Manuel Hoffmann nahm 2010 an DSDS teil und wurde Dritter.
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Heute wurde das Urteil gegen Manuel Hoffmann wegen versuchten Mordes gesprochen und für den ehemaligen DSDS-Kandidaten wird es knüppeldick, denn er muss für neun Jahre ins Gefängnis. Wir haben hier alle Informationen für euch.

Was war passiert? Der 27-jährige soll im Mai 2017 in der gemeinsamen Wohnung in Braunfels einen Freund versucht haben zu erschlagen. Bei dem Gegenstand soll es sich um einen Pokal gehandelt haben.

Das Opfer überlebte mit einer Schädelfraktur schwer verletzt.

Sein Verteidiger, der Wetzlarer Anwalt Dieter Henze, teilte mit, dass der Mitbewohner des Angeklagten bereits vor der Tat posttraumatische Belastungsstörungen und Panikattacken gehabt haben soll und auch vor der Tat einen Realitätsverlust gehabt haben soll und Manuel Hoffmann angegriffen haben soll.




Staatsanwalt Daniel Fass spricht hingegen von einer heimtückischen Tat und dass Manuel Hoffmann seinen Mitbewohner töten wollte. Er lockte ihn ins Schlafzimmer und forderte ihn auf, die Augen zu schließen, weil Manuel ihn mit einem Geschenk überraschen wollte.

Manuel Hoffmann habe dann heimtückisch mit einem Pokal auf den wehrlos daliegenden Mann eingeschlagen.

Von diesem Tathergang muss der Richter ebenfalls ausgegangen sein und urteilte heute mit neuen Jahren Haft für Manuel Hoffmann.

 
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