NDR Talk Show: Die Gäste heute Abend in der ARD (07.04.2020)

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Bettina Tietjen hat einen neuen Talk-Partner: Zukünftig wird Jörg Pilawa gemeinsam mit ihr im NDR Fernsehen durch die Freitagabend-Gesprächssendung aus Hannover führen.
© NDR/Hendrik Lüders

Die Gäste: Alexander Jorde, Jutta Fugmann-Gutzeit, Babette Glöckner, Nicoline Wiermann, Andrea Boldt, Ingrid Kantoks-Albert, Tobias Bork, Finn Felix Tebbe, Marcel Beier, Hans Detlef Petersen, Mareike Grebe und Pato Cervantes.

Die Gäste

Alexander Jorde, Krankenpfleger

Alexander Jorde ist 23 Jahre alt und Krankenpfleger. 2017 wurde er mit einem Fernsehauftritt bekannt: In der ARD-Wahlarena befragte er Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisch zum Pflegenotstand. 2018 trat er in die SPD ein, 2019 veröffentlichte er sein Buch „Kranke Pflege. Gemeinsam aus dem Notstand“. Nun, da sich das Coronavirus verbreitet, fürchtet er eine Zuspitzung der Situation für Pflegekräfte. „Schon lange vor Corona war die Situation so, dass wir gesagt haben: „Wir sind völlig überlastet, wir können nicht mehr.“ Jetzt schreibt er auf Twitter: „Ich kann eines garantieren: Wir sind NICHT gut vorbereitet.“ Seine Twitter-Nachrichten zur Rolle der Pflegekräfte in der Corona-Krise wurden bereits tausendfach geteilt. Alexander Jorde, der auf der Intensivstation einer niedersächsischen Klinik arbeitet, fordert mehr Schutz und Geld für seine Berufsgruppe.


 

Jutta Fugmann-Gutzeit, Aktion „Hoffnungsbrief“

Ältere Menschen gehören zur sogenannten „Risikogruppe“ in Zeiten des Coronavirus. Sie müssen besonders vor einer Ansteckung geschützt werden und der Kontakt zu anderen Menschen sollte weitestgehend verhindert werden. Der traurige Preis für ihre eigene Sicherheit ist Einsamkeit, obwohl gerade für Senioren soziale Kontakte sehr wichtig sind.

Die Menschen in den Hamburger Altersheimen dürfen zurzeit zu ihrem eigenen Schutz vor dem Virus keinen Besuch empfangen. Deswegen hat die Diakonie-Stiftung MitMenschlichkeit Hamburg die Aktion „Hoffnungsbrief“ ins Leben gerufen. Dabei werden die Bewohner der Hansestadt dazu aufgerufen, Senioren in Alten- und Pflegeheimen einen persönlichen Brief zu schreiben. Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus kann so ein Zeichen der Verbundenheit und Hoffnung gesetzt werden. Es können Wünsche weitergegeben werden, Gedanken oder Gedichte. Kindern ist es möglich, auch ein Bild zu malen. Die Briefe können anonym oder mit Absenderadresse an die Stiftung gesendet werden, die Diakonie leitet sie weiter an die Pflegeeinrichtungen, „denn keinen Besuch mehr zu empfangen, macht traurig und einsam“, sagt Jutta Fugmann-Gutzeit, eine der Organisatoren der Aktion. Sie ist die Geschäftsführerin der Diakonie-Stiftung und des Stiftungsverbunds und seit Gründung dabei. Mit Herzblut geht sie ihrer Arbeit nach, weil sie hier allen Menschen Gehör verschaffen kann. Jetzt wird ihr selbst Gehör verschafft – in der NDR Talk Show!

Babette Glöckner, Telefonseelsorgerin

Bei der Telefonseelsorge glühen dieser Tage die Drähte heiß: Es gibt mehr als doppelt so viele Anrufe wie sonst. Auch bei der evangelischen Telefonseelsorge Hamburg haben die 100 ehrenamtlichen Helfer in diesen Tagen extrem viel zu tun. Die Verunsicherung bei den Menschen sei sehr groß, sagt deren Leiterin Babette Glöckner. Wegen des sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus hätten viele Anrufer Ängste und fürchteten soziale und finanzielle Not. In den meisten Fällen müssten die Ehrenamtlichen vor allem „einfach zuhören, würdigen und wertschätzen“, so Glöckner. Gleichzeitig müssten die Helfer auch genau schauen, bei wem die Ängste auf eine unrealistische Art und Weise Wellen schlagen. Dann gehe es darum, die falschen Vorstellungen mit Fakten zu entkräften. Hier und da müssten die Mitarbeiter durchaus auch sogenannte Fake-News entlarven, wenn beispielsweise jemand wieder mit dem Rauchen beginnt, weil das angeblich die Viren abtöte. „Dafür müssen unsere Mitarbeiter natürlich gut informiert sein.“ Bei den Anrufern handele es sich derzeit um eine sehr heterogene Gruppe. „Das ist wirklich eine bunte Bandbreite. Da mischt sich Jung mit Alt. Ob junge, frisch verliebte Leute, die jetzt wegen Corona nicht zueinander finden oder eine ältere Frau, die jetzt aus den gleichen Gründen ihren Mann nicht mehr im Krankenhaus besuchen kann, wann sie will“, sagte Glöckner weiter. Bei allen gehe die Corona-Krise mit viel Verunsicherung einher. „Es ist etwas, das sich so außer Kontrolle anfühlt.“ Die Hamburger Telefonseelsorge nimmt im Jahr über 20.000 Anrufe entgegen. Der Service ist seit 60 Jahren rund um die Uhr aktiv, gebührenfrei und anonym. Ratsuchende treffen hier auf ausgebildete Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner. Glaube oder Weltanschauung spielen im Rahmen der Beratung keine Rolle. Diese Arbeit wird zu 70 Prozent aus Kirchensteuern und zu 30 Prozent aus Spenden finanziert.

Nicoline Wiermann, Polizistin

Sie ist als Kontaktbeamtin der Polizei in Lüneburg Tag für Tag auf der Straße unterwegs und geht damit gerade ein höheres Risiko ein als andere – für uns alle: Die 42-jährige Nicoline Wiermann. Die Polizeikommissarin, die auch einen Masterabschluss in Kriminologie besitzt, ist seit 2018 mit einem Team aus vier männlichen Kollegen als Kontaktbeamtin tätig – sozusagen als „Polizei zum Anfassen“. Normalerweise sichert sie u. a. Schulwege, gibt Verkehrsunterricht und nimmt die Fahrradprüfung ab, besucht Elternabende. Zu Fuß oder auf dem Rad ist sie in „ihren Stadtteilen“ Lüneburgs unterwegs. Nicoline Wiermann kennt die Leute, und die Leute kennen sie. Das nutzt auch, wenn sie ermittelt: Sie unterstützt Kollegen beispielsweise nach einem Einbruch dabei, Nachbarn als mögliche Zeugen zu befragen. Wie sich ihr Alltag durch Corona verändert hat und wie die Menschen mit den neuen Regeln umgehen, das erzählt sie im Talk im Ersten.

Andrea Boldt, Betreiberin eines Dorfladens in Bernitt/Mecklenburg-Vorpommern

Seit 2016 betreibt Andrea Boldt gemeinsam mit ihren Mitarbeitern einen Dorfladen in Bernitt im Landkreis Rostock. Der nächste Supermarkt ist 15 Kilometer weit entfernt, bei ihr gibt es dagegen gleich um die Ecke Waren des alltäglichen Bedarfs, frisches Obst und Gemüse, Wurst und Käse aus der Region.
Viele Dorfbewohner nutzen den angebotenen Mittagstisch, die Schüler der Dorfschule schauen in der Pause fürs Frühstück vorbei, der Laden ist auch ein gern frequentierter Ort, um den neuesten Dorfklatsch zu erfahren.

Seit der Corona-Krise ist vieles anders – vieles eben aber auch nicht. Schule und Kita im Dorf: geschlossen. Die Dorfbewohner: verunsichert. Geblieben ist das Engagement und der Optimismus der Betreiberin des Ladens. Die 47-Jährige versucht auch in der Krise, die Normalität so gut wie möglich beizubehalten, den Menschen im Dorf die Angst vor dem Ungewissen zum nehmen und ihren Laden als einen Ort der Kommunikation und der Dorfgemeinschaft intakt zu halten. Und das funktioniert auch weiterhin gut: zwar mit Zwei-Meter-Abstand und höchstens fünf Kunden im Laden, mit Trennscheibe vor der Kasse und ohne den beliebten Mittagstisch im Angebot. Hamsterkäufe und Lieferengpässe – bisher kein Thema für Andrea Boldt. Und die Kunden sind ihr treu geblieben – denn alle wissen, auch in der Krise hat Andrea Boldt für einen kleinen Schnack immer ein offenes Ohr.

Ingrid Kantoks-Albert, Taxiunternehmerin

Im Taxi ist ein „Sicherheitsabstand“ schwer einzuhalten. Deshalb hat die Taxiunternehmerin Ingrid Kantoks-Albert (64) ihre Autos mit entsprechenden Hygienemaßnahmen ausgerüstet. Sie hat Plastikbezüge über den Sitzen, eine Folie zwischen Fahrersitz und Rückbank und Mundschutz- und Handschuhpflicht gilt für Gast und Fahrer. Seit 25 Jahren fährt die Taxiunternehmerin aus Wathlingen ihre Fahrgäste durch Niedersachsen. Mittlerweile hat sie zu 90 Prozent Stammkunden – darunter sind viele Risikopatienten, die sie ins Krankenhaus, zum Arzt, Physiotherapeuten oder zur Dialyse bringt. Diese Kunden sind auf Ingrids „Hygiene-Taxi“ genauso angewiesen, wie sie selbst auf ihre Einnahmen. Aktuell ist ihr Geschäft allerdings um die Hälfte zurückgegangen. Alle Nachschwärmer fallen weg. Zum Glück, sagt sie, denn das zeigt, dass die Menschen vernünftig sind.

Tobias Bork, Gründer der „Corona School“

Dass alle Schulen in Deutschland geschlossen sind, stellt Eltern, Kinder und Lehrer vor immense Herausforderungen. Als das Sommersemester in diesem Jahr verschoben wurde, war für den Mathematik-Studenten Tobias Bork und seine Freunde deshalb sofor klar, wofür sie ihre Zeit sinnvoll nutzen könnten: mit Nachhilfe-Unterricht für die Schüler, die vor ihren Rechnern verzweifeln und als Unterstützung für die Eltern, die mit dem Stoff oder der Zeit für die Hausaufgabenbetreuung überfordert sind.

Innerhalb weniger Tage bauten die vier Anfang Zwanzigjährigen eine Website, auf der sich Studenten ehrenamtlich für Nachhilfe zur Verfügung stellen. Was sie nicht ahnten: ihre „Corona School“ ging buchstäblich durch die Decke. Mittlerweile nutzen 10.000 Studenten und Schüler die Seite, um den Lehrstoff außerhalb des Klassenzimmers zu bewältigen. Über die Inititalzündung für diese Idee und das gute Gefühl, in der Krise helfen zu können, berichtet Tobias Bork am 7.4. im „Talk Am Dienstag“.

Finn Felix Tebbe, Mitgründer von „Maskmaker“

In vielen Einrichtungen wie Pflegeheimen und Krankenhäusern, aber auch in Privathaushalten fehlen unzählige Mundschutzmasken, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Die großen Hersteller kommen mit der Nachfrage nicht hinterher. Gleichzeitig trifft diese Not auf riesige Hilfsbereitschaft und auch höhere zeitliche Verfügbarkeit in deutschen Haushalten. Aus dieser Situation macht Finn Felix Tebbe derzeit ein Win-Win-Verhältnis! Er motiviert viele kreative Helfer, einfach selbst zu Nadel und Faden zu greifen und Mundschutzmasken herzustellen.

Der 17-jährige Schüler aus dem niedersächsischen Wolfenbüttel ist einer der Gründer von „Maskmaker“, einer Plattform für beide Parteien: Dort können nämlich sowohl Einrichtungen ihren Bedarf an Mundschutzen anmelden als auch nähende Hersteller sehen, wo Masken gebraucht werden. Zudem gibt es eine Nähanleitung für einfache Schutzmasken.

Finn Felix Tebbe arbeitet in einem Team, das zu einem Großteil aus aktuellen und ehemaligen Schülern seines Gymnasiums besteht und ausschließlich ehrenamtlich arbeitet. „Wir alle hoffen, dass wir mit unserer Plattform einen kleinen Teil zur Bewältigung der Coronakrise beitragen können“, sagt der Zwölftklässler. Wie seine Idee angenommen wird, ob er selbst schon unter die Näher gegangen ist und wie er überhaupt auf das Projekt gekommen ist, das erzählt er uns beim Talk am Dienstag.

Marcel Beier, Kieler Müllwerker

Wenn Marcel Beier in diesen Tagen nach Hause kommt, ist er erschöpft. Der Müllwerker hat in seiner Heimatstadt Kiel ziemlich zu kämpfen – das Home Office führt zu noch mehr parkenden Autos, die die Straßen dicht machen. Die Hamsterkäufe, die allmählich geleert und verzehrt werden, finden ihren Platz in den Kieler Mülltonnen und überfüllen diese. Auch ein Aufräumwahn der vielen Menschen, die jetzt zuhause Zeit haben, macht sich im Abfall bemerkbar.

All das beseitigt der 52-Jährige mit seinen Kollegen. Aber: Er kommt auch glücklich nach Hause. Denn nie zuvor hat er so oft mal ein „Dankeschön“ gehört, ein Lächeln von Passanten erhalten oder auch mal eine kleine Süßigkeit zugesteckt bekommen. „Das gibt es sonst nur mal an Weihnachten – jetzt mehrmals am Tag. Das macht mich froh. Sonst sind wir Müllwerker immer nur die Prügelknaben, die mit ihrem LKW im Weg stehen und den hektischen Menschen ihren Arbeitsweg kaputt machen“, sagt Marcel Beier. Er ist seit 28 Jahren Müllwerker mit Leib und Seele – und gilt jetzt als „systemrelevant“. Zu Recht, sagt er, denn wenn Müllentsorger wie er nicht wären, käme es ganz schnell zu einer Rattenplage in Kiel. Dass er mit seinem Job „den Laden am Laufen hält“, macht ihn auch stolz. „Ich hoffe, von der jetzigen Wertschätzung bleibt auch nach der Krise etwas hängen“, sagt er hoffnungsfroh. Wie sich sein Berufsalltag genau verändert hat, erzählt er im Talk am Dienstag.

Hans Detlef Petersen, Freiwillige Feuerwehr Volsemenhusen und Dithmarschen

Das Land ist heruntergefahren. Viele Menschen verlassen ihr Haus nur noch, um einkaufen zu gehen, oder die wichtigsten Besorgungen zu machen. Fast nur noch Leute in sogenannten „systemrelevanten Berufen“ arbeiten in diesen Wochen des Shut downs. Doch sie sind es, die das Land gerade am Leben erhalten und vor allem im Notfall für andere Menschen da sind. Einer von ihnen ist der Dithmarscher Hans Detlef Petersen von der Freiwilligen Feuerwehr in Volsemenhusen. Dort ist am vergangenen Samstag ein altes Reetdachhaus abgebrannt. Er war einer von 109 Männern und Frauen von der Freiwilligen Feuerwehr, die Tag und Nacht im Einsatz waren und um das Hab und Gut, sowie um das Leben gekämpft haben.

In Zeiten der Corona Bestimmungen, steht der Job bei der Freiwilligen Feuerwehr vor unüberwindbaren Voraussetzungen. Abstand bei einem Großbrand zu halten, gilt als unmöglich, ebenso die Fahrt im Mannschaftswagen, wenn jede Frau und jeder Mann gebraucht wird. Fällt eine Wehr Corona bedingt aus, ist sie auf dem Land nicht zu ersetzen. Hinzu kommen die gestrichenen regelmäßigen Übungen, die Ausbildungen und die gesamte Förderung des dringend benötigten Nachwuchses.

Der hauptberufliche Landwirt Hans Detlef Petersen, der auch Bürgermeister seines Orte ist, gibt uns im Talk am Dienstag am einen Einblick in das Leben eines Helfers, der rund um die Uhr in Bereitschaft ist.

Mareike Grebe, Landärztin

Wer denkt, auf dem Land sei die Welt noch völlig in Ordnung, der irrt. Auch in Ostfriesland ist das Virus bereits gelandet. Die Hausärztin Dr. Mareike Grebe hat bereits zwei ihrer Pateinten positiv auf Corona getestet. Die Flut an Menschen, die sich auf Corona testen lassen wollten überrollte ihre Landarztpraxis förmlich. In diesen Zeiten muss improvisiert werden. Die Praxisabläufe werden verändert – weniger Patienten vor Ort, um den Abstand zu gewährleisten und es gibt eigene Infektionssprechstunden mit voller Schutzausrüstung. Doch wo soll die herkommen, wenn man als Arzt nicht gehamstert hat?! Das ist das Gute auf dem Land – die Menschen halten zusammen – eine Patientin schenkte ihr ihren privaten Familienvorrat und Praxismitarbeiterinnen nähten Masken, die die Patienten bei Eintritt der Praxis anziehen müssen. Schließlich ist keinem geholfen, wenn der Arzt und sein Team selbst erkrankt. Zum Glück haben die Ostfriesen ein entspanntes Gemüt und verfallen nicht so schnell in Panik, erzählt die zugereiste Hausärztin. Mit ihrem Mann betreibt sie die Familienpraxis in zweiter Generation. Ihr Privathaus ist direkt an der Praxis, so dass die Kinder auch in greifbarer Näher ihre Hausaufgaben machen. Noch sind alle gesund.

„Ob das alles so richtig ist, wie wir das jetzt machen, wird sich erst später zeigen. Ich bin froh, dass ich das nicht entscheiden muss!“ meint Dr. Grebe, die mit all den Menschen, die wirtschaftlich vor dem Aus stehen, sehr mitfühlt. Was Mareike Grebe im Alltag erlebt und wie das Gesundheitssystem auch aus dieser schweren Krise lernen kann, erzählt Dr. Mareike Grebe am 07. April bei Talk am Dienstag im Ersten.

Pato Cervantes, Fitnesstrainer

Mit Gratis-Übungen hält der aus Mexiko stammende Fitnesstrainer Pato Cervantes jeden Vormittag seine Nachbarschaft bei Laune, die wegen der Corona-Pandemie zuhause bleiben muss. Ob Schulsport, Sportvereine oder Fitnesskurse – alle gemeinsamen Aktivitäten liegen derzeit wegen der Corona-Krise brach. Vielen fehlt die Bewegung und allein im Wohnzimmer herumhüpfen macht auch keinen Spaß. Im Loogestieg in Hamburg Eppendorf hat sich der findige Fitnesstrainer etwas Besonderes überlegt. Seine Idee: Balkon-Workout für gute Laune und Wohlbefinden.

Sendehinweis
„NDR Talk Show“ heute Abend um 23:00 Uhr in der ARD
 
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