The Masked Singer 2020: Die 10 Kostüme der zweiten Staffel

Welche Stars verbergen sich unter den Masken in der für den Grimme-Preis nominierten besten verrücktesten Show der Welt?
© ProSieben

Am 10. März 2020 startet die zweite Staffel von „The Masked Singer“ auf ProSieben und jetzt wurden die zehn neuen Masken offiziell bekanntgegeben.

Die Göttin, der Drache, das Faultier, der Roboter, das Chamäleon, die Kakerlake, der Dalmatiner, der Wuschel, die Fledermaus und der Hase stellen die Zuschauer und das #MaskedSinger-Rateteam schon jetzt vor das größte TV-Rätsel Deutschlands: Welche Stars verbergen sich unter den Masken? In der ersten Liveshow gibt es bereits die erste Live-Enthüllung!


 

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Das sind die 10 neuen Masken

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· DIE GÖTTIN strahlt erhabene Ruhe und Gelassenheit aus. Sie ist mit 35 Kilogramm das schwerste Kostüm.

· DER DRACHE ist ein echter Kämpfer. Jede der 5.000 Schuppen wurde mit der Hand ausgeschnitten, bemalt, mit Airbrush versehen und an die maßgeschneiderte Rüstung angebracht.

· DAS FAULTIER ruht am liebsten in seiner Hängematte. Seine Kette besteht aus 200 Steinnussscheiben.

· DER ROBOTER zeigt Herz. Die Maske besteht aus etwa 250 Einzelteilen und in das Kostüm sind zwei Mini-Computer eingearbeitet.

· DAS CHAMÄLEON ist ein richtiges Showtier. Auf dem Kostüm befinden sich rund 500.000 „Zauberpailletten“.

· DIE KAKERLAKE treibt sich gerne in dunklen Ecken herum und ist immer auf der Suche nach dem besten Deal. Für das Kostüm wurde ein extra Brustpanzer angefertigt.

· DER DALMATINER ist eine echte Show-Diva. Der Saum des Samtkleides, Handschuhe, Gürtel und die handgefertigte XXL-Sonnenbrille sind mit mehreren hundert Swarovski-Steinen besetzt.

· DER WUSCHEL hat sein Leben am Taxi-Spiegel hinter sich gelassen. Für das Kostüm wurden 60 Meter Kunstfell verarbeitet.

· DIE FLEDERMAUS sticht unter ihresgleichen heraus und überrascht mit einem besonderen Special Effect. Für ihre Flügel wurde ein spezielles Gestell aus Draht angefertigt und mit mehreren Stoffen überzogen.

· DER HASE ist ein echter Romantiker und ein wenig schusselig. An seinem Kleid sind etwa 2.000 kleine und große Blumenköpfe einzeln per Hand angebracht worden.

Kurzinterview mit Gewandmeisterin Alexandra Brandner

Alexandra, wie hat sich deine Arbeit durch „The Masked Singer“ verändert?

„Wir sind noch flexibler und erfinderischer geworden. Jede Maske für “The Masked Singer„ ist ein echter Lern- und Verbesserungsprozess. In diesem Jahr setzen wir nochmal ordentlich einen drauf, was die Kostüme betrifft.“

Inwiefern setzt ihr nochmal einen drauf?

„Die Kostüme sind noch kunstvoller, weil mehr Special Effects eingearbeitet sind und sich die verwendeten Materialien eigentlich nur noch per Hand verarbeiten lassen. Sie entstehen zu 90 Prozent in Handarbeit und nur zu zehn Prozent durch Maschinenarbeit. Außerdem versuchen wir, den Star darunter noch besser zu berücksichtigen und ihm das Tragen angenehmer zu machen. Zum Beispiel gibt es jetzt Belüftungssysteme in unseren Masken.“

Was beansprucht die meiste Zeit bei der Herstellung?

„Bei den meisten Masken heißt es für uns wieder Kostüme bauen, weniger schneidern. Und diesmal sind sie noch schwieriger. Die meiste Zeit braucht die Vorlogistik: Die Materialien zusammenstellen und besorgen. Und dass alle Schritte pünktlich und richtig ineinanderlaufen, ist ein riesen Zeitaufwand. Der Drache besteht z.B. aus 5000 Schuppen, die händisch ausgeschnitten, grundiert, bemalt, zusammengesetzt und zum Schluss mit Airbrush und Pinsel bearbeitetet werden. Hier wird nichts mit der Maschine genäht. Dieses Kostüm ist komplett von Hand gefertigt. Das ist eigentlich unvorstellbar.“

So funktioniert „The Masked Singer“

Bei „The Masked Singer“ treten zehn Stars aus allen Lebensbereichen in aufwändigen, überdimensionalen Kostümen auf, die sie komplett verhüllen. Das Rateteam, Ruth Moschner, Rea Garvey sowie sein wöchentlich wechselnder Promi-Rate-Gast, und die Zuschauer können über die Identität der Stars hinter den Masken nur spekulieren – die einzigen Anhaltspunkte: kleine Indizien in Einspielfilmen, die Bühnen-Performance und die echte, unverfremdete Stimme während ihrer Songs. Moderator der Gesangs-Quiz-Show ist Matthias Opdenhövel.

Sendehinweis
„The Masked Singer“ dienstags um 20:15 Uhr auf ProSieben
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