„Deutschlands größtes TV-Rätsel wird schwieriger. Und kompakter.“
© ProSieben/Willi Weber

Heute Abend startet die vierte Staffel von „The Masked Singer“ auf Prosieben und wir stellen Euch hier die zehn Masken dieser Staffel genauer vor.

Wer groovt als Quokka? Wer piepst im Küken? Wer flaniert unter dem Flamingo? Wer eröffnet das Spiel als Stier? Wer erzählt Seemannsgarn im Schildkröten-Panzer? Wer grinst unter dem Dinosaurier? Wer lässt das Einhornleuchten? Wer singt als Monstronaut? Wer illusioniert die Zuschauer als LEOPARD? Wer suhlt sich als SCHWEIN auf der Bühne?

Das größte TV-Rätsel Deutschlands „The Masked Singer“ startet mit zehn neuen Stars unter zehn neuen Masken in die vierte Staffel.

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Das sind die 10 Masken

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DAS SCHWEIN
Besondere Merkmale
Gewicht: 8 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Das Schwein ist eigentlich meine Lieblingsmaske. Unsere erste Maske, die nicht lächelt, aber trotzdem total süß und lieb wirkt. Das Schwierigste war die Konstruktion des Schirms. Aufgrund des sehr hohen Schwerpunkts mussten wir ein Schienengestell bauen, das leichter als ein normaler Regenschirm ist, und es so ausloten, dass man trotzdem die schöne Maske sieht und das Gesicht nicht durch den Schatten des Schirms verdeckt wird.“
(Maskenbauerin Marianne Meinl)

DER LEOPARD
Besondere Merkmale
Gewicht: 10 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Damit das Fell schön funkelt, haben wir es von Hand mit einzelnen Pailletten beklebt. Auf jedem schwarzen Fleck sind schwarze Pailletten. Auf jedem gelben Fleck sind gelbliche Pailletten. Das war sehr viel Handarbeit.“
(Maskenbauerin Marianne Meinl)

DIE SCHILDKRÖTE
Besondere Merkmale
Gewicht: 10 Kilo
Zeitaufwand: 400 Stunden

„Der Panzer muss stabil aussehen, darf aber nicht so schwer sein. Deshalb haben wir hier mit Eva Foam, einem starken, flexiblen und formbarer Schaumstoff, gearbeitet und mit Muscheln, Sand, Paillettenstoff und Münzen dekoriert. Uns war wichtig, dass sie wie eine echte Wasserschildkröte aussieht.“
(Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

DAS KÜKEN
Besondere Merkmale
Gewicht: 10 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Das Küken wirkt sehr zart, deshalb war die große Herausforderung, es stabil zu bauen. Das gelang uns mit einer speziellen Unterkonstruktion. Auf dem Fell haben wir mit viel Strass gearbeitet. Das hat den Effekt, dass das Kostüm auf der Bühne lebt und strahlt.“
(Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

DER STIER
Besondere Merkmale
Gewicht: 6 Kilo
Zeitaufwand: 200 Stunden

„Der Stier hat einen unglaublich tollen Gesichtsausdruck, an dem wir lange gearbeitet haben. Für den coolen Look haben wir sein Kostüm mit so genannten Killernieten versehen. Und auch hier wurde großzügig mit Strass gearbeitet.“
(Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

DER FLAMINGO
Besondere Merkmale:
Gewicht: 6 Kilo
Zeitaufwand: 600 Stunden

„Der Flamingo ist meine absolute Lieblingsmaske. Auf dem ganzen Kostüm glänzen über 20.000 Strasssteine in allen Farben.“
(Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

„Der Flamingo ist eine richtige Glamour-Maske. Er ist superleicht und schön geworden. Am Hals trägt er extra eine Federboa, um einen schönen Übergang zwischen Kostüm und Maske hinzubekommen.“ (Maskenbauerin Marianne Meinl)

DAS QUOKKA
Besondere Merkmale:
Gewicht: 8 Kilo
Zeitaufwand: 300 Stunden

„In die Maske des Quokka haben wir wahnsinnig viele Netze und Löcher zwischen dem Fell eingebaut, damit der Star unter der Maske Luft bekommt. Trotz der extra verbauten Ventilatoren sind Fellmasken immer sehr anstrengend und schweißtreibend beim Tragen.“
(Maskenbauerin Marianne Meinl)

DER DINOSAURIER
Besondere Merkmale:
Gewicht: 9 Kilo
Zeitaufwand: 400 Stunden

„Für den Körper haben wir mit verschiedenen Schaumstoffen experimentiert und es war eine endlose Tüftelei, bis die Form und die Statik gepasst haben, damit der Schwanz nicht das ganze Kostüm nach hinten zieht und der Star in dem Kostüm noch gehen kann.“
(Gewandmeisterin Alexandra Brandner)

DAS EINHORN
Besondere Merkmale:
Gewicht: 16 Kilo
Zeitaufwand: 300 Stunden

„Was man immer unterschätzt: Haare sind wahnsinnig schwer. Wir wollten für das Einhorn eine lange Regenbogen-Walle-Mähne. Dafür mussten wir füllen, damit es toll und voluminös aussieht, aber nicht zu schwer wird. Die Haare wiegen immer noch etwa ein Kilogramm und sind das schwerste am ganzen Kopf der Maske.“
(Maskenbauerin Marianne Meinl)

DER MONSTRONAUT
Besondere Merkmale:
Gewicht: 20 Kilo
Zeitaufwand: 400 Stunden

„Für die Konstruktion des Helms konnten wir kein Plexiglas verwenden, das hätte allein drei Kilo gewogen. Nach langer Recherche in ganz Europa habe ich in Italien jemanden gefunden, der riesige Kugeln tiefzieht. Für die haben wir eine eigene Unterkonstruktion entworfen, um sie an der Maske festzumachen.“
(Maskenbauerin Marianne Meinl)

Sendehinweis
„The Masked Singer“ dienstags um 20:15 Uhr auf Prosieben

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