Let’s Dance 2020: Wer ist raus? Wer ist weiter in Show 6?

In der fünften Show von „Let’s Dance“ stand alles unter dem Motto „Die 90er-Jahre“. Wir schwelgten in Erinnerungen und die Tänze waren toll. Dieser Promi musste gehen!

Luca Hänni und Christina Luft machten heute Abend den Anfang und tanzten einen Slowfox zu „Tearin‘ Up My Heart“ von NSYNC. Motsi Mabuse kamen zwei Worte in den Kopf: „Hollywood Extravaganza“. Er hat so viel Power und ist präzise. Er ist unschlagbar. Er hatte Charme, sieht gut aus, hat Talent und kann es sehr weit schaffen. Jorge Gonzalez fand es wirklich sehr schön. Es war elegant, lebendig und er hat es genossen. Ihm gefiel es sehr gut. Er hat sich verbessert. Joachim Llambi fand es wirklich großartig. Die Einzelteile waren großartig. Die Abfolge von den Bewegungen in den Übergängen waren zum Teil abgehackt. Diese müssen fließender sein. Für den ersten tanz des Abends gab es 22 Punkte von der Jury.


 

Einen Wiener Walzer zu „When A Man Loves A Woman“ von Michael Bolton tanzten danach dann Sükrü Pehlivan und Alona Uehlin. Jorge Gonzalez fand es nicht schlecht. Doch er kann nicht „Wow!“ sagen. Er glaubt, er muss sich ein bisschen mehr bemühen und sich fürs Tanzen begeistert. Man merkt nicht, dass er Lust hat zu tanzen. Er muss uns Energie geben. Motsi Mabuse musste sagen, dass dies einer von seinen besseren Tänzen waren. Er muss auf seine Haltung achten, auf den Hals. Die Übergänge stoppen ein wenig. Joachim Llambi sah, dass er 12 Sekunden nicht schlecht war. Er versteht nicht, warum er nicht die Übergänge tanzt. Er hat keine Links- und Rechtsdrehung gesehen. 88 Sekunden waren halt nicht die Spannung. Für den Tanz erhielten sie 17 Punkte.

Loiza Lamers und Andrzej Cibis tanzten einen Charleston zu „Cotton Eye Joe“ von Rednex. Jorge Gonzalez war froh, dass sie eine zweite Chance bekommen haben und diese haben sie so gut genutzt. Sie war von Anfang bis zum Ende in der Rolle. Es war rhythmisch und es war mega. Motsi Mabuse fragte sich, warum Paare erst rausfliegen müssen, um wiederzukommen und dann sowas abzulegen. Es war sauber, energievoll und das wollen wir sehen. Joachim Llambi fand, dass sie unverdient rausflog letzte Woche. Sie hat das sehr sehr gut gemacht. Es waren viele Grundschritte und Charleston-Bewegungen. Vom Tänzerischen und von der Stimmung her, so stellt er sich das vor. Für ihren Tanz bekamen sie 24 Punkte von der Jury.

Einen Cha Cha Cha zu „Believe“ von Cher tanzten Ulrike von der Groeben und Valentin Lusin. Motsi Mabuse fand das Ende klasse. Den Cha Cha Cha hat sie schön im Rhythmus getanzt. Die Angst sieht man ihr nicht mehr an. Sie musste an ihre Mama denken. Sie gibt immer ihr Bestes. Jorge Gonzalez gefiel sehr gut, dass sie Spaß hat. Er mag es, sie tanzen zu sehen. Sie soll keine Angst haben, ihre Hüfte zu bewegen. Sie verbessert sich jede Woche. Joachim Llambi fand das Outfit klasse. Sie hat natürlich viele Grundschritte getanzt und auch Cha Cha Cha. Man sah die Füße nicht, aber die Knie warne nicht immer durchgedrückt. Für den Tanz gab es 14 Punkte.

Moritz Hans und Renata Lusin tanzten einen Quickstep zu „Flying“ von Nice Little Penguins. Jorge Gonzalez hatte nur Respekt für Moritz. Die Choreographie ist nie einfach. Man merkt nicht, dass er denkt. Er ist rhythmisch und er verbessert sich immer wieder. Man kann nicht meckern. Für Motsi Mabuse hat er die Türen offen gemacht, denn das war der beste Quickstep ever. Die Verbindung zueinander. Sie sah die Verbindung. Seine Leichtigkeit ist toll und das begeistert sie. Joachim Llambi gefiel es auch sehr gut. Die Fläche war viel zu kurz für ihn. Er hat aber ab und zu nachgedacht, hat er gesehen. Es war sehr gut, es waren ein paar Schwächen da. Das Programm war schön, mit viel tanzen und schönen Schritten. Für ihren Tanz vergab die Jury 25 Punkte.

Eine Salsa zu „La Vida Es Un Carnaval“ von Celia Cruz tanzten Ilka Bessin und Erich Klann. Jorge Gonzalez gefiel die Musik anscheinend sehr. Er fand es sehr gut. Ihm gefiel gut, dass ihr Ausdruck mehr da war. Im Gesicht sah er seine Freude. Die Schritte waren nicht schlecht, aber er hätte sich mehr Schakka Schakka gewünscht. Es war okay. Motsi Mabuse sah, dass sie fröhlich war. Natürlich muss sie noch Gas geben. Für sie war es der erste Tanz, der ihr Spaß machte. Für Joachim Llambi war Spaß da. Es war natürlich nicht der Körperrhythmus, den man erwartet. Es fing stark an, aber dann flachte es ab. Er wünscht sich die Stärke über die ganze Strecke. Die Choreo hat ihn nicht vom Stuhl gerissen. 16 Punkte gab es für diesen Tanz.

Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinató tanzten einen Langsamen Walzer „Je Suis Malade“ von Lara Fabien. Motsi Mabuse fand das Musikstück schön. Sie ist für sie die Königin in so vielen Sachen. Jorge Gonzalez hatte Gänsehaut. Von Kopf bis Fuß sah er Eleganz pur. Wie schafft sie das. Sie hat ihn elektrisiert. Joachim Llambi fand es auch großartig. Die Soloteile kann sie. Wichtig für ihn waren heute die Takte, die Fußarbeit, im Arm gestanden. Diese Gesamtkomposition konnte sie. Von der Jury erhielten sie 30 Punkte.

Einen Contemporary zu „Hijo de la Luna“ von Loona tanzten Laura Müller und Robert Beitsch. Motsi Mabuse fand, dass ein Partnerwechsel schon nicht einfach ist. Dafür hat sie es sehr gut gemacht. Sie hätte gerne mehr Details in ihren Bewegungen. Die technischen Sachen müssen sich verbessern. Jorge Gonzalez gefiel sehr gut, dass sie sehr lebendig war, sehr frech. Sie war sehr aufgeregt. Sie hat den Mut gehabt bei der Hebefigur. Die Hände müssen mehr Linie geben, aber sie hat es gut gemacht. Joachim Llambi fand es nicht so stark wie die letzten zwei Male. Die beiden hatten eine sehr gute Chemie, es sah sehr rund aus. Aber ein Contemporary muss das Innere nach Außen kehren. Er möchte ausgefallene Bewegungen sehen. Es sah abgelaufen aus. Für den Tanz vergab die Jury 20 Punkte.

Martin Klempnow und Marta Arndt tanzten eine Rumba zu „Babe“ von Take That. Jorge Gonzalez fragte sich, was mit ihm los sei. Der Ausdruck war einmalig. Es macht Spaß ihn zu sehen. Der hat seine Sache wirklich gut gemacht heute. Er hat sich konzentriert. Natürlich könnte es flüssiger sein. Er soll so weitermachen. Motsi Mabuse würde eine 10 geben für seine Hingabe. Sie glaubt ihm jede Bewegung. Es waren gute Bewegungen dabei. Er hat einen sehr kompakten Körper und das mag sie. Ihm zuzuschauen ist wie ein Geschenk. Joachim Llambi fand es manchmal zu sehr ihm Knie. Hinten raus wurde es ein wenig hektisch. Er kam dann nicht mehr hinterher. Er gibt immer Einsatz und tut das Nötigste mit seinem Möglichkeiten. Es gab von der Jury für diesen Tanz 19 Punkte.

Den letzten Tanz des Abend sahen wir von Tijan Njie und Kathrin Menzinger, die eine Samba zu „I Just Can’t Wait to Be King“ aus dem Soundtrack von „König der Löwen“. Jorge Gonzalez fand, dass er Feuer pur hatte. Er hat es genossen. Zusammen waren sie wunderbar. Da waren so gute Sachen drin. Die Bewegung von Kopf bis Fuß waren richtig gut. Motsi Mabuse fand es schön getanzt. Die Fußarbeit war super. Der Rhythmus war da. Er hat richtig reingehauen. Er hat so viel Lebensfreude versprüht. Joachim Llambi fand, dass es Vollgas von vorne bis Ende. Manchmal wünschte er sich, dass es etwas ruhiger zugegangen wäre. Er hat nicht gewackelt. Die Jury vergab hier für den letzten Tanz 28 Punkte.

Die Entscheidung

Am Ende der fünften Show mussten zittern: Sükrü Pehlivan & Alona Uehlin, Ulrike von der Groeben & Valentin Lusin und Martin Klempnow & Marta Arndt.

Show 5 war dann auch Endstation für Sükrü Pehlivan & Alona Uehlin. Sie sind nicht mehr dabei.

Alle Infos zu „Let’s Dance“ im Special bei RTL.de.

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Sendehinweis
„Let’s Dance“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL
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