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Diese Woche sind dabei: V.l.: Barbara Meier und Sergiu Luca, Ingolf Lück und Ekaterina Leonova, Julia Dietze und Massimo Sinato, Judith Williams und Erich Klann.

© MG RTL D / Guido Engels

In der 111. Sendung, dem Halbfinale von „Let’s Dance“, tanzten sich die letzten vier Tanzpaare in die Herzen der Zuschauer. Gleich drei Tänze mussten sie heute Abend präsentieren. Wer schaffte es ins Finale und wer flog kurz vorher raus?

Die erste Runde der Einzeltänze

Die Show startete mit Barbara Meier und Sergiu Luca, die einen Jive zu „Let’s Have A Party“ von Wanda Jackson tanzten. Jorge Gonzalez fand den ersten Tanz gut. Sie soll sich keine Gedanken machen, sie sei aufgeregt. Die Hüftaktionen haben ihm gefallen. Die Choreographie war schön. Motsi Mabuse meinte, dass sie richtig gut angefangen hat. Dann hatte sie einen Patzer und im Halbfinale möchte man das nicht sehen. Sie sollten die nächsten beiden Chancen nutzen und Vollgas geben. Joachim Llambi sah sehr viele gute Aktionen. Der Grundschritt war ordentlich. Die Kicks waren gut auf die Musik. Einige technische Fehler waren drin, aber sie sei volles Risiko gegangen. Das war keine schlechte Leistung. Für den Tanz gab es 22 Punkte.

Judith Williams und Erich Klann tanzten danach den Tango zu „Libertango“ von Astor Piazzolla. Joachim Llambi fand die Stimmung fantastisch. Die Choreographie war sehr rhythmisch, leidenschaftlich und speziell. Leider war die Fußarbeit oft nicht korrekt. Im Großen und Ganzen war die Show gut. Jorge Gonzalez fand es mega mega fantastisch, Sie hat viele Emotionen geboten. Bei ihrem Ausruck bekam er Gänsehaut. Auch Motsi Mabuse liebte den Tanz. In ihrer Welt ist die Kritik sehr klein. Von Anfang an war die Stimmung da. Für sie war es Hammer. Für diesen Tanz erhielten sie 28 Punkte.

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Im Anschluss tanzten Ingolf Lück und Ekaterina Leonova einen Paso Doble zu „Plaza Of Execution“ von James Horner. Jorge Gonzalez fand, dass sie Feuer gegeben haben. Die Haltung und die Handbewegung hat ihm gut gefallen. Die Soloparts waren super. Auch Motsi Mabuse fand den Solopart extrem toll. Auch die Haltung war toll. Beim nächsten Tanz sollte er ausgeglichener sein. Joachim Llambi fand die Attitüde gut. Er stand sehr maskulin. Leider war der technische Teil ein bisschen arm. Sonst aber eine große Show. 25 Punkte gab es für diesen Tanz von der Jury.

Julia Dietze und Massimo Sinató tanzten eine Samba zu „Mi Gente“ von J Balvin feat. Willy William. Für Motsi Mabuse war der Tanz gut. Die Samba-Basic-Schritte hätten etwas ruhiger sein können. Die Show war von Anfang bis Ende super präsent. Jorge Gonzalez gefiel es, dass sie die Hüftbewegung mit Leichtigkeit präsentierte. Die Atmosphäre war super. Joachim Llambi fand die Stimmung super. Sie hat gestrahlt und hatte Spaß. Die Isolation in ihrem Körper hat nur sie. Das macht die Qualität aus. Einige Dinge haben nicht gepasst. Die Leistung war toll und die beiden Kleinigkeiten wird sie in den nächsten Tänzen nicht machen. Für den Tanz gab es 27 Punkte.




Die zweite Runde der Einzeltänze

Barbara Meier und Sergiu Luca tanzten einen Slowfox zu „Lovefool“ von The Cardigans. Motsi Mabuse kennt Barbara so und so gefällt ihr Barbara. Sie war präsent, war oben ruhig geblieben und so mag sie das. Für Jorge Gonzalez war es sehr elegant. Ihm gefiel sehr gut, dass sie mitsingt. Auch der Ausdruck war super. Auch Joachim Llambi gefiel es. Sie lässt sich führen, sie liegt in seinem Arm, sie tanzte wunderschön aus. So will er Barbara sehen. Sie hat die Anforderungen erfüllt und jetzt ist alles wieder gut. Für den Tanz erhielten sie 27 Punkte.

Ihnen folgten Ingolf Lück und Ekaterina Leonova, die eine Samba zu „Bem, Bem Maria“ von den Gipsy Kings tanzten. Motsi Mabuse fand es sehr interessant. Es waren schöne Sachen dabei, die Hüfte am Anfang. Die Samba Rolls waren auch gut. Aber einige Schritte waren fest. Das machte es unausgeglichen. Schöne Sachen und nicht so schöne Sachen. Es war schwer. Die gute Sache war für Jorge Gonzalez, dass er immer eine gute Atmosphäre zeigt. Die Hüftaktionen am Anfang waren gut und er dachte, es ginge so weiter. Und dann kam nichts mehr. Für Joachim Llambi fand die Samba nicht so gut. Es war knapp am Rande des Taktes. Das ist oft entscheidend. Er tut sich schwer, wenn die Bewegungen eng sind. Es fehlte die Leichtigkeit. Es war Samba gearbeitet statt getanzt. Nicht sein bester Tanz. 20 Punkte gab es für diesen Tanz.

Judith Williams und Erich Klann tanzten eine Samba zu „Échame La Culpa“ von Luis Fonsi feat. Demi Lovato. Joachim Llambi fand, dass sie es sauber und korrekt getanzt hat. Es war nicht dirty genug. Sie war nicht so tief drin in dem Tanz. Es fehlte das letzte Brasil-Samba-Feeling. Auch Jorge Gonzalez fand alles gut, aber bei der Haltung bleibt sie ein bisschen steif. Ein wenig mehr Freiheit oben wäre schön gewesen. Dann war sie wieder gerade. Sollte sie ins Finale kommen, sollte sie lockerer werden. Motsi Mabuse fand, dass sie heute einiges riskiert hat. Sie war rhythmisch und sie hatte schöne Linien. Ihre Leistung übertraf sie und das ist ein guter Weg. Für den Tanz erhielten sie 23 Punkte.

Den letzten Einzeltanz sahen wir von Julia Dietze und Massimo Sinató, die einen Paso Doble zu „Don’t Let Me Be Misunderstood“ von Animals tanzten. Joachim Llambi gefiel der Tanz. So muss eine Samba sein. Es war kein Chi Chi und Schnickschnack. Sie hatte Heidenspaß. Jorge Gonzalez sagte nur „Bla, bla, bla, bla…ole“ und hielt die 10 hoch. Motsi Mabuse fand das super gemacht und wiederholte das „Bla Bla“ von Jorge. Dafür gab es insgesamt 30 Punkte.

Dritte Runde: Impro Dance Extreme

Ingolf Lück und Ekaterina Leonova tanzten einen Quickstep zu „Mr. Sandman“. Jorge Gonzalez fand, dass die Lebensfreude da war. Motsi Mabuse fand es sehr unterhaltsam. Es war viel Comedy drin. Es war auch neben der Musik. Dieses Mal hatte er mehr Energie als beim ersten Quickstep. Joachim Llambi hatte ein Déjà-vu an Katja Burkard. es war lebhafter. Das Lebhafte hat den Takt zerschossen. Die Show war großartig, aber das Tanzen zählt. Für den Tanz gab es 21 Punkte.

Barbara Meier und Sergiu Luca tanzten eine Rumba zu „Sacrifice“. Motsi Mabuse fand es extrem sexy. Musik war gut. Es war satt, richtig im Boden, sie hat schöne Kurven gesehen. Für sie war es nice und lecker. Für Jorge Gonzalez war es so, als wäre sie ein Panther. Das war super. Für Joachim Llambi war die Stimmung toll. Sie hat alles richtig gemacht. Für den Tanz gab es 27 Punkte.

Judith Williams und Erich Klann tanzten einen Cha Cha Cha zu „Love Never Felt So Good“. Motsi Mabuse gefiel es gut und sie fand sie klasse. Sie ist so entspannt und easy. Sie tanzt frei. Sie hat Spaß. Macht ihr Ding. Sie rockt heute und das fand sie sehr gut. Jorge Gonzalez fand, dass sie alles geboten hat. Die Hüfte war da und die schönen Beine. Er sah viel Energie und das gefiel ihm. Für Joachim Llambi hat sie rausgehauen. Der Anfang war außer Takt. Später war es dann okay. Sie hatte ihren Spaß und das fand er gut. Für den Tanz gab es 25 Punkte.

Julia Dietze und Massimo Sinató tanzten einen Wiener Walzer zu „Crazy“. Motsi Mabuse fand es gut gemacht. Sie haben reingehauen. Es waren sehr viele Basics drin. Sie war sehr motiviert. Es war schön. Jorge Gonzalez fand, dass sie es super gemacht hat. Sie hatte einen guten Flow und viele Drehungen. Für Joachim Llambi war dies ein guter Abschluss. Es war sehr ordentlich. Sie stand ordentlich im Arm. Für den Tanz gab es 26 Punkte.

Die Entscheidung

An dieser Stelle stand wie immer die Entscheidung des Abends an. Welches Tanzpaar konnte die Zuschauer überzeugen? Wer fiel bei ihnen glasklar durch? Für die Jury war klar, dass Ingolf Lück die Show verlassen muss.

Zittern mussten heute Abend Barbara & Sergiu sowie Julia & Massimo. Am Ende mussten Julia & Massimo die Show verlassen.

Im großen Finale werden wieder drei Tänze getanzt und zwar einen Lieblingstanz, einen Jurytanz und einen Freestyle.

Alle Infos zu ‚Let’s Dance‘ im Special bei RTL.de.

„Let’s Dance“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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