgeburten, B: Erdbeben, C: Lottogewinnen, D: außerirdischer Intelligenz (richtige Antwort D). Absolute Ruhe im Studio: Seine Joker hatte er bereits eingesetzt. Christoph von Schönburg: „Ich wäre sehr nah bei Antwort C, aber ich zocke nicht. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich steige aus: 500.000 Euro sind großartig!“

Günther Jauch: „Sie haben alles richtig gemacht! Herzlichen Glückwunsch!“ Vom Gewinn möchte Christoph von Schönburg sein Heimkino zum Filmpalast aufrüsten, einen eigenen Kurzfilm drehen und nach Australien reisen.

Bereits in der Montagssendung schaffte es Christoph von Schönburg erfolgreich bis zur 64.000-Euro-Frage und musste dafür nur seinen Publikumsjoker einsetzen. Als Überhangskandidat hatte er in der Freitagssendung für drei Fragen bis zur Million noch drei Joker übrig: Den Telefonjoker, den 50:50-Joker und den Zusatzjoker aus dem Publikum. Günther Jauch: „Willkommen zu WWM. Mit einem hochgefährlichen Kandidaten. Sie könnten bei jeder Frage bis zur Million einen Joker setzen.“

Bei der spannenden 125.000-Euro-Frage rief Christoph von Schönburg seinen Onkel, Georg von Schönburg, an: „Wer herrschte einst über die Insel Hispaniola?“ A: Viola Castro, B: Diego Kolumbus, C: Nico Polo, D: Karl-Heinz von Bismarck (richtige Antwort B). Der Telefonjoker war sich seiner Antwort nicht sicher, tendierte aber zu Antwort B. Christoph von Schönburg wählte geschickt den Zusatzjoker im Publikum, und auch dieser tippte auf Antwort B: Diego Kolumbus. Mutig und spielfreudig schloss sich Christoph von Schönburg der Antwort an und wurde belohnt.

Dann die 500.000-Euro-Frage, Hochspannung im Studio: „Welcher Ausdruck geht erwiesenermaßen auf ein polnisches Wort zurück?“ A: ruckzuck, B: dalli-dalli, C: ratzfatz D: husch, husch (richtige Antwort B). Christoph von Schönburg kennt die richtige Antwort nicht und setzt seinen letzten Joker (50:50) ein. Antwort B und D bleiben stehen, doch auch das hilft Christoph von Schönburg nicht weiter. Was tun? Zocken oder aussteigen? Der Tongestalter fasst sich ein Herz, spielt auf Risiko und entscheidet sich mutig für Antwort B: dalli-dalli. Und die Antwort ist richtig! Tosender Applaus im Studio.

Christoph von Schönburg ist verheiratet und hat keine Kinder. Der Hundebesitzer (spanischer Mischling „Dolby“) war u.a. Tongestalter für den Oscar-prämierten Film „Das Leben der Anderen“ und für Loriots „Pappa ante Portas“. Er ist großer Loriot-Fan und kennt zahlreiche Sketche auswendig. Auf einer gemeinsamen Zeichnung sieht man seine ei¬gene Comicfigur, die einem von Loriots selbstgezeichneten Knollennasenmännchen die Hand reicht. Obwohl Christoph von Schönburg hastig seine Zeichnung anfertigte, nahm sich Bernhard-Viktor (Vicco) von Bülow 15 Minuten Zeit, um in mühevoller Kleinarbeit das Werk zu vollenden.



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