Let’s Dance 2019: Wer ist raus? Wer ist weiter? So war Show 4!

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Diese 11 Paare sind in der nächsten Sendung am 12. April 2019 wieder dabei.
© TVNOW / Stefan Gregorowius

Heute Abend sahen wir Tänze zu typischer Musik aus den 90er Jahren. Außerdem gab es das „Boys vs. Girls“-Battle. Wer musste am Ende gehen? Wer ist raus?

Thomas Rath und Kathrin Menzinger tanzten einen Tango zu „Crucified“ von Army Of Lovers. Jorge Gonzalez hat eine neue Facette von ihm gesehen. Der Ausdruck war sehr konzentriert. Er war heute sehr maskulin. Er hat viel Talent. Die Positionen der Schritte waren besser als letzte Woche. Motsi Mabuse gefiel der Tango sehr gut. Sie biten viel Tanzen, aber auch unterhaltsam. Er hat sich in seinen Charakter hineinversetzt. Sie liefern immer konstant ab und verbessern sich. Joachim Llambi stimmte seinen Kollegen zu. Es fehlte ihm aber ein wenig der Stand. Die Aggressivität in den Schritten fehlte ihm. Der Rest und die Show waren ordentlich. 23 Punkte gab es für den ersten Tanz des Abends.

Danach tanzten Kerstin Ott und Regina Luca einen Charleston zu „The Scatman“ von Scatman John. Joachim Llambi fiel nicht auf, dass es ein Charleston war. Heute strahlte sie wenigstens. Ulli Potofski rockte wenigstens die Bude. Es sah sowas von langsam und behäbig aus. Es war keine Hüftbewegung da. Es war nicht der Charakter eines Charleston. Jorge Gonzalez fand, dass sie in Ekstase gehen muss. Sie tanzt in Zeitlupe. Er fragt sich warum. Motsi Mabuse fand, dass das Körpergewicht zu weit vorne war. So wirkte alles so schwer. Für den Tanz gab es 7 Punkte.

Nazan Eckes und Christian Polanc tanzten eine Rumba zu „All By Myself“ von Celine Dion. Jorge Gonzalez fand, dass sie das Lied gut interpretiert hat. Sie hat sich Christian mehr hingegeben. Er will aber noch mehr. Sie ist auf einem guten Weg. Motsi Mabuse fand gut, dass sie so in ihrem Tanz war. Sie wollte mehr sehen. Das ist ein gutes Zeichen. Zwischendurch gab es auch unsichere Seiten. Sie möchte, dass die Special Moments konstant sind. Joachim Llambi fand, wenn Christian sie führt, ist das sehr dominant, weil sie nicht immer diese Dynamik in ihrem Körper hat. Er möchte die Selbstverständlichkeit sehen. Die Tanzschritte waren genauer gesetzt. Er möchte den Schmerz sehen, da sie noch zu viel überlegt hat. Für ihren Tanz erhielten Sie 19 Punkte von der Jury.


 

Im Anschluss wollten Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann mit einem Contemporary zu „Torn“ von Natalie Imbruglia überzeugen. Jorge Gonzalez fand, dass sie ein bisschen mehr frei war. Sie muss keine Angst haben. Sie muss Spaß haben. Sie will es so sehr, aber sie ist in einer Tanzshow und nicht in einer Krampfshow. Motsi Mabuse hat Entwicklung gesehen. Sie muss noch ein bisschen an sich arbeiten. Emotional hat sie einen riesen Schritt gemacht. Sie glaubt ihr das jetzt. Joachim Llambi fand, dass es ihr an Bewegung und Geschmeidigkeit fehlt. Es sieht immer noch ein bisschen hart aus. Für den Tanz gab es 16 Punkte.

Barbara Becker und Massimo Sinató tanzten einen Tango zu „Losing My Religion“ von R.E.M.. Motsi Mabuse fand es Wahnsinn und fantastisch. Diese Stärke, diese Entschlossenheit, die Arme, die Power bis zum Ende. Das war ihr Tanz. Jorge Gonzalez fand den Tanz fulminant. Ihr Zusammenspiel als Paar befindet sich mehr und mehr im Aufwind. Es war wunderbar. Es war ein Nehmen und Geben. Toll. Joachim Llambi meinte, dass es schon toll anfing. Es waren kleine, schwierige und reduzierte Bewegungen, die nicht die große Show waren, aber die Emotionen wurden gezeigt. Der Tanz brachte ihnen 29 Punkte von der Jury ein.

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Mit einem Jive zu „Herz an Herz“ von Blümchen wollten uns Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov begeistern. Jorge Gonzalez sah, dass sie Spaß hatte. Der Charakter des Tanzes hat sie interpretiert. Leider war sie oft aus dem Takt. Motsi Mabuse Er war so rhythmisch und sie nicht. Sie war so euphorisch. Charakter und Spaß war oft da, nur leider oft vertanzt. Joachim Llambi meinte, dass wenn man neben der Musik ist, kann man eigentlich schon nach Hause gehen. 10 Punkte gab es für den Tanz.

„Pommes“ Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzten danach eine Rumba zu „Jessie“ von Joshua Kadison. Motsi Mabuse meinte, dass man Qualität nicht faken kann. Man weiß ganz genau, was gut ist. Er schafft es, die genauen Schrittgrößen zu machen. Er führt. Es ist alles so echt und glaublwürdig. Sie ist sein größter Fan. Es war eine der besten Rumbas. Jorge Gonzalez fand, dass er viele Gefühle transportiert. Die Schritte und die Haltung sind gut. Joachim Llambi fand es rhythmisch gesehen sehr gut. Die Drehungen fand er ein wenig zu rough, zu hart. Er steht auf der Fläche und hat die Kontrolle. Für den Tanz bekamen sie 25 Punkte.

Es folgten Ulrike Frank und Robert Beitsch, die einen Langsamen Walzer zu „Tears In Heaven“ von Eric Clapton tanzten. Jorgen Gonzalez war sprachlos. Es war wie eine Leichtigkeit. So schön und grazil. Ihm hat es sehr gut gefallen. Motsi Mabuse bekam Gänsehaut. Sie hat sich in ihre Stille verliebt. Es war einfach schön und leise. Für sie war das ihr bester Tanz. Joachim Llambi fand es sehr gut. Mit wenig Aktion kann man Atmosphäre kreieren. Es war wie ein kleiner Wellness-Urlaub. Es war auch technisch gut. Sie hat alle Möglichkeiten ausgenutzt und das war sehr gut. Für diesen Tanz erhielten sie 28 Punkte von der Jury.

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Oliver Pocher und Christina Luft tanzten einen Contemporary zu „Wind Of Change“ von den Scorpions. Jorge Gonzalez fand, dass er es schaft, auf seine ironische Art es doch irgendwie schafft, zu überraschen. Er ist richtig gesprungen. Er mag den Humor. Motsi Mabuse war emotional echt drin. Sie haben gute Teile eingebaut. Die Übergänge könnten noch besser sein. Sie würde gerne einen kompletten Tanz von ihm sehen. Joachim Llambi fand, dass ein wenig Verarsche dabei war. Er hat viel Leidenschaft reingebracht. Doch er nahm es ihm nicht ab. Für den Tanz gab es 17 Punkte.

Jetzt begaben sich Ella Endlich und Valentin Lusin aufs Tanzparkett und präsentierten uns einen Wiener Walzer zu „Dieses Kribbeln Im Bauch“ von Pe Werner. Jorge Gonzalez fand, dass sie getanzt hat mit sehr viel Energie. Sie hätte beinahe die Balance verloren. Sie tanzt mit einer Leichtigkeit. Doch sie hat zu viel Energie und muss aufpassen. Motsi Mabuse fand ebenfalls, dass sie mit Leichtigkeit getanzt hat. Sie schwebt geradezu. Das ist ihr Talent. Das findet sie ganz toll. Joachim Llambi sagte, dass sie so stark ist und er bewertet gutes Tanzen und sie gehört dazu. Für den Tanz gab es 28 Punkte.

Den letzten Tanz sahen wir von Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson, die einen Paso Doble zu „Enjoy The Silence“ von Depeche Mode tanzten. Jorge Gonzalez fand, dass er nicht nur ein Torero war, er war sogar ein Raubtier. Der Körper war auf den Punkt. Ihm kam es so vor, als hätte er jeden Ton gehört. Motsi Mabuse fand die Intensität des Tanzes unfassbar. Alle von uns waren mitten im Tanz. Diese Stärke muss er behalten. Alles kommt an. Sie fand es große Klasse und richtig gut. Joachim Llambi fand es auch satt in der Musik. Er hat es heute richtig hingekriegt. Die Stärke war da. Er hätte noch mehr Beinaktion von der Streckung her sehen wollen. Ansonsten war die Atmosphäre da. Für den letzten Tanz wurde 26 Punkte vergeben.



 

Boys vs. Girls Battle

Im großen „Boys vs Girls“-Battle traten die Promis im Geschlechterkampf gegeneinander an. Was sie nicht geahnt hatten: Es galt Rollentausch! Während Evelyn Burdecki, Nazan Eckes, Sabrina Mockenhaupt, Barbara Becker, Ella Endlich und Ulrike Frank zu „Pony“ von Ginuwine um weitere Jurypunkte kämpften, stellten sich Kerstin Ott, Benjamin Piwko, Pascal Hens, Thomas Rath und Oliver Pocher mit einem Männer-Gruppentanz zu „Baby One More Time“ von Britney Spears dem Urteil der Jury.

Jorge Gonzalez fand es bei den Girls etwas chaotisch. Aber die Boys waren eine andere Art von chaotisch. Es war voller Energie. Er fand Oliver Pocher als Britney Spears super. Motsi Mabuse war fix und foxy. Sie ist komplett für Frauen, doch sie hat Schmerzen. Sie fand auch, dass die Girls durcheinander waren und ohne Power. Nach der Darbietung der Boys braucht sie eigentlich Hilfe. Oliver war so rhythmisch. Sie hatten Ausstrahlung und Spaß. Joachim Llambi fand, dass sie klasse aussahen. Doch am Ende war die geile Sau vorne rechts besser. Für die Girls gab es 5 Punkte und für die Boys gab es 8 Punkte.

Die Entscheidung

Natürlich kam es jetzt wieder zur großen Entscheidung. Wer muss die Show heute verlassen. Zittern mussten dieses Mal Evelyn & Evgeny, Sabrina & Erich sowie Thomas & Katrin.

Am Ende durften Sabrina & Erich und Evelyn & Evgeny in der Show bleiben. Thomas & Katrin mussten nach Show 4 gehen.

Alle Infos zu „Let’s Dance“ im Special bei RTL.de.

„Let’s Dance“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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