Let’s Dance 2020: Wer ist raus? Wer ist im Halbfinale?

Let's Dance 2020 - Die Moderatoren Victoria Swarovski und Daniel Hartwich
© TVNOW / Stefan Gregorowius

Das Viertelfinale von „Let’s Dance“ lief heute Abend bei RTL. Noch fünf Stars kämpften um den Einzug ins Halbfinale, doch für diesen Promi ist leider Schluss.

Die Einzeltänze

Mit einem Cha Cha Cha starteten Luca Hänni und Christina Luft die Show, die zu „Ay Mujer“ von Rey Ruiz tanzten. Jorge Gonzalez meinte, dass das von Luca eine Kampfansage war. Er war mega gut. Das ist Tanzen. Seine Stimmung, Emotion und seine Bewegungen gefielen ihm. Er tanzte mit einer Leichtigkeit. Motsi Mabuse konnte nicht viel sagen, denn für sie war es der beste Cha Cha Cha dieser Staffel. Joachim Llambi fand es sehr gut. Es war für ihn der beste Opening-Tanz. Es war so stimmungsvoll und positiv aggressiv. Er hat gezeigt, dass er ins Finale will. Das will er sehen. Die Fußarbeit war mega. Er war schnell auf dem Fuß und obenrum beweglich. Für den ersten Tanz des Abends gab es 30 Punkte von der Jury.

Ilka Bessin und Erich Klann tanzten den Slowfox zu „Dream A Little Dream“ von Doris Day. Joachim Llambi fand den Slowfox nicht gut. Sie war zu langsam, langsamer als Erich. Sie hat sich obenrum bemüht, aber untenrum war es nicht schön und nicht richtig. Jorge Gonzalez fand, dass sie sich bemüht hat. Sie hat ihr Maximum gegeben. Sie hat es versucht. Motsi Mabuse fand, dass sie ihr Herz heraustanzt. Sie war immer im Takt. Sie hat Respekt vor ihr, obwohl sie immer schlechte Kommentare bekommt, kommt sie wieder. Für den Tanz erhielten sie 10 Punkte.

Eine Salsa zu „Conga“ von Gloria Estefan tanzten Moritz Hans und Renata Lusin. Jorge Gonzalez fand die Leistung gut. Es war schwierig zu tanzen, aber er war rhythmisch. Er hatte das Gefühl, dass er manchmal nicht geatmet hat. Er war in der Mitte manchmal raus. Er war sehr sehr gut. Motsi Mabuse liebt den Drive der beiden: Sie geben immer 110 Prozent. Sie haben viel riskiert. Viele Wickelschritte. In der Führung ist etwas schiefgelaufen. Das ist aber nicht schlimm. Sie sind spitze. Joachim Llambi fand es sehr interessant. Er war sehr steif. Ein bisschen gebückt. Im Rückenbereich hatte er nicht mehr viel Bewegung. Die Lockerheit fehlte. So stellte er sich das nicht vor. Er war sehr hart. Er muss die Geschmeidigkeit behalten. 23 Punkte bekamen sie von der Jury für ihren Tanz.

Tijan Njie und Kathrin Menzinger tanzten einen Charleston zu „Hit The Road Jack“ von Ray Charles (Wolfgang Lohr & Maskarade Remix). Jorge Gonzalez gefiel er sehr gut. Es war ein Feuerwerk, pure Energie und Lebensfreude. Es war cool, jung und frech. Motsi Mabuse musste sagen, dass es eine ganz andere Interpretation war. Es ging ab. Sie fand es gut, dass sie sich immer wieder neu erfinden. Der Anfang war zu hektisch und nicht synchron. Für Joachim Llambi war es ein brutales Tempo. Die Synchronität litt dadurch am Anfang. Er fand es einerseits cool, aber andererseits ist er Traditionalist und würde gerne auch mehr den klassischen Charleston sehen. Die Energie war super. Für den Tanz gab es 26 Punkte.

Einen Charleston zu „Sing Sing Sing“ von Benny Goodman tanzten Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinató. Motsi Mabuse fand, dass sie schon so weit sind, dass man die Fehler suchen muss. Sie sind mit der langsamen Musik sehr gut umgegangen. Für Jorge Gonzalez ist jeder Tanz wie selbstverständlich. Sie war on point. Ihm fehlte die Verspieltheit. Aber sonst ist sie eine Granate. Joachim Llambi fand die Sache rund. Die Musik war eine Schwierigkeit. In den typischen Schritten hätte er gerne mehr Swivel gesehen. Es war schön synchron. Für den letzten Einzeltanz erhielten sie 27 Punkte von der Jury.

Der Challenge Dance

Ilka Bessin und Erich Klann tanzten eine Samba zu „I Love To Love“ von Tina Charles (Challenge: Feder-Fächer). Jorge Gonzalez fand den Fächer geil. Sie hat Ilka-Samba gemacht. Sie war in der falschen Richtung. Sie hat schöne Haare. Motsi Mabuse fand, dass sie die Challenge gut gelöst haben. Die Basicschritte waren schön. Für Joachim Llambi war es nicht so, wie es sein sollte. Wenig Samba, viel Chichi und viel Federn. Für den Tanz gab es 11 Punkte.

Einen Wiener Walzer zu „I’d Rather Go Blind“ von Etta James tanzten Moritz Hans und Renata Lusin (Challenge: 30 Sekunden Tanz mit geschlossenen Augen). Motsi Mabuse fand es mega. Sie hatten die schwierigste Herausforderung. Das war klasse. Sie hatte Gänsehaut. Er hat alles ausgetanzt. Auch die Füße haben ausgetanzt, nicht nur der Körper. Jorge Gonzalez hatte Gänsehaut. Es war der Wahnsinn. Er wollte mit ihnen tanzen. Er hat mit seinem Herz getanzt. Es war voller Gefühle. Es war toll anzusehen. Joachim Llambi fand es auch sehr emotional. Die Musik war toll. Leider war er manchmal etwas zu spät und ein anderes Mal zu früh. Einiges kommt o-beinig rüber. Insgesamt war es eine schöne, runde Leistung. Für ihren Tanz erhielten sie 29 Punkte.

Luca Hänni und Christina Luft tanzten einen Charleston zu „Mambo No. 5“ von Lou Bega (Challenge: Tanz mit Stühlen). Jorge Gonzalez glaubte, dass der einzige Fehler war, dass er einen Kuss zu Motsi machte, den er natürlich nachholte gegenüber Jorge. Es war von vorne bis zum Ende voller Energie. Sie haben viel geboten. Ihm gefiel es sehr sehr gut. Joachim Llambi fand die Vorstellung super. Er ist für ihn technisch und rhythmisch der beste Tänzer. Er war präsent und agil. Er hat die Energie aus dem Körper so dosiert, sodass man immer sehen konnte, dass etwas los war. Es war eine gute Leistung. Für Motsi Mabuse war es sein Tag. Ganz toll fand sie, dass er auch alleine tanzte. Es ist schon ein ganz anderes Niveau. Für ihren Tanz kassierten sie 30 Punkte von der Jury.

Eine Rumba zu „Besame Mucho“ von Cesaria Evora tanzten Lili Paul-Roncalli und Massimo Sinató (Challenge: 30 Sekunden lang zusammengebunden mit einem roten Tuch tanzen). Jorge Gonzalez gab ihr seine Banane. Ihr Blick war mörderisch. Ihre Beine in Kombination mit Massimo waren gut. Sie hat ihre Gefühle wahnsinnig transportiert. Motsi Mabuse fand, dass sie sich getraut hat. Sie hat mit ihrer eigenen Stimmung gespielt. Sie war ein bisschen kokett. Es ist Entwicklung passiert. Es war Chili in der Soße. Joachim Llambi fand es sehr emotional. Das Tuch war eine extra Verbindung. Mit den Schritten war er nicht immer zufrieden. Es kommt jetzt auf Feinheiten an. Es muss genau gearbeitet werden. Sie hat die Bremse leicht rausgenommen, da geht noch mehr. 29 Punkte erhielten sie für diesen Tanz.

Den letzten Challenge-Dance sahen wir von Tijan Njie und Kathrin Menzinger, die einen Contemporary zu „Let It Go“ von James Bay tanzten (Challenge: 30 Sekunden mit einem Seil an den Füßen). Motsi Mabuse war hin und weg. Es war ein perfektes Erlebnis. Es war harmonisch. Es war alles absolut perfekt. Die Emotionen und das Storytelling war „The Dance“. Jorge Gonzalez fand, dass sie die Challenge mega umgesetzt haben. Es war großes Kino. Es war nicht übertrieben. Es war sehr schön. Auch Joachim Llambi fand das großes Kino. Er hat das emotional rübergebracht. Es war die Kirsche auf der Sahnetorte. Für den letzten Challenge-Dance gab es 30 Punkte von der Jury.

Die Entscheidung

Jetzt stand erneut die Entscheidung des Abends an. Wer schafft es ins Halbfinale von „Let’s Dance“?

Dieses Mal mussten Moritz & Renata sowie Ilka & Erich zittern. Nicht ins Halbfinale gekommen sind Ilka & Erich.

Alle Infos zu „Let’s Dance“ im Special bei RTL.de.

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Sendehinweis
„Let’s Dance“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL
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