StartTalkshowRiverboat Berlin: Die Gäste heute Abend im MDR (25.03.2022)

Riverboat Berlin: Die Gäste heute Abend im MDR (25.03.2022)

Kim Fisher und Sebastian Fitzek moderieren die rbb-Talkshow "RIVERBOAT BERLIN".
© rbb/Stefan Wieland
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Janna Falkenstein und Sebastian Fitzek begrüßen Michaela May, Bernhard Hoëcker, Semino Rossi, Daniel Donskoy, Tim Raue, Nova Meierhenrich, Helmut Baumann und Tutty Tran.

Im Studio A des rbb in der Masurenallee begrüßt diese Woche pandemiebedingt ein neues Moderatorenteam hochkarätige Gäste aus Musik, Show und Sport Die kommende Ausgabe von RIVERBOAT BERLIN werden Janna Falkenstein und Sebastian Fitzek moderieren. „Corona hat mich nun auch erwischt“, teilt Kim Fisher mit. „Janna Falkenstein und Sebastian Fitzek werden das Schiff am Freitag hervorragend schaukeln“. Kim Fisher befindet sich schon auf dem Weg der Besserung und wird nach ihrer Genesung im April wieder einsteigen.

Die Gäste

Michaela May, Schauspielerin
„Hinter dem Lächeln“ heißt die bewegende Autobiografie, in der Michaela May das tragische Geheimnis ihrer Familie lüftet, über das sie 40 Jahre geschwiegen hat: alle drei Geschwister der Schauspielerin nahmen sich innerhalb weniger Jahre das Leben. Ein unbeschreiblicher Verlust, der in der jungen Michaela May eine unbändige Lebenslust entfacht. Die Münchnerin macht eine beispiellose Karriere: schon in den 1960er Jahren ist sie ein Kinderstar. Ihren Durchbruch feiert sie in den 1980er Jahren mit Kult-Serien wie „Monaco Franze“ und „Kir Royal“ unter der Regie von Helmut Dietl, und spielt seither in unzähligen Fernsehfilmen die Hauptrolle. Vor wenigen Tagen hat die Mutter von zwei Töchtern auf Sizilien ihren 70. Geburtstag gefeiert.

Bernhard Hoëcker, Comedian
Niemand rät und quizzt mehr im deutschen Fernsehen als er: Komiker und Schauspieler Bernhard Hoëcker. Spätestens seit seinen Auftritten in „Kaum zu glauben!“ (NDR), „Wer weiß denn sowas?“ (ARD) oder in der legendären Rate-Show „Genial daneben“ (Sat.1) gilt er als wandelndes Lexikon, der alles zu wissen scheint. Zurzeit ist der Vater von zwei Töchtern mit seinem Programm „Morgen war gestern alles besser“ auf Tour und ist 2021 auch unter die Autoren gegangen. Zusammen mit seiner Frau Eva von Mühlenfels hat er das Kinderbuch „Was macht Püüüp?“ geschrieben, eine Geschichte über Geräusche.

Semino Rossi, Schlagersänger
Er zählt zu den erfolgreichsten und beliebtesten männlichen Interpreten innerhalb des deutschsprachigen Schlagers: Semino Rossi. Fast alle Platten des gebürtigen Argentiniers wurden mit Gold und Platin ausgezeichnet. Wenn der „Gentleman des deutschen Schlagers“ die Hände auf sein Herz legt, schmelzen vor allem die weiblichen Fans dahin. Die vergangenen Monate hat der 59-Jährige bewusst genutzt, um sein bisheriges Leben zu reflektieren. Erst kürzlich hat sich Rossi mit der Single „Was bitte was“ und dem Album „Heute habe ich Zeit für dich“ aus seiner kreativen Auszeit zurückgemeldet. Auch privat scheint dem Star die Auszeit gut getan zu haben: zwei Jahre nach der Trennung von seiner Frau Gabi sind die beiden seit kurzem wieder ein Paar.

Daniel Donskoy, Musiker und Schauspieler
Bis einen Tag vor dem Kriegsausbruch in der Ukraine arbeitete der in Moskau geborene Schauspieler noch an einem Filmprojekt in Russland. Nach Kriegsbeginn seien 85% seiner Kontakte nach Russland weggebrochen. Der 32-Jährige, der eine ukrainische Mutter und einen russischen Vater hat, verließ Russland kurz nach seiner Geburt, wuchs in Berlin und in Israel auf. Aktuell sorgt er sich sowohl um Familienangehörige in der Ukraine als auch um Freunde in Russland. Um seine Stimme gegen den Krieg zu erheben, schrieb der Künstler vor drei Wochen das Friedenslied „НЕТ ВОЙНE“ – „NEIN ZUM KRIEG“, das er in RIVERBOAT Berlin singen wird. „Darin stelle ich die Frage: Warum machen wir das? Das ist ein Krieg und Krieg tötet unsere Liebsten“, so Daniel Donskoy.

Tim Raue, Sterne-Koch
Um diesen Job kann man ihn nur beneiden: ob Istanbul, New Orleans oder Phuket – in „Herr Raue reist“ kostet sich Starkoch Tim Raue derzeit für MagentaTV durch die Küchen der Welt. Sein Aufstieg in den Koch-Olymp ist alles andere als gradlinig: aufgewachsen in prekären Verhältnissen in Berlin-Kreuzberg gehört Gewalt für den jungen Tim Raue zum Alltag: Er wird vom Vater geschlagen, streift später mit der berüchtigten Straßen-Gang „36 Boys“ durch Berlin, die sich mit anderen Banden Revierkämpfe liefern. Erst mit der Ausbildung zum Koch kommt die Wende, seine Wut verwandelt sich in ungebremsten Ehrgeiz. In kürzester Zeit kocht sich der inzwischen 47-Jährige an die Spitze: mit 23 Jahren Küchenchef, mit 31 der erste Michelin-Stern. Heute ist sein Berliner Restaurant „Tim Raue“ das einzige deutsche Restaurant unter den Top 50 weltweit.

Nova Meierhenrich, Schauspielerin
Die Hecke nicht höher als 110 Zentimeter, Ruhezeiten zwischen 13:00 und 15:00 Uhr – was für viele abschreckend klingen mag, hat sie nicht davon abgehalten, einen Schrebergarten anzumieten: die Schauspielerin Nova Meierhenrich. Ganz im Gegenteil, die Wahl-Hamburgerin hat sich damit einen Traum erfüllt: endlich eigenes Obst und Gemüse. Ausgestattet mit einem Faible fürs Handwerkliche hat die 48-Jährige monatelang eine alte Gartenlaube in Schuss gebracht. Ihre grüne Oase teilt sich die Moderatorin mit einer guten Freundin und deren Sohn. In ihrem aktuellen Buch „Endlich Laubengirl – Mein Abenteuer Schrebergarten“ erzählt Nova Meierhenrich über ihre neue Leidenschaft.

Helmut Baumann, Berliner Bühnen-Legende
Er ist eine Koryphäe der leichten Muse: der Tänzer, Sänger, Schauspieler und Musical-Regisseur Helmut Baumann. Geboren 1939 in West-Berlin erlebte er eine Kindheit im Krieg, wuchs später im Ost-Teil der Stadt auf. Seine Kriegstraumata bewältigte der Professoren-Sohn mit Singen und Tanzen, womit er unbewusst den Grundstein seiner Karriere legte. Nach dem Abitur ließ er sich in Hamburg zum Tänzer ausbilden, später lernte er Schauspiel und Regie. In den 70er Jahren inszenierte Baumann vor allem Musicals am „Thalia Theater“ in Hamburg. Von 1984 bis 1999 leitete er als Intendant das legendäre „Theater des Westens“ in Berlin, wo er mit Stars wie Angelika Milster, Daniela Ziegler, Eartha Kitt und Hildegard Knef arbeitete. Seit 2013 krönt der heute 83-Jährige seine Karriere mit der Rolle des türkischen Botschafters „Mustafa Bey“ in der berühmten Operette „Ball im Savoy“ an der Komischen Oper Berlin.

Tutty Tran, Stand-up-Comedian
„Augen zu und durch“ heißt das aktuelle Programm des in Berlin geborenen Comedian Tutty Tran – und ist durchaus ernst zu nehmen: der als Thomas To Truong Tran geborene Sohn vietnamesischer Einwanderer scheut kein Klischee und nimmt Alltags-Diskriminierung bewusst in seine Programme auf. Keine Randgruppe oder Minderheit ist vor dem Neuköllner sicher, schon gar nicht der eigene Vater, dessen vietnamesische Lebensweisheiten Tutty Tran immer wieder parodiert. Aber auch im TV ist der 33-Jährige zu sehen: derzeit spielt er in der Comedy-Serie „Doppelhaushälfte“ (ZDFneo) einen vietnamesischen Kosmetikberater.

Sendehinweis
„Riverboat“ heute Abend um 22:00 Uhr im MDR
 

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