StartNinja Warrior GermanyNinja Warrior Germany 2022: Die Athleten in Show 2 bei RTL

Ninja Warrior Germany 2022: Die Athleten in Show 2 bei RTL

"Ninja Warrior Germany" - Die Moderatoren Jan Köppen (l.), Laura Wontorra und Frank Buschmann.
© RTL / Markus Hertrich
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In der zweiten Folge steigt die nächste Vorrunde von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL. Wir sagen Euch, welche Athleten antreten und stellen sie Euch vor.

Unter den Athlet:innen der zweiten Folge sind die Hans-Brüder Moritz und Philipp, Ninja-Allstars-Sieger Lukas Kilian mit Freundin Viktoria Krämer, Ulrich Wolf mit seinen Söhnen Tim und Jens Wolf, Mutter und Sohn Vera und Bernhard Schoormann, die zusammen mit David Eilenstein und Alexander Frisch in einer Trainingsgruppe sind, Christian Balkheimer, Daniel Gerber, Viktor Brüsewitz, Sladjan Djulabic, Markus Malle, Elena Schweitzer, Elsa Culemann, Jonas Marqua, Karsten Hultsch, Marvin Henrichs, Katja Nowotny, Ole Janek, Evelyn Fritsch, Marlon Fraatz, Helge Liebrich.

Diese Athleten treten in Show 2 von „Ninja Warrior Germany“ an

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Zur 7. Staffel von „Ninja Warrior Germany“

In der 7. Staffel gibt es 5 Vorrunden mit jeweils ca. 50 Athlet:innen, 2 Halbfinal-Shows, 2 Finalshows und je ein Prominenten-Special und ein 4-Nationen-Special mit internationalen Teams aus den USA, Israel und Australien.

Erstmals ab 16 Jahren können die Athlet:innen in diesem Jahr in den Parcours (bisher: ab 18), der wieder in den MMC Studios in Köln-Ossendorf aufgebaut wurde. Auch erstmals gibt es einen Auftrittstunnel, durch den Athlet:innen auf die Start-Plattform gehen können.

Ebenfalls ganz neu: in zwei Shows darf jeweils noch ein:e Zuschauerathlet:in mitmachen, die/der sich an eins der Hindernisse wagt und 1.000 Euro plus eine Wildcard für die nächste Staffel bekommt, wenn sie/er das Hindernis schafft.

Auch in dieser Staffel gibt es wieder zahlreiche neue Hindernisse sowie viele Klassiker, die die Athlet:innen und Zuschauenden bereits kennen und lieben. Der Fünfsprung wird konsequent ersetzt durch neue Hindernisse und Start-Herausforderungen.

Neu sind u. a. der Brillen-Weg, der Wand-Sprung, die V-Formation. Am Ende der Vorrunden gibt es in Staffel 7 statt des Power Towers einen Duell-Parcours, der noch spannendere Duelle um Geldprämien und Final-Tickets ermöglicht.

Nur bei „Ninja Warrior Germany“ und neu, weil das Kölner Studio die besten Voraussetzungen dafür bietet: Corner Pools. Statt einer Plattform befinden sich in den Studio-Ecken Hindernisse, die als Überbrückung zwischen zwei anderen Hindernissen dienen.

Auch das legendäre Finalhindernis, der Mount Midoriyama, erstrahlt in neuem Glanz und kommt mit neuen Herausforderungen für die Athlet:innen daher. Der Mount wird nur im Finale sowie in den beiden Specials bespielt.

Konzept von „Ninja Warrior Germany“

In jeder Show haben Kandidaten Hindernis-Parcours in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Die Parcours sind in jeder Show verschieden gestaltet, enthalten jedoch vergleichbare und teils identische Elemente. Die Kandidaten benötigen vor allem sportliche Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer oder Körperbeherrschung.

Der Modus unterscheidet sich von Staffel zu Staffel geringfügig. Eine Staffel besteht aus den Vorrunden, den Halbfinals (ab Staffel 2) und dem Finale. Zunächst treten in den Vorrunden gecastete Teilnehmer an.

Die Kandidaten, die dabei in einem Parcours am weitesten kommen, ziehen in die nächste Runde ein. Die Anzahl der Kandidaten, die weiterkommen, ist vorher festgelegt. Je nach Staffel werden in einer Vorrunde ein oder zwei Parcours bestritten.

In den Staffeln 1–4 gab es in den Vorrunden jeweils zwei Parcours. In Staffel 5 gab es einen längeren Parcours pro Vorrunde. Auf den Vorrunden folgte in Staffel 1 das Finale. Seit Staffel 2 folgen auf den Vorrunden die Halbfinals. Pro Halbfinale gibt es einen Hindernis-Parcours. Der Modus der Halbfinals gleicht dabei dem der Vorrunden.

Das anschließende Finale unterscheidet sich im Modus von den bisherigen Runden. Dieser entspricht der japanischen Original-Show Sasuke und besteht aus insgesamt 4 Runden (sogenannten Stages).

Es ziehen nur noch die Kandidaten, die den jeweiligen Hindernis-Parcours komplett absolvieren, in die nächste Runde ein. Eine Vorgabe, wie viele Kandidaten weiterkommen, gibt es nicht. So kann es dazu kommen, dass kein einziger Kandidat die nächste Runde erreicht.

Die Runden 1, 2 und 4 haben zudem eine vorgegebene Zeit, in der der Parcours absolviert werden muss. Runde 3 hat lediglich für die Pausen zwischen den Hindernissen eine vorgegebene Zeit.

Die Kandidaten, die es in Runde 4 schaffen, müssen dort den finalen Parcours, den Mount Midoriyama bezwingen, indem sie ein Seil in der vorgegebenen Zeit hinaufklettern.

Wer im Finale alle Hindernisse absolviert und am Ende als schnellster den Mount Midoriyama bezwingt, erhält den Titel Ninja Warrior. In diesem Fall erhält der Sieger eine sechsstellige Prämie (100.000 Euro in Staffel 1, 200.000 Euro in Staffel 2, 300.000 Euro ab Staffel 3).

Konnte der Ninja-Warrior-Titel nicht gewonnen werden, gibt es für den Kandidaten, der am weitesten gekommen ist, den Titel Last Man Standing. Trotz des eigentlichen Wortsinns wird mit diesem Titel nicht der letzte im Wettbewerb verbliebene Kandidat geehrt, sondern der beste Kandidat einer Staffel.

Seit Staffel 3 wird dieser Titel mit einer Prämie von 25.000 Euro belohnt, sofern der Ninja-Warrior-Titel nicht gewonnen werden konnte. Seit Staffel 4 gibt es zudem für die beste weibliche Kandidatin einer Staffel den Titel Last Woman Standing. Dieser Titel wird ebenfalls mit einer Prämie von 25.000 Euro belohnt.

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„Ninja Warrior Germany“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL
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