Rubin (Meret Becker) und Karow (Mark Waschke) studieren die Akten zum Fall.
© rbb/Oliver Vaccaro

Berlin, Kottbusser Tor: Bei einem Routineeinsatz im Kiez stechen die Streifenkollegen in ein Drogennest. Das und mehr erwartet euch heute Abend in einem neuen Berliner „Tatort“.

Ein mutmaßlicher Dealer eröffnet jäh das Feuer und erschießt eine junge Streifenpolizistin. Auch Tolja Rubin, der sein Praktikum im Streifendienst absolviert, ist in die Schießerei verwickelt und verheddert sich schon bei der ersten Vernehmung in Widersprüche. Was ist in dieser Nacht am Tatort wirklich geschehen? Ging es um Drogen – oder um viel mehr?

Inhalt

Nächtlicher Streifendienst in der Großstadt. „Ruhestörung“, ein Routineeinsatz im Kiez – aber ganz offensichtlich stechen die Streifenkollegen dabei in ein Drogennest. Ein mutmaßlicher Dealer eröffnet jäh das Feuer.

Die junge Streifenpolizistin Sandra (Anna Herrmann) stirbt im Kugelhagel, ein zweiter Uniformierter, der kurz vor seiner Pensionierung stehende Harald Stracke (Peter Trabner), wird angeschossen.

Ein Dritter kommt mit dem Schrecken davon, weil er als einziger eine Schutzweste trägt: Tolja Rubin (Jonas Hämmerle). Der Sohn der Kommissarin absolviert sein Praktikum im Streifendienst. Azubi Tolja verheddert sich schon bei der ersten Vernehmung in Widersprüche.

Was ist in dieser Nacht am Tatort wirklich geschehen? Ging es um Drogen – oder um viel mehr? Dann gibt es einen zweiten Toten und Zug um Zug kommen Nina Rubin und ihr Kollege Karow einer entsetzlichen Wahrheit auf die Spur …


 

Darsteller

Nina RubinMeret Becker
Robert KarowMark Waschke
Harald StrackePeter Trabner
Verena StrackeNina Vorbrodt
Tolja RubinJonas Hämmerle
Yakut YavasRauand Taleb
Anna FeilCarolyn Genzkow

Trailer

Hintergrund

Die Handlung nimmt bis zuletzt immer neue Wendungen und führt die Berliner „Tatort“-Kommissare Rubin und Karow (Meret Becker, Mark Waschke) u. a. nach Kreuzberg, Wedding, Neukölln und Rudow.

Hommage an Berlins Streifenpolizei

Drehbuchautor Christoph Darnstädt siedelt seinen Fall in einem Milieu an, das im „Tatort“ zu selten Aufmerksamkeit findet: der Streifenpolizei.

Cooky Ziesche, Leiterin der rbb-Abteilung Film: „Darnstädt gelingt nicht nur ein packendes emotionales Drama und ein spannender Krimi, er beschreibt sehr plastisch den harten Arbeitsalltag der Polizisten, die auf Berliner Straßen für Ruhe und Ordnung zu sorgen haben. Was passiert mit einem Menschen, der eine Waffe trägt und in eine emotionale Ausnahmesituation gerät?

Die Inszenierung des Regisseurs Christian von Castelberg oszilliert zwischen Anteilnahme und Abstoßung. Das mehrdimensionale Bild, das entsteht, ist auch eine Hommage an einen Berufsstand, dem in der Öffentlichkeit zu wenig Achtung entgegen gebracht wird.“

„Tatort: Der gute Weg“ heute Abend um 20:15 Uhr im Ersten

 
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