Marcel Schenk präsentiert die Dschungelcamp-Kolumne und Borris Brandt liefert seine Videos dazu
© Monika Schöne / Marcel Schenk / Borris Brandt

Neeeeeiiiiiin, kann es wahr sein? Es ist Montag, und zwar der erste Montag nach dem Einzug ins Dschungelcamp (das war am Freitag !!!!). Rein rechnerisch also eine überschaubare und durchaus kurze Zeit, wenn man sich dafür entscheidet als Kandidat ins Dschungelcamp zu gehen.

Man möchte den Zuschauern, bestenfalls seinen zahlreichen Fans, ja auch lange auf dem Bildschirm erhalten bleiben.

Das gilt aber wohl nicht für den Wendler. Er ist nämlich weg. Raus aus dem Dschungel. Er hat sie gesagt, die berühmten Worte. Die Worte, die im Camp niemand hören möchte…. „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“….

Schade, aber ganz ehrlich: Bei Larissa wäre es noch ein klein wenig mehr schade, nein es wäre das „schadigste“ aller schade ever, ever, ever! Wir weinen dem Wendler keine Träne nach.

Wir wollen gute TV Unterhaltung und die bekommen wir auch mit (und dank) der übrigen Kandidaten. Es macht richtig Spaß, jeden Abend einen Blick in dieses Zeltlager der langsam bröckelnden Eitelkeiten zu werfen.

Und ja, ich habe es nicht vergessen. Im ersten Teil dieser Kolumne habe ich geschrieben, dass mir der Wendler irgendwie sympathisch wird. Unsympathisch ist er mir immer noch nicht – zumindest nicht bedeutend mehr als er es mir auch vorher war.

Er war mir einfach egal. Und das ist nicht böse gemeint. Er macht seine Musik und hat sicher auch seine Fans. Für ein TV-Format wie den Dschungel brauche ich Charaktere, die mehr aus sich herausgehen. Und die auch mal echte Emotionen zeigen.

Ich muss aufhören, irgendwie habe ich schon wieder einen Ohrwurm…. „Sie liebt den DJ“…. Mist.