Ninja Warrior Germany 2021 - Die Moderatoren Jan Köppen (l.), Laura Wontorra und Frank Buschmann.
© RTL / Markus Hertrich

Heute Abend steigt die dritte Vorrunde in der sechsten Staffel von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL. Wir sagen Euch, welche Athleten heute antreten und stellen sie Euch vor.

Dritte von sieben Vorrunden der 6. Staffel: Auf 40 Athlet:innen warten 8 Hindernisse in einem Parcours, der es wieder in sich hat: Der Mix aus bekannten und neuen, nie zuvor gesehenen Hindernissen sorgt für Nervenkitzel, wie ihn nur Ninja Warrior Germany bieten kann. In den neuen Folgen erleben wir ebenso unfassbare Erfolge wie tragische Abstürze in dem härtesten Parcours der Welt, der keinen Fehler verzeiht. Nur die 12 besten Athlet:innen jeder Vorrunde sowie zwei Frauen, wenn unter den besten 12 keine Frauen sein sollten, kommen weiter bis in die beiden Halbfinalshows im Dezember.

Alle 8 Hindernisse der 3. Vorrunde: Fünfsprung 2.0, Trapez-Flug, Domino-Weg, Tunnelsprung 2.0 zu Ringrutsche, Uhrwerk (ganz neues Hindernis), Himmelsleiter, der Einraster sowie die Wand oder die Mega-Wand.

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Die Athleten in Show 3

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Bei Viktor Brüsewitz (31, aus Wulfsen) geht die Liebe zu Ninja Warrior so weit, dass er 2019 bei den Deutschen Meisterschaften im Voltigieren in Alsfeld seinen eigenen Auftritt bei der Show zum Motto genommen hat und damit den 2. Platz belegte. Mit Musik, Trikot und der Choreografie stellte er auf seinem Pferd u. a. nach wie er die Himmelsleiter hochspringt oder Trampolin springt. Jetzt tritt der Voltigierer wieder im echten Parcours an – sein Ziel: Eine Runde weiter bis ins Halbfinale zu kommen.

Jescher Heidl (28, aus Wiesbaden) tritt mit kleinem Handicap an: In der Allstars-Staffel im Frühjahr zog er sich eine Verletzung am rechten Bein zu, die noch nicht ganz verheilt ist. Mit ärztlicher Freigabe darf er in den Parcours, wenn er sein rechtes Bein nicht belastet – die Schwäche will er mit dem linken Bein kompensieren. Jescher sagt: „Ich bin selber Coach und Vorbild für andere und möchte beweisen, dass man trotz Handicap nicht unbedingt das Handtuch schmeißen muss. Man sollte jedoch immer verantwortungsbewusst handeln, mit Spaß an die Sache rangehen und trotzdem alles geben.“ Am meisten fürchtet Jescher das Balance-Hindernis Domino-Weg: „Bei allem, wo ich viel mit meinen Beinen machen muss, nehme ich in Kauf, ins Wasser zu fallen.“ Wir drücken Jescher die Daumen für einen sicheren Run bis zum Buzzer.

Lorenz Wetscher (23, aus Wattenberg/Österreich) hat die 1. Staffel der Trampolinshow „Big Bounce“ gewonnen, ist zweifacher Weltrekordhalter (Backflip und für den längsten Sprung aus dem Stand zwischen zwei Objekten) und ist erstmals bei Ninja Warrior dabei. „Durch diesen Sieg steigt der Druck, hier auch weit zu kommen“, sagt Lorenz. „Daher versuche ich einfach Spaß zu haben und neue Erfahrungen zu sammeln.“ Größter Unterschied zwischen Trampolinspringen und dem Parcours: „Die Muskelgruppen – beim Trampolin waren Beine und Rumpf gefragt, jetzt brauche ich vor allem Griffkraft und Arme, ich hoffe meine Griffkraft hält“. Am meisten freut sich der Optikermeister, der im Familienbetrieb vom Vater arbeitet, auf den Einraster: „Weil das Hindernis ganz nah beim Buzzer ist“.

Artur Schreiber (30) alias „Spidy“, einer der schnellsten Ninjas, geht erstmals gemeinsam mit seinem (Stief-)Bruder Roman Schirillef (30, beide aus Hamm) ins Rennen: „Wir haben lange darauf gewartet, gemeinsam antreten zu können, jetzt ist es endlich soweit“, freuen sich die Brüder, die mehrmals die Woche gemeinsam im „Ninfly“ in Münster trainieren. Romans Ziel: „Ich bin schnell wie eine Katze und will mindestens so weit kommen wie mein Bruder!“ Artur stand bereits mehrmals im Finale, ob diesmal beide ins Finale kommen werden?

Benjamin Schmidt-Markurt (32, aus Berlin) ist (die Allstars-Staffel mitgezählt) zum dritten Mal dabei – und diesmal nicht alleine. Seine 10-jährige Tochter Pia trat in der 2. Vorrundenshow der „Kids“-Variante am letzten Wochenende im Parcours an, heute nun der Vater, der sich zum Ziel gesetzt hat, zu buzzern und weiter ins Halbfinale zu kommen. In der Allstars-Variante im Frühjahr unterlag er Philipp Göthert am Power Tower. Am meisten Respekt hat Benjamin vor dem zweiten Hindernis, dem Trapez-Flug. „Mal schauen, wie das machbar ist – ich hoffe, ich fliege nicht schon dort raus!“

Klaus Lellig (39) und sein Neffe Jonas Piro (21, beide aus St. Wendel) haben eines Abends bei einem kühlem Bier beschlossen, sich für Ninja Warrior zu bewerben und im Fitness-Studio angemeldet. Außerdem waren wir oft in der Ninjaworld in Karlsruhe und in Kletterhallen. „Zwischenzeitlich habe ich meine Baustelle zum Ninja-Parcours umfunktioniert“, sagt der Onkel, “ musste es dann aber wieder abbauen, um die Baustelle zu Ende zu bringen.“ Von den Hindernissen lassen sie sich nicht einschüchtern, sagen Onkel & Neffe, am meisten freuen sie sich auf das „Uhrwerk“.

Luca Fändrich (19, aus Weinheim) hat viele Jahre Sportakrobatik betrieben (2012-2018) und wurde in der Kategorie Jugendmixpaar 2018 Deutscher Meister. Nun der Wechsel in den Ninja-Sport – er ist in diesem Jahr zum ersten Mal dabei: Luca trainierte u. a. im Jumo4all in Ladenburg und hat sich einen eigenen Trainings-Parcours in den Garten gebaut. Seine Stärke ist – dank der Sportaktobatik und im Gegensatz zu den meisten anderen Athlet:innen – die Balance. Wie weit wird er kommen?

Außerdem in der 3. Vorrunde dabei: Nico Hädicke, Ali Moussa alias Ninja Hulk, Katharina Blank, André Gresch, Samuel Dufner, Nikolai Kutscha, Simon Knitter, Jan Kromm, Philipp Allgeuer, Alfred Scholl, Ada Theilken, Patrick Masivi u. v. a.

Alle Infos zu „Ninja Warrior Germany“ im Special bei RTL.de.

Alle Folgen von „Ninja Warrior Germany“ auch bei TVNOW.

Sendehinweis
„Ninja Warrior Germany“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

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