Ninja Warrior Germany 2021 - Die Moderatoren Jan Köppen (l.), Laura Wontorra und Frank Buschmann.
© RTL / Markus Hertrich

Heute Abend steigt die fünfte Vorrunde in der sechsten Staffel von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL. Wir sagen Euch, welche Athleten heute antreten und stellen sie Euch vor.

Fünfte von sieben Vorrunden der 6. Staffel: Auf 40 Athlet:innen warten 8 Hindernisse in einem Parcours, der es wieder in sich hat: Der Mix aus bekannten und neuen, nie zuvor gesehenen Hindernissen sorgt für Nervenkitzel, wie ihn nur Ninja Warrior Germany bieten kann. In den neuen Folgen erleben wir ebenso unfassbare Erfolge wie tragische Abstürze in dem härtesten Parcours der Welt, der keinen Fehler verzeiht. Nur die 12 besten Athlet:innen jeder Vorrunde sowie zwei Frauen, wenn unter den besten 12 keine Frauen sein sollten, kommen weiter bis in die beiden Halbfinalshows im Dezember.

Auch bei der Aufzeichnung der 5. Vorrunde konnte Jan Köppen krankheitsbedingt nicht dabei sein, daher übernimmt Thorsten Legat heute Laura Wontorras Job als Field-Reporterin. Laura steht Frank Buschmann bei der Moderation zur Seite.

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Die Athleten in Show 5

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Bei den Hindernissen ist der Seilzug heute die größte Herausforderung für die Athlet:innen. Bei dem komplett neues Hindernis sind die Stangen beweglich und das Hindernis ist daher schwer einzuschätzen. Ebenfalls ein Angsthindernis: Trommelwirbel. Alle 8 Hindernisse der 5. Vorrunde: Viersprung, Schwingende Körbe, Chaos-Bälle, Tunnelsprung 2.0 zu Ringrutsche, Trommelwirbel, Himmelsleiter, Seilzug (ganz neues Hindernis) sowie die Wand oder die Mega-Wand.

Die El Azzazy-Brüder Karim (30, aus Fellbach) und Yasin (31, aus Murr) sind beide so Ninja-fit wie nie zuvor und haben so viel gemeinsam trainiert, wie es ihre Arbeitszeiten und die halbe Stunde Entfernung zwischen ihnen beiden zulässt. Turner Yasin hat in diesem Jahr nach längerer Pause seine Turnskills reaktiviert, erfolgreich an einem Wettbewerb teilgenommen und rechnet sich daher einige Vorteile aus. Sein Ziel ist daher das Finale und der Mount Midoriyama. „Am schönsten wäre, wenn wir beide vorm Mount stehen würden“, sagt er. Bruder Karim ergänzt: „Hauptsache, einer von uns beiden kommt durch – dann bleibt es in der Familie.“

„Heute verfolge ich meine eigene Zeit oder nehme den Buzzer fest!“ Trampoliner Daniel Schmidt (30, aus Hamburg) tritt heute mit neuem Outfit an: „in meiner Polizeiuniform, in der ich auch unterwegs ist, wenn ich draußen Dienst habe.“ Um ein Gefühl dafür zu bekommen, hat er seine Uniform beim Training zuletzt immer angelassen, „und nun kann ich endlich ausprobieren, wie es sich im Parcours anfühlt“, sagt er.

Sandro Scheibler (21, aus Oftringen/CH) ist in seinem Heimatland Schweiz ein Ninja-Held, stand 2018 und 2019 im Finale und erreichte zuzletzt den 3. Platz. 2021 will er ähnliches auch bei uns erreichen. Zum Training hat er sich einen eigenen Ninja-Parcours in eine 400m² große Scheune auf dem Bauernhof seiner Familie gebaut. „Mir liegt alles, was mit Schwingen zu tun hat, wie z. B. der Trommelwirbel“, sagt er und fügt stolz hinzu: „Meine Griffkraft ist besonders ausgeprägt!“ Gleichwohl stellt er fest: Im Vergleich zum Schweizer ist der deutsche Parcours ein paar Level schwieriger.“ Wie weit wird Sandro kommen?

Tobias Feldmann (30, aus Kiel) ist großer Mittelalter-Fan und geht am liebsten gewandet auf Mittelaltermärkten und lebt auch zuhause gerne am Wochenende einmal so wie früher. So ist sein Lieblings-Sport der mittelalterliche „Bruchenball“, wo man zu viert um einen 40 kg schweren Sack kämpft. „Griffkraft kann man dabei wunderbar trainieren, wenn man 1:1 jemanden dabei festhalten muss“, sagt Tobias. So rechnet er sich gute Chancen im heutigen Parcours aus .

„The neck is back“: David Wollschläger (28, aus Frankfurt am Main), Spitzname „Der Nacken“ (Jan Köppen gab ihm den Spitznamen in Staffel 2 wegen seiner ausgeprägten Nackenmuskulatur), hat ausschließlich zu Hause mit seiner Klimmzugstange trainiert. Der zweimalige deutsche Meister in Calisthenics sieht den Ninja-Parcours als willkommene Abwechslung und ist so auch bereits zum 5. Mal (inkl. der Allstars-Staffel) dabei und will es heute bis zum Power Tower schaffen. Sein großes Vorbild: Action-Schauspieler Jackie Chan.

Nele (33) und Jonas Völkel (32, beide aus Münster) haben sich vor 15 Jahren im Orchester kennengelernt. Er spielte damals Querflöte und arbeitet heute als Rechtsanwalt, sie spielt bereits seit 25 Jahren Cello. Beim gemeinsamen Training im Ninfly haben sie sich auf ihren ersten gemeinsamen Auftritt im Parcours vorbereitet. Jonas hat am meisten Respekt vor dem Trommelwirbel („hab ich noch nie gemacht“), Neles größtes Angsthindernis sind die Chaos-Bälle, und: „Schwingen wird schwierig. Ich würde super gern die Himmelsleiter machen, aber spätestens der Trommelwirbel davor wird mich rauskicken“, schätzt Nele ihre Leistung ein. Wie weit wird das Ninja-Ehepaar kommen?

Tatjana Holz (31, aus Spaichingen) findet es cool, dass Thorsten Legat heute die Interviews am Parcours führt: „wir haben uns mal kennengelernt und er wird seine Sache sicher ebenso gut machen wie Laura.“ Tatjanas Ziel: „Natürlich der Mount Midoriyama. Ich würde gerne die erste Frau am Finalhindernis sein. Ich hoffe, meine Kräfte lassen nicht vorher nach“, sagt die Technikerin. „Auch den Trommelwirbel traue ich mir zu. Hoffentlich habe ich dann kein Pech an der Wand!“ Wir drücken Tatjana die Daumen.

Außerdem starten in der 5. Vorrunde unter anderem: die beiden 18-jährigen „Küken“ Max Görner aus Nürnberg und Jolina Thormann aus Belm, die drei Zirkusartisten Roy, Rene und Siegfried Sperlich, Marius Holzinger, Richard Pech, Simon Friesenecker, Benni Grams, Viola Weiermüller und Mark Degebrodt.

Alle Infos zu „Ninja Warrior Germany“ im Special bei RTL.de.

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Sendehinweis
„Ninja Warrior Germany“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

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