Let’s Dance 2019: Wer ist raus? So war die zweite Liveshow bei RTL!

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Diese 13 Paare sind in der nächsten Sendung am 29. März 2019 wieder dabei.
© TVNOW / Gregorowius

Die zweite Liveshow von „Let’s Dance“ stand unter dem Motto der 80er-Jahre. Tolle Tänze zu 80er-Jahre-Mucke. Wer musste am Ende die Show verlassen? Wer ist raus?

Den kultigen Abend starteten Özcan Cosar und Marta Arndt, die einen Jive zu „Footloose“ von Kenny Loggins tanzten. Jorge Gonzalez sah einen Jive. Er sah gute Momente. Er hat einen guten Rhythmus im Körper. Es sah aus, als hätte er Angst vor Marta. Er will mehr Risiko sehen. Im Solopart war er super. Motsi Mabuse gefiel der Tanz durchweg sonnig, obwohl sie den ersten Teil wegradieren möchte. Er war leicht außer Takt. Der Grundschritt muss klein sein. Sie hat viel Passion für ihn. Joachim Llambi sah die Vorführung lebhaft. Er ist ein Tick zu brav. Er muss sich noch mehr öffnen. Man sah, wenn er überlegt hat. Es muss eine Selbstverständlichkeit werden. Es muss noch mehr Bumms kommen. Die Körperbewegungen waren sehr ordentlich. Für diesen Tanz erhielten sie 14 Punkte.

Thomas Rath und Kathrin Menzinger tanzten einen Cha Cha Cha zu „Super Trouper“ von ABBA. Motsi Mabuse fand den Tanz mega. Schöne Cha Cha Walks. Es hat nur die Federboa gefehlt. Es war eine Überdosis von süß. Jorge Gonzalez sah die super Energie. Manchmal vergisst er, dass es ein Paartanz ist. Er macht das so gut. Er hatte Spaß. Joachim Llambi meinte, dass er für ihn seine Raffaello-Kugel ist. Das Körpergewicht muss weiter nach vorne. Es war rhythmisch schön getanzt. Oben muss aber ein wenig eingegrenzt werden. Sonst hat man nur Feuerwerk, Chi chi und Boa. Für den Tanz bekamen sie 23 Punkte von der Jury.

Einen Tango tanzten im Anschluss Pascal Hens und Ekaterina Leonova zu „Gold“ von Spandau Ballet. Motsi Mabuse fand es richtig richtig gut. Sie liebt es. Er schafft es, die Gefühle zu transportieren. Sie vergisst, dass er 2,03 m ist. Jorge Gonzalez gefiel sehr gut, dass die Chica schwer zu dominieren ist. Und er hat das geschafft. Der Blick und der Ausdruck war richtig gut. Joachim Llambi glaubt, dass er die größte Überraschung ist. Der Tango war sehr ordentlich getanzt. Die Haltung war toll. Diese Details lassen ihn besser aussehen. Der Blick und die Atmosphäre waren da. Er ist ganz froh, dass das so läuft. 23 Punkte gab es für diesen Tanz.

 

Sabrina Mockenhaupt und Erich Klann tanzten einen Tango zu „Super Freak“ von Rick James. Motsi Mabuse fand es am Anfang schon erotisch. Der Tanzteil war etwas fest. Es muss besser gleiten. So schlecht, wie sie sich darstellt, sieht sie sie aber nicht. Joachim Llambi meinte, dass Pascals Bewegungen geschmeidiger waren. Die Fußarbeit war komplett falsch, da sie nur auf dem Ballen stattfindet. Der Fluss muss mehr in die Bewegung. Die Soloteile waren ganz süß. Er ist froh, dass sie die Folge nicht vergessen hat. Jorge Gonzalez fand, dass sie gut aussah. Sie muss mehr Flexibilität zeigen. Noch mehr sexy sein. Für den Tanz erhielten sie 11 Punkte.

Danach tanzten Barbara Becker und Massimo Sinató einen Cha Cha Cha zu „Ain’t Nobody“ von Chaka Khan. Motsi Mabuse war begeistert. Sie hatte Power drin. Der Blick war da. Das liebt sie, weil sie merkt, dass sie es lebt. Jorge Gonzalez freute sich, dass sie Massimo fertiggemacht hat. Er sah super Energie. In der Hüfte erhoffte er sich mehr Cha Cha Cha, aber ihre Beine waren super. Joachim Llambi fand es ein Tick zu viel Power in den Schultern und den Armen. Das lässt es zu hart werden. Die Hüfte kam zu langsam dazu. Es war ordentlich getanzt, aber sie kann noch mehr. 20 Punkte gab es für diesen Tanz von der Jury.

Kerstin Ott und Regina Luca tanzten einen Cha Cha Cha zu „I Am What I Am“ von Gloria Gaynor. Jorge Gonzalez fand, dass sie etwas orientierungslos ist. Sie hat es drauf, aber ein bisschen mehr Spaß, dann klappt es noch besser. Für Motsi Mabuse ist der Knoten geplatzt. Sie hatte Spaß, sie war fröhlich und es war eine Leichtigkeit da. Das Tänzerische waren irgendwie egal. Hier müssen wir die Schritte und die Liebe zum Tanz zusammenbringen. Joachim Llambi dachte am Anfang, dass sie das Seepferdchen bestanden hätte. Sie war früh außer Takt. Danach wurde es besser, doch die Qualität der Schritte war bei Weitem nicht da. Fast gar keine Hüftaktionen. Er möchte, dass sie führt. Regina soll nicht nur an ihr rumturnen. Dieser Tanz brachte 10 Punkte ein.

Es folgte ein Slowfox von Evelyn Burdecki und Evgeny Vinokurov zu „Material Girl“ von Madonna. Joachim Llambi glaubt, dass in ihr mehr drin steckt. Deshalb kritisierte er sie so letzte Woche. Und in dieser Woche sieht sie elegant aus. Es passte zum Slowfox. Man hat gemerkt, dass sie aufgeregt war. Sie muss sich aufs Tanzen konzentrieren. Erst dann wird das gut. Heute war es ein Schritt in die richtige Richtung. Jorge Gonzalez fand sie elegant. Sie hatte eine schöne Schulterlinie. Der Ausdruck heute war viel besser. Motsi Mabuse fand, dass sie sich zurückgenommen hat. Es fehlte Bühnenpräsenz. Sie will sehen, wer Evelyn ist. Für sie war es zu leise. Mit ihrem Tanz ergatterten sie 13 Punkte.

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Nazan Eckes und Christian Polanc tanzten einen Wiener Walzer zu „I Guess That’s Why They Call It The Blues“ von Elton John. Jorge Gonzalez sah eine neue Facette von ihr. Sie war freier und genoss es. Auch Motsi Mabuse fand es wesentlich entspannter. Sie hatte mehr Sicherheit in den Bewegungen. Jetzt möchte sie noch besser Ellenbogen sehen. Joachim Llambi möchte noch mehr, dass sie freier wird. Sie soll sich nicht so klein machen. Sie könnte viel offener sein. Im Arm von Christian wird sie noch kleiner. Sie soll die Königin sein. Die Jury bescherte ihnen für diesen Tanz 18 Punkte.

Mit einem Contemporary zu „Halt Mich“ von Herbert Grönemeyer versuchten Lukas Rieger und Katja Kalugina zu überzeugen. Motsi Mabuse gefiel es sehr gut. Es war sehr synchron. Sehr viel Leidenschaft. Auch Jorge Gonzalez gefiel es. Er sah viel Talent. Er muss mehr auf die Haltung achten. Es war eine sehr gute Darbietung. Joachim Llambi fand sehr gut, dass er den Tanz gelebt hat. Er müsse etwas mehr Männlichkeit reinbringen. Dann hat es noch mehr Druck. Es war eine sehr ordentliche Vorführung. Aus diesen Gründen erhielten sie 20 Punkte von der Jury.

Oliver Pocher und Christina Luft tanzten einen Tango zu „Ghostbusters“ von Ray Parker Jr. Jorge Gonzalez fand ihn heute besser. Es war ein Ironic Tango. In der Haltung und den Positionen waren gute Momente. Motsi Mabuse glaubt, dass sie den Schlüssel gefunden haben, dass es funktioniert. Man sieht, dass sie Spaß haben. Er ist besser geworden. Er hat die Körpermitte unter Kontrolle. Joachim Llambi wollte lieber übers Tanzen sprechen. Er hatte viel Power. Es war ein schönes Paar, wo die Verhältnisse genau geklärt waren. Für den Tanz gab es 15 Punkte.

Mit einem Cha Cha Cha zu „Can You Feel It“ von den Jackson Five versuchten dann Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson zu glänzen. Motsi Mabuse hatte Freudentränen. Er überspringt Hürden und es ist unglaublich für sie. Es war zwar nicht perfekt, aber er hatte Kraft in den Bewegungen. Der Cha Cha Cha war schön. Sie müssen noch mehr zusammen tanzen. Er würde den Latin Lover hinkriegen. Jorge Gonzalez hatte keine Angst, da er eine gewisse Stärke mitbringt. Ihn fasziniert, dass er eine Flexibilität im Körper hat. Auch er möchte, dass sie mehr zusammen tanzen. Joachim Llambi stimmte den beiden Kollegen zu. In der letzten Woche war es deutlich stärker. Die Sicherheit hatte er jetzt nicht. Das Miteinander muss mehr gehen. 15 Punkte bekamen sie von der Jury.

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Ulrike Frank und Robert Beitsch tanzten eine Rumba zu „Woman In Love“ von Barbra Streisand. Jorge Gonzalez fand, dass sie wie eine Königin aussah. Ihm fehlte ein wenig der Schmerz und die Leidenschaft. Die Hüfte war zu statisch. Den Rest hat er sehr genossen. Motsi Mabuse fand es sehr sinnlich und fein. Die Fußarbeit war schön, super elegant. Joachim Llambi fand es schön anzuschauen. Die Unsicherheit muss weg. Sie stand zwar sehr gerade, hat aber oft zwischen den Füßen gestanden. Dadurch gab es kaum Hüftaktionen. Leidenschaft und Erotik fehlte ihm. Die Jury vergab 19 Punkte für diesen Tanz.

Die letzte Darbietung des Abends sahen wir von Ella Endlich und Valentin Lusin, die einen Contemporary zu „Running Up That Hill“ von Kate Bush tanzten. Nach dem Tanz gab es Standing Ovations. Motsi Mabuse jubelte und für sie war es große Klasse, Hammer und absolut sensationell. Sie liebte ihre Spannung. Sehr schöne Koordination. Alles war so harmonisch, auch mit Valentin zusammen. Richtig klasse. Jorge Gonzalez fand es unendlich ausdrucksvoll. Sie weiß nicht, wie gut sie war. Die Choreographie war so, dass man den Profi vom Promi nicht unterscheiden konnte. Der Ausdruck ist unter die Haut gegangen. Für ihn war es der beste Tanz, den er je bei „Let’s Dance“ gesehen hat. Joachim Llambi sah über 1000 Tänze und dieser Tanz gehört zu den besten, die er in all den Jahren gesehen hat. Ella war ein Tick besser als der beste Tanz heute. Für den letzten Tanz gab es 29 Punkte von der Jury.

Die Entscheidung

13 Tänze hatten wir nun gesehen und jetzt hieß es natürlich wieder „Wer fliegt raus?“. Wen möchten die Zuschauer nicht mehr in der nächsten Show sehen?

Am Ende reichte es für Özcan Cosar & Marta Arndt nicht und die beiden mussten die Show verlassen.

Alle Infos zu „Let’s Dance“ im Special bei RTL.de.

„Let’s Dance“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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