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access_time 15. Februar 2019
Die beiden Moderatoren Kim Fisher und Jörg Kachelmann begrüßen die Gäste im Studio.

© MDR/Tom Schulze

Kim Fisher und Jörg Kachelmann begrüßen Peter Orloff, Harald Krassnitzer, Michael Rösch, Daniela Alfinito, Janine Kunze, Jannik Schümann, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl und Kati Zorn.

Die Gäste heute Abend

Peter Orloff

Seine Frohnatur und seine Fitness bescherten dem 74-Jährigen in der aktuellen „Dschungelcamp“-Staffel den Titel „Dschungelkönig der Herzen“, auch wenn der Sänger als drittletzter das Camp verlassen musste. Peter Orloffs größter Hit als Schlagerstar glückte ihm mit „Ein Mädchen für immer“, wofür ihm 1971 die Goldene Schallplatte verliehen wurde. Auch als Komponist war er erfolgreich, schrieb praktisch für die halbe Schlagerwelt. Aus seiner Feder stammen Titel wie „Der Junge mit der Mundharmonika“ für Bernd Clüver, „Maria Magdalena“ für Roy Black oder „Du“ für Peter Maffay. Aktuell kann man Peter Orloff bei zahlreichen Kirchenkonzerten deutschlandweit erleben. Seit 25 Jahren produziert und leitet der Pastorensohn den Schwarzmeer-Kosaken-Chor, den sein Vater, ein russischer Geistlicher aus einem Adelsgeschlecht, mitbegründet hat. Warum sich Peter Orloff selbst für eine lebende Mischung aus „Peter Pan“ und „Prinz Eisenherz“ hält und warum er unbedingt 100 Jahre werden will, verrät er uns im „Riverboat“.

 

Harald Krassnitzer, Schauspieler

Mit seiner Rolle des „Bergdoktors“ gelang ihm 1997 der TV-Durchbruch. Davor hatte Harald Krassnitzer, der aus einfachen Verhältnissen im österreichischen Grödig stammt, seine Karriere mit einer Ausbildung an der Salzburger Elisabethbühne begonnen. Die ersten Jahre machte er vor allem als Theaterschauspieler von sich reden, bevor er mit der Rolle des Dr. Justus Hallstein fürs deutsche Fernsehen entdeckt wurde. Mit dem „Winzerkönig“ erhielt er nahtlos seine nächste große Serienrolle. Doch vor allem als Wiener „Tatort“-Kommissar ist Harald Krassnitzer hochgeschätzt. Bereits zweimal wurde ihm die „Romy“ als beliebtester Schauspieler verliehen. Über zehn Millionen Zuschauer verfolgten seinen letzten „Tatort“ Anfang Januar. Privat hat der überzeugte Sozialdemokrat dank Gattin Ann-Kathrin Kramer vor zwanzig Jahren in Wuppertal seine Wahlheimat gefunden. Auf eine spanische Insel auszuwandern, wo sein aktueller Film „Familie Wohler auf Mallorca“ über einen Familienzwist spielt, ist für ihn daher kein Thema. Der Film wird am 23. Februar im ERSTEN ausgestrahlt. Davor ist der Schauspieler im „Riverboat“ und erzählt unter anderem, wie es um seine Weinsammlung bestellt ist und warum er Wandern als Therapie nur empfehlen kann.

Michael Rösch, Biathlon-Olympiasieger

Biathlon ist eine launische Schlampe!, hat er einmal gesagt. Jetzt trennt er sich von ihr – endgültig. Michael „Ebs“ Rösch ist der letzte gerade noch so aktive deutsche Olympia-Sieger im Biathlon: Nach seinem Abschied Mitte Januar 2019 stieg der Schnellschütze am vergangenen Wochenende beim Weltcup in Kanada noch einmal in die Loipe, quasi als Punktelieferant für seine Teamkollegen der belgischen Staffel. Nach einer Achterbahn-Karriere mit zwei Comebacks auf die Biathlon-Bühne beginnt für den 35-Jährigen Deutsch-Belgier aus dem Erzgebirge die nächste große Herausforderung: Im März wird der Wahl-Dresdner zum ersten Mal Vater.

Daniela Alfinito, Schlagersängerin

Mit ihrem neuen Album „Du warst jede Träne wert“ ist Daniela Alfinito im Januar auf Platz 1 der deutschen Charts eingestiegen. Damit setzt die 47-jährige Sängerin den Erfolgskurs ihrer Familie fort: Vater Bernd Ulrich und Onkel Karl-Heinz Ulrich bilden das Erfolgsduo „Amigos“. Mit sieben Jahren nahmen die beiden Daniela erstmals mit auf eine Bühne. Doch bis heute ist Daniela Alfinito nur am Wochenende ein Schlagerstar, singt ihre Alben ein und tritt bei Konzerten auf. Von montags bis donnerstags arbeitet sie als Altenpflegerin. Auch wenn sich ihr Leben, wie sie sagt, seit dem Charterfolg grundlegend geändert habe: Diesen Beruf würde sie niemals aufgeben.

Janine Kunze, Schauspielerin

„Liebling, ich habe die Kinder verschenkt“ – sagt Mutter und Schauspielerin Janine Kunze regelmäßig zu ihrem Mann. In dem gleichnamigen Buch erzählt die Kölnerin wie das Paar das tagtägliche Familienchaos mit drei Kindern und einem Hund meistert: Mit viel Humor und Liebe. Die 44-Jährige ist durch und durch Familienmensch. In Kunzes Karriere läuft es auch richtig rund: Ob als Gewinnerin der Sendungen „Promi-Shopping Queen“ und „Das große Promi-Backen“ oder am Mittwochabend, wo sie wieder in der Krimiserie „Heldt“ (19.25 Uhr, ZDF) als Staatsanwältin Ellen Bannenberg zu sehen ist – an Janine Kunze kommt man derzeit kaum vorbei!

Jannik Schümann, Schauspieler

1992 geboren, gehört Jannik Schümann trotz seines jungen Alters bereits heute zu den gefragtesten Schauspielern Deutschlands. Mit neun Jahren stand er erstmals auf einer großen Bühne, spielte die Rolle des kleinen Mozart im gleichnamigen Musical in Hamburg. Mit zwölf folgt der erste Fernsehauftritt in „Die Rettungsflieger“. Große Beachtung fanden seine Rollen in dem Jugenddrama „Homevideo“, dem Film „Mein Sohn Helen“, in dem er einen transexuellen Jugendlichen spielt, oder dem Film „Jugend ohne Gott“ nach dem Roman von Ödön von Horvath. Ab dem 19. Februar ist der gebürtige Hamburger nun in der 2. Staffel der ARD-Eventserie „Charité“ zu sehen. Darin spielt er einen jungen Medizinstudenten, der gerade von der Front zurückkehrt und versucht, sich gegen das Nazi-Regime zur Wehr zu setzen.

Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Chef der Berliner Charité

Die Berliner „Charité“ ist mit 3.000 Betten und 17.500 Mitarbeitern die größte Universitätsklinik Europas und genießt einen hervorragenden Ruf bei Fachleuten und Patienten. Mit verantwortlich für diesen Erfolg und den Wiederaufstieg des Krankenhauses in die erste Liga ist Prof. Dr. Karl Max Einhäupl. Unter seiner Leitung als Vorstandsvorsitzender hat sich innerhalb von elf Jahren viel getan. Das Ansehen seines Hauses wurde geprägt von großen Namen der Medizingeschichte wie Rudolf Virchow, Robert Koch oder Ferdinand Sauerbruch. In der ARD ist ab 19. Februar die 2. Staffel der Eventserie „Charité“ zu sehen, die sich jedoch mit dem Niedergang der medizinischen Ethik im Nationalsozialismus beschäftigt. Prof. Einhäupl bezeichnet den 6-teiligen Film als „Geschichtsstunde“, den jeder Arzt gesehen haben sollte.

Kati Zorn, Porzellankünstlerin

Frivol, erotisch, augenzwinkernd, oft barbusig, immer mit einem ironischen Unterton, so lassen sich die eigenwilligen Porzellan-Figuren mit dem erotischen Twist von Kati Zorn beschreiben. Die gebürtige Jenaerin hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Sie machte eine Lehre als Figurmodelleurin, unter anderem in der Porzellanmanufaktur Meissen. In der „Aeltesten Volksteder Porzellanmanufaktur“, die später von Seltmann Weiden übernommen wurde, war sie siebzehn Jahre festangestellt. Kurz vor der Wende erlebte die Künstlerin einen ihrer Karrierehöhepunkte, als 1988 ihre Mythen-Figuren auf der Leipziger Messe mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurden. Mittlerweile ist Kati Zorn seit neunzehn Jahren selbständig, hat ihre eigene kleine Manufaktur im Cursdorf und stellt dort das wohl erotischste Porzellan Thüringens her. Sieben Tage die Woche hat die Porzellan-Bildhauerin ihren Laden auf, denn sie lebt ihren Beruf, liebt ihre Tätigkeit – und ihre treuen Sammler danken es ihr!

„Riverboat“ heute Abend um 22:00 Uhr im MDR Fernsehen

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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