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access_time 10. Oktober 2018
Aktuelle Studiogäste, spannende Hintergründe, bewegende Schicksale, spektakuläre Studioaktionen und fesselnde Reportagen

© RTL / Stefan Gregorowius / i&u TV

Heute Abend gibt es eine neue Ausgabe von „stern TV“ mit Steffen Hallaschka bei RTL. Wir haben hier die Gäste und Themen der heutigen Sendung für euch.

Die Themen

+ Kleintiere, Rauchen, Schönheitsreparaturen: unwirksame Klauseln in Mietverträgen
+ Zwangsheirat, Gewalt, Drogen: eine Clan-Aussteigerin packt aus
+ Als Mädchen im Scheidungskrieg entführt: Wie geht es Jeanette Supersac heute?
+ Schockierende Bilder aus Schlachtbetrieb: Veterinäramt in Erklärungsnot
+ Steuerverschwendung in Stuttgart: 15 Millionen Euro für Umsiedlung von Eidechsen
+ Ehepaar Swoboda: Wie aus dem amüsanten Chaos-Hausbau von einst ein Familiendrama wurde


 

Kleintiere, Rauchen, Schönheitsreparaturen: unwirksame Klauseln in Mietverträgen

Renovierungen, Schönheitsreparaturen, Rauchen, Tierhaltung: In den meisten Mietverträgen finden sich zu diesen Punkten eindeutige Vorschriften seitens Vermieter. Dabei sollen die größtenteils ungültig sein, heißt es jetzt vom Deutschen Mieterbund: 90 Prozent aller Mietverträge in Deutschland sollen Klauseln enthalten, die gesetzlichen Vorgaben und Mieterrechten widersprechen. Florian Bosen etwa hat für seine beiden kleinen Hunde von seinem Vermieter extra eine Sondergenehmigung eingeholt. Dabei wäre die Haltung gerade dieser Hunde in seiner Wohnung auch ohne Ausnahmeregelung gestattet, sagt Hans Jörg Depel vom Mieterverein Köln. Auch Angaben zur Wohnungsgröße oder zu Kündigungsfristen entsprächen oft nicht den gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Bei der aktuellen Lage auf dem Wohnungsmarkt stellen Mieter ihre Rechte und Ansprüche jedoch häufig zurück – glücklich, überhaupt eine Wohnung gefunden zu haben. „Der Vermieter stellt die Bedingungen und damit hat er auch die Macht, den Vertrag so zu gestalten, wie er das möchte“, erklärt Mietrecht-Expertin Dr. Britta Schön vom Verbrauchermagazin Finanztip. „Der Mieter muss das dann so akzeptieren. Deshalb gestaltet der Vermieter den Vertrag häufig einfach zu seinen Gunsten.“ stern TV hat Mieter zu ihren Erfahrungen befragt. Die meisten beugen sich offenbar den Vorschriften ihrer Vermieter, dabei sei das mit einer einfachen Überprüfung zu umgehen, so der Mieterbund. Welche Regelungen müssen Mieter befolgen – und welche nicht? Und wie kann man sich in Einzelfällen wehren? Diese und weitere Fragen klärt Britta Schön live in der Sendung. Im Anschluss wird die Mietrecht-Expertin hier live im Chat noch individuelle Fragen der Zuschauer beantworten.

Als Mädchen im Scheidungskrieg entführt: Wie geht es Jeanette Supersac heute?

Jeanette Rudics blickt mit gemischten Gefühlen auf ihre Kindheit. „Es fehlt eine Identität. Ich hatte keine richtige Kindheit, keinen Halt“, so die 32-Jährige. Tatsächlich hat Jeanette Rudics seit stern TV sie 1994 das erste Mal traf eine wahre Odyssee hinter sich. Die damals Siebenjährige und ihr vierjähriger Bruder Maxime wurden zu Opfern eines abstrusen Scheidungskriegs der Eltern: Jeanette und Maxime wurden von ihrem Vater nach Frankreich entführt und dann für immer getrennt. Um nicht noch einmal zum Vater zurück zu müssen, tauchte das Mädchen mit seiner Großmutter unter, im österreichischen St. Georgen, zweieinhalb Jahre weg von Bruder und Mutter. Jeanette lebte unter falschem Namen als Junge, versteckt in einem Pfarrhaus. So groß war die Angst vor dem eigenen Vater und der Polizei. Ein Albtraum für Mutter und Kinder – und doch eine wahre Geschichte.

Heute, als junge Erwachsene, lebt Jeanette Rudics wieder in Augsburg, in der Nähe ihrer Mutter, von der sie als Kind mehrere Jahre getrennt war. Auch ihren kleinen Bruder Maxime hat sie nie wieder gesehen. stern TV hat Jeanette und Gerlinde Rudics nun über 20 Jahre später wiedergetroffen und erzählt die dramatische Geschichte ihrer damaligen Familienzerrüttung zu Ende. Leider ohne das ganz große Happy End…

Schockierende Bilder aus Schlachtbetrieb: Veterinäramt in Erklärungsnot

Berichte über Schlachttiere, die in den letzten Momenten ihres kurzen Lebens noch gequält werden, verstören und berühren gleichermaßen. Jeder einzelne Fall von Tierquälerei macht fassungslos. Und doch scheinen die Verstöße so zahlreich, wie Friedrich Mülln vom Verein Soko Tierschutz e.V. bei stern TV in der Vergangenheit berichtet hat.

Nun haben die Tierschützer erneut mit versteckter Kamera dokumentiert, was hinter den Türen eines Schlachthofs in Niedersachsen vor sich geht. Die Aufnahmen, die der Verein der Redaktion übergeben hat, sind schwer zu ertragen: Kühe, die nicht mehr selbständig laufen können, werden bei vollem Bewusstsein an Ketten vom Transporter geschleift. Kälber werden durch die Luft geschleudert. Lahmende Rinder werden mit Elektroschockern und Schlägen malträtiert. Die Bilder zeigen, dass viele Tiere, die geschlachtet werden, geschwächt und in schlechter Verfassung sind – und damit laut Tierschutzschlachtverordnung gar nicht hätten transportiert werden dürfen. „Solche Tiere hätten niemals zum Schlachthof gebracht werden dürfen“, sagt Friedrich Mülln. Für ihn sehe das nach einem kriminellen Netzwerk aus. „Der Landwirt weiß Bescheid, der Viehhändler und der Schlachthof – alle machen mit.“

Im Schlachthof zum Teil auf dem Boden des Transporters liegend angekommen, geht man mit den Rindern nicht gerade zimperlich um. Richtig wäre zumindest, dass beim Entladen der offensichtlich geschwächten Tiere ein amtlicher Tierarzt aus dem Schlachthof hinzugerufen werden, der die Rinder begutachtet und deren Schlachtung gegebenenfalls untersagt. Doch die Szenen aus dem Betrieb in Niedersachsen zeigen, dass dies mehrfach nicht der Fall ist.

Mangelt es auch hier an Kontrollen? Und was sagt das zuständige Veterinäramt zu den heimlichen Aufnahmen der Tierschützer? stern TV und der stern haben in der Sache gemeinsam recherchiert und sind den Thesen von Tierschützer Mülln nachgegangen. Live in der Sendung wird Steffen Hallaschka mit Friedrich Mülln über die neuen Enthüllungen in dem Schlachtbetrieb sprechen.

Steuerverschwendung in Stuttgart: 15 Millionen Euro für Umsiedlung von Eidechsen

Es hat den klangvollen Namen „Habitat“ und dürfte für die Eidechsen auch genau das sein: Ein schönes neues Zuhause. Für 15 Millionen Euro – größtenteils deutsche Steuergelder. Dass das Projekt Stuttgart 21 für den neuen Großbahnhof ein Millionen verschlingendes Bauvorhaben ist, ist hinlänglich bekannt. Was aber haben Eidechsen damit zu tun? Die streng geschützte Mauereidechse lebt teilweise in dem Gebiet, genauer gesagt in den Gleisbetten, die von der Deutschen Bahn für Stuttgart 21 saniert werden müssen. Das dürfte das Reptil tatsächlich stören. Deshalb muss für die Tiere ein neues Wohngebiet erschlossen werden. Oder besser gesagt gebaut. Unter anderem ein 31.000 Quadratmeter großes Eidechsen-Habitat in Stuttgarts bester Wohnlage auf dem Killesberg.

stern TV war in Stuttgart unterwegs – auf den Spuren der Eidechsen und der Löcher, in denen unsere Steuergelder dort verschwinden. Die ganze Geschichte heute bei stern TV.




Ehepaar Swoboda: Wie aus dem amüsanten Chaos-Hausbau von einst ein Familiendrama wurde

„In zwei Monaten ist alles fertig“, hatte Frank Swoboda aus Solingen seiner Frau Elke versprochen. Das war im Sommer 2003, als stern TV erstmals über das ambitionierte Ehepaar Swoboda berichtete. Damals zog die Familie, bevor es an den Hausbau gehen sollte, zunächst in eine größere Wohnung. Auch dort hatte Polizist Frank neben seinem Schichtdienst alles selbst renovieren wollen. Tatsächlich war zum Zeitpunkt des Einzugs aber kein einziges Zimmer bezugsfertig. Es war und blieb jahrelang eine Baustelle. Damit gingen die Swobodas erstmalig in die Geschichte ein: mit Deutschlands langwierigstem Umzug!

Anschließend wollten die Swobodas aber endlich ihr Eigenheim. Frank und Elke Swoboda hatten beschlossen, für sich, die vier Kinder und auch die Großeltern in kompletter Eigenregie ein großes Mehrfamilien-Haus zu bauen. Wie soll das gehen?, fragten sich 2009 nicht nur die stern TV-Zuschauer.

In Nümbrecht, 70 Kilometer von Solingen entfernt, sollte ein Holzhaus entstehen. Den Innenausbau wollte Fran Swoboda komplett selbst machen: Dämmung, Fliesen, Decken, Elektrik, Heizung – Zeit und Geld arbeiteten jedoch wieder einmal gegen die Swobodas. Dabei hatte der Familienvater dafür nur sechs Monate eingeplant – und sich gründlich verplant. Kurz gesagt: Der Traum von der großen glücklichen Familie im selbst gebauten gemeinsamen Eigenheim ist letztlich geplatzt.

Heute, Jahre nach dem kräftezehrenden Chaos- Hausbau, wundert es wenig, wenn es zwischen dem Ehepaar Swoboda nicht mehr so gut läuft. Vielleicht hatten sie sich und der Familie einfach zu viel zugemutet. „Sehr belastend, sehr emotional, es ist alles sehr schwer“, so Frank Swoboda gestern zu stern TV. „Ich empfinde immer noch Enttäuschung über viele Dinge.“ Die Gefühle gegenüber seiner Frau seien „nicht sehr gut“. Was der Mann meint, sind die aktuellen Schlagzeilen – weniger amüsant, als die einstige Reportage über die Familie aus Solingen: Elke Swoboda (54) wird vorgeworfen, ihrem Mann Frank im August 2016 eine gefährliche Dosis eines verschreibungspflichtigen Beruhigungsmittels verabreicht zu haben. Ein Freund soll den schwer sedierten Frank Swoboda gefunden und einen Notarzt verständigt haben. Wollte Elke Swoboda ihren Mann am Ende wirklich umbringen? Derzeit muss sie sich jedenfalls vor Gericht wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Bei stern TV sehen Sie noch einmal die ganze bewegende und chaotische Geschichte der Familie Swoboda.

„stern TV“ heute Abend um 22:15 Uhr bei RTL

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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