Kölner Treff: Die Gäste heute Abend im WDR (13.03.2020)

© WDR/Melanie Grande

Susan Link und Micky Beisenherz begrüßen heute im Kölner Treff Matze Knop, Claudia Kleinert, Katrin Müller-Hohenstein, Gil Ofarim und Mehdi Maturi.

Die Gäste heute Abend

Matze Knop
Comedian Matze Knop ist beruflich viel auf Achse, kauft sein Essen daher immer wieder mal an der Tankstelle. Doch das hat ein Ende, denn er hat sich trotz seiner zwei linken Hände nun selbst an den Herd begeben. Jetzt nimmt er uns mit auf die Reise durch seine Kindheit, die von Armen Rittern, Pflaumenknödeln und Frikadellen geprägt war. Ihm zur Seite steht seine Mutter, die er liebevoll „Das SEK – Das Suppen-Einsatz- Kommando“ nennt. Inzwischen überlässt er auch das Zwiebelschneiden nicht mehr ihr, sondern macht es selbst – wenn auch mit Taucherbrille.


 

Claudia Kleinert
Wenn sie kommt, geht die Sonne auf. Dabei hat sie nicht selten weniger sonnige Nachrichten im Gepäck. Aber Wettermoderatorin Claudia Kleinert schafft es immer wieder, uns auch Nieselregen und Graupelschauer schmackhaft zu machen. Woher das positive Gemüt kommt, warum sie selbst Wetter so spannend findet und warum uns der Frühling aus der Coronavirus-Krise helfen könnte, Claudia Kleinert wird Rede und Antwort stehen.

Katrin Müller-Hohenstein
Sie berichtet nicht nur von Fußball-Weltmeisterschaften und Olympia, sondern präsentierte auch schon über 200 Mal „Das aktuelle Sportstudio“. Dabei hatte sie nach dem Gewinn der Fußball WM 2014 in Rio zunächst gedacht: „Jetzt hör ich auf, etwas Besseres werde ich nie mehr erleben.“ Zum Fernsehen kam sie per Zufall, bezeichnet sich selbst als frei von Ehrgeiz. „Ich wollte schon in der Schule nicht die Beste sein. Mir hat es immer gereicht, mit dem minimalen Aufwand das maximale Ergebnis zu erzielen.“ Nur in Biologie packte sie der Ehrgeiz, ihr Lieblingsthema: die Erbfolge von kräuselhaarigen Meerschweinchen.

Gil Ofarim
Der 37-jährige Münchner fordert sich gern heraus und kämpft in allen möglichen TV-Wettbewerben. Dabei wurde dem Sohn des verstorbenen israelischen Sängers Abi Ofarim vor allem die Liebe zur Musik in die Wiege gelegt. Bereits als 15-Jähriger begann er eine Pop-Karriere, landete mehrere Chart-Platzierungen und war auch international erfolgreich. 2006 schlug er musikalisch neue Wege ein und wandte sich mehr der Rockmusik zu. Nebenbei verfolgte er auch eine Schauspielkarriere. Nun ist er mit einem neuen Album am Start, auf dem er auch den Tod des Vaters verarbeitet.

Mehdi Maturi
Als Baby wurde Mehdi Maturi vom Vater nach Deutschland entführt, wo er und seine Geschwister aufwuchsen, ohne einen wirklichen Bezug zur eigentlichen Heimat Iran zu haben. Erst als junger Mann erfuhr Mehdi, dass seine Mutter gar nicht tot ist, seine ganze Familiengeschichte eine Lüge des mittlerweile verstorbenen Vaters gewesen war. Um seine Mutter zu treffen und mehr über seine Geschichte zu erfahren, machte sich Mehdi Anfang 2018 auf eine Reise in den Iran. Weil ihm die nötigen Dokumente fehlten, war er gezwungen, diese Reise weitgehend zu Fuß anzutreten. Im Kölner Treff erzählt er von seinen Erlebnissen und Erkenntnissen.

Sendehinweis
„Kölner Treff“ heute Abend um 22:00 Uhr im WDR
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