CSI: Miami

„CSI: Miami“ steht kurz davor, eine neue Laborhilfe zu bekommen: Leven Rambin wird in einer Episode der neunten Staffel einen kurzen Gastauftritt haben. Wenn sie in ihrer Rolle überzeugt, könnte sie länger in Miami residieren.

In der neunten Staffel hat es die langjährige Krimiserie „CSI: Miami“ hart getroffen: Nachdem CBS das „CSI“-Spin-Off vom Montag- auf den Sonntagabend verlegte, haben sich die Einschaltquoten um 23 Prozent beim Gesamt- und 34 Prozent beim Zielpublikum reduziert.

Die Anzeichen standen zu Beginn an unter keinem guten Stern: Zuvor enttäuschte bereits „Cold Case“ auf diesem Sendeplatz und fiel der Absetzung zum Opfer. Dasselbe Schicksal könnte nun auch „CSI: Miami“ blühen.

Ein Grund mehr für die Produzenten und Autoren mit überzeugenden Geschichten aufzuwarten. US-Schauspielerin Leven Rambin könnte ein großer Bestandteil dieses Vorgangs werden. Movieline zufolge wird Rambin einen kurzen Gastauftritt als Molly Sloan absolvieren. Wenn ihr Auftritt auf positives Feedback beim US-Publikum stößt, könnte ihr Gastspiel um einige Episoden erweitert werden.

Beschrieben als sexy, draufgängerische Spurenmaterialexpertin wird sie erstmals in der 14. Episode der neunten Staffel in „CSI: Miami“ zu sehen sein. Sie macht schnell Eindruck auf Ryan Wolfe (Jonathan Togo).

Im Übrigen haben Rambin und „CSI: Miami“-Hauptdarstellerin Eva La Rue eines gemeinsam: Sie standen beide für die ABC-Soap „All My Children“ vor der Kamera.

Rambins Lebenslauf schließt unter anderem eine Hauptrolle in dem ABC-Sommerflop „Scoundrels“ und wiederkehrende Gastrollen in „Grey’s Anatomy“ und „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ ein.

Schlagzeilenbild: (c) CBS Corporation/Andrew MacPherson

Textbild: (c) 2006 American Broadcasting Companies, Inc./Donna Svennevik