DSDS 2020: Kathrin Bibert ist raus! Die Recall-Entscheidung!

Oben v.l. Chiara D´Amico, Paulina Wagner, Ramon Kaselowsky, Tamara Lara Pérez, Ricardo Rodrigues, Manolito Schwarz, Lorna Hysa, Lydia Kelovitz und unten v.l. Joshua Tappe, Nicole Frolov und Marcio Pereira Conrado müssen beim Recall noch einmal vor der Jury und zum ersten Mal auch vor einem Publikum in der Turbinenhalle im Landschaftspark Duisburg antreten.
© TVNOW / Stefan Gregorowius

Noch vor der großen Recall-Entscheidung am kommenden Samstag steht fest, dass eine Kandidaten fehlt. Es ist Katrin Bibert. Sie ist nicht mehr dabei. Warum erfahrt ihr hier.

Nun wird es ernst für die verbliebenen Kandidaten*innen, die sich im Rahmen der „Auslands-Recalls“ durchsetzen konnten. Die Vorbereitungen für die große DSDS-Recall Entscheidung am Samstag beginnen mit dem Einzug in das Kandidaten*innen-Haus im idyllischen Bergisch Gladbach bei Köln.

Doch statt der Top 12, ziehen nur 11 Kandidaten in die Villa ein und treten am Samstag, den 7.3.20, 20.15 Uhr bei „Recall – Die Entscheidung“ an, Kathrin (Katja) Bibert scheidet aus dem Wettbewerb aus, da sie kurz vor dem Recall einen Management-Vertrag unterschrieben hat, was gegen die Regeln ist und eine weitere Teilnahme an DSDS ausschließt.

Das ist die TOP 11

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Chiara D’Amico (18) aus Frankfurt

Nicole Frolov (16) aus Rietberg

Lorna Hysa (27) aus Tirana (Albanien)

Ramon Kaselowsky (26) aus Zschernitz

Lydia Kelovitz (29) aus St. Egyden a. Steinfeld (Österreich)

Marcio Pereira Conrado (25) aus Baden (Schweiz)

Tamara Lara Pérez (20) aus Hedingen (Schweiz)

Ricardo Rodrigues (21) aus Basel (Schweiz)

Manolito Schwarz (27) aus Münster

Joshua Tappe (25) aus Holzminden

Paulina Wagner (22) aus Köln

Beim Einzug in das Kandidaten*innen-Haus wird schnell klar, eine Kandidatin fehlt, es ist Kathrin (Katja) Bibert! Das wirft Fragen auf, es wird gerätselt, bis Pietro im Haus erscheint und aufklärt, dass Kathrin ausscheidet, weil sie kurz vor dem Recall einen Management-Vertrag unterschrieben hat, was gegen die Regeln ist und eine weitere Teilnahme an DSDS ausschließt.

Mit dem Einzug beginnt schließlich der Run auf die besten Zimmer im Kandidaten*innen-Haus und die ersten Zickereien lassen nicht lange auf sich warten: Chiara will auf gar keinen Fall das Zimmer mit Lydia und Lorna teilen, stattdessen möchte sie zu Paulina und Nicole ziehen. Wird sich das Problem lösen?

Joshua, Manolito und Ramon, die ins Untergeschoss einziehen, sind sich schnell einig, auch wenn es nur zwei Betten gibt. „Ich nehme die Luftmatratze“, lacht Ramon. „Kein Problem!“ Im oberen Stockwerk hat sich die „Schweiz-Connection“ mit der erkrankten Tamara, Ricardo und Marcio eingerichtet.

Eine Videobotschaft von Dieter Bohlen lässt keine Zweifel daran, dass er von den Kandidaten*innen Professionalität erwartet: Strenges Handy- und Rauchverbot im gesamten Haus, schließlich sollen sich alle auf das Vocal-Coaching konzentrieren sowie auf ihre Gesundheit achten!

Apropos Gesundheit: Eine Grippewelle droht die Kandidaten*innen zu überrollen. Tamara sucht einen Arzt auf und erhält Antibiotika – und auch die anderen, vorneweg Joshua, fühlen sich angeschlagen. Zeit zum Ausruhen bleibt allerdings nicht.

Das Vocal-Coaching mit Juliette Schoppmann steht an. Einen Tag haben die Kandidaten*innen nun Zeit, die Gruppensongs einzuproben, die sie am folgenden Tag im Gebläsehallenkomplex des Landschaftsparks Duisburg gemeinsam performen.

„Recall – Die Entscheidung“ heißt die DSDS-Ausgabe, in der darüber entschieden wird, welche Kandidaten*innen sich nun endgültig für die Liveshows qualifizieren. Tamara ist nach wie vor angeschlagen, eine Lungenentzündung bringt sie an ihre Grenzen – wird sie die Jury trotzdem überzeugen können? Zunächst performen folgende Gruppen vor einer erwartungsvollen Jury:

Lorna Hysa, Nicole Frolov und Chiara D’Amico singen „It Must Have Been Love“ von Roxette. Manolito Schwarz, Joshua Tappe und Ricardo Rodrigues versuchen die Jury, mit „Too Close“ von Alex Clare zu überzeugen. Lydia Kelovitz, Tamara Lara Pérez und Paulina Wagner performen „Ich bin ich“ von Rosenstolz. Als letzte Gruppe tritt ein Duo vor die Jury: Marcio Pereira Conrado und Ramon Kaselowsky singen „No Matter What“ von Boyzone.

Die Juroren stecken die Köpfe zusammen und Dieter Bohlen resümiert, dass er von einigen Performances enttäuscht ist, andere jedoch einfach eine „von Gott gegebene“ Stimme haben. Und so verkündet die Jury nach den Gruppen-Performances vier Kandidaten*innen, dass sie sich nun endgültig für die großen Liveshows qualifiziert haben! Doch wer sind die Vier – und wie geht es für die sieben verbliebenen Kandidaten*innen weiter?

„Ihr habt ab jetzt fünf Stunden Zeit, einen Solo-Song einzuüben, die passende Performance zu proben und euer Styling zusammenzustellen – eure Auftritte werden am Abend vor Publikum stattfinden“, verkündet schließlich die Jury.

Die Countdown-Uhr im Backstagebereich läuft. Es geht zu wie in einem Bienenkorb: Die Kandidaten*innen proben mit den Vocal-Coaches, lassen sich von Stylisten beraten, studieren mit Tänzern ihre Performances ein und lauschen den Ratschlägen der Juroren. Natürlich führen Zeitdruck und räumliche Enge zu Konflikten, schnell liegen die Nerven blank!

Die Zeit vergeht wie im Flug, während sich die Sieben auf „On The Floor“ (Jennifer Lopez), „Leave (Get Out)“ von Jojo, „I’m Not The Only One“ (Sam Smith), „Don’t Start Now“ (Dua Lipa), „Isn’t She Lovely“ von Steve Wonder, „Dance Monkey“ (Tones And I) sowie auf „Born This Way“ von Lady Gaga vorbereiten. Doch wer performt später welchen Song und wer wird die Jury überzeugen können?

Als sich schließlich Menderes im Backstage-Bereich zeigt, ist der Countdown nahezu abgelaufen. Er redet den Kandidaten*innen noch einmal Mut zu. Auch er wird später auftreten, um seine neue Single „Auf meinem Planeten“ zu performen.

Nach nur fünf Stunden Vorbereitung treten die verbliebenen Kandidaten*innen schließlich im Gebläsehallenkomplex des Landschaftsparks Duisburg vor die Jury – und vor ein Publikum, das sich zu einem sehr „intimen Konzert“ erwartungsfroh versammelt hat.

Schließlich erlebt man den Poptitan, Xavier, Pietro und Oana nicht jeden Tag hautnah. Sieben Kandidaten*innen versuchen, die Jury für sich zu gewinnen, doch nur drei von ihnen werden den Einzug in die erste Liveshow (Samstag, 14.03.2020) schaffen und damit das Feld von insgesamt sieben Liveshow-Kandidaten komplettieren.

Wer ist der/die auffälligste Sänger*in, wer der gefühlvollste Künstler, wer zeigt Attitude, wem flattern die Nerven, wer versuchts sich an leisen Tönen, wer eskaliert während seiner Performance, wer experimentiert mit Kunstblut – und wer versucht die Jury mit Marshmallows oder Bier zu bestechen?

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