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Die diesjährigen Dschungelkandidaten 2019: (v.h.l.): Peter Orloff, Tommi Piper, Sibylle Rauch, Gisele Oppermann, Doreen Dietel, Chris Töpperwien (v.v.l.): Domenico de Cicco, Leila Lowfire, Bastian Yotta, Felix van Deventer, Evelyn Burdecki, Sandra Kiriasis

© MG RTL D / Arya Shirazi

Kein Promi musste das Dschungelcamp verlassen, weil es technische Probleme gab. Was an Tag 14 sonst noch passierte, erfahrt ihr hier bei uns.

Heute Abend musste kein Promi das Camp verlassen, da es Serverprobleme gab. Die Leitungen waren offen, es konnte abgestimmt werden und auch das Schließen der Leitungen verlief einwandfrei, nur die Übertragung funktionierte nicht.

Das postete RTL auf Twitter:

Videos zum Dschungelcamp


 




Doreen muss gehen!

Es fließen viele Tränen bei Doreens Auszug – aber nur bei der 44-Jährigen. „Ich bin traurig, weil ich mich jetzt von euch verabschieden muss“, so die Schauspielerin, nachdem sie alle umarmt hat.

Wortlos verlässt sie dann das Camp. „Ich hätte gern mehr geschafft, mehr Prüfungen gehabt und wäre gern ins Finale gekommen. Aber wenn die Zuschauer das entscheiden, dann ist das so“, so Doreen weinend nach ihrem Auszug. „Ich habe schon Angst vor dem, was jetzt auf mich zukommt und bin natürlich schon gespannt, was Tobi dazu sagt. Vielleicht kriegen wir ja noch eine Chance!“

Bastian schießt scharf

Das Kriegsbeil zwischen Bastian und Chris wurde zwar begraben, doch anscheinend nicht tief genug. Bastian schießt im Dschungeltelefon scharf gegen Chris: „In L.A. lässt sich nichts verstecken. Ich habe zu Chris gesagt: Currywurst-Millionär? Hier in Amerika habe ich ja überhaupt nichts davon mitbekommen? Darauf er: „Ich hatte so Food Trucks, aber das hat dann nicht funktioniert. Jetzt mache ich was anderes.“

Und Bastian weiter über den Currywurstmann: „Er wohnt ja auch nicht in Malibu. Er wohnt irgendwo in der Pampa. Ich glaube fast 45 Minuten entfernt von Malibu. Er fährt einen kleinen Mercedes. Und was mich stört, der fährt mit einen Behindertenausweis rum, und das prangere ich an! Er hat einen Behindertenausweis im Auto und parkt immer auf Behindertenparkplätzen. Und das stört mich. Das finde ich scheiße, und ich habe es ihm auch damals gesagt. Aber er fand das ganz witzig.“

Peter sucht das Gespräch mit Teamchef Chris

Teamchef Chris hat sich für die Rückgabe aller Luxusartikel eingesetzt und Peter sucht am Lagerfeuer das Gespräch mit dem Currywurstmann: „Ich finde das prima, wie du dich für unsere Luxusgenstände eingesetzt hast“.

Chris: „Vielen Dank, dass man auch mal wieder ein Lob hört.“ Doreen: „Der lobt ja nur, der kann ja nicht kritisieren.“ Peter: „Doch, ich kann kritisieren. Aber ich bin jemand, der lieber durch positive Einschätzungen…“

Doreen: „Du kannst aber nicht alles positiv sehen, das geht nicht.“ Peter: „Ich sehe nicht alles positiv.“ Doreen: „Wenn das Ei verfault ist, dann ist es leider verfault. Da kannst du nicht sagen, alles ist ein Experiment.“

Peter: „Ich glaube nicht, dass ich die Dinge zu positiv sehe. Ich versuche immer, sie liebevoll zu beeinflussen, ohne die Sache aus den Augen zu verlieren. Auf der Ebene haben wir genau das richtige Mittel gewählt, um Evelyn zu dem zu bringen, was wichtig ist.“

Doreen: „Ach.“ Peter zu Chris: „Mit dem Sitzeckchen war vielleicht etwas überdimensioniert gewesen…“ Chris: „In der Sendung ´Die Super Nanny´ gab es damals die `stille Ecke´, da wurden die Kinder hingesetzt, damit sie sich mal besinnen…“

Doreen: „Kinder? Evelyn ist 30 Jahre alt.“ Und der Currywurstmann weiter: „…und da dachte ich, da Evelyn noch ein kleines Kind ist, setzte ich sie mal in die stille Ecke.“ Doreen: „Sowas macht man auch nicht.“

Chris: „Es ist mein Führungsziel.“ Und weiter: „Wenn ich als Teamchef sage, ich möchte, dass du jetzt das Wasser holst, dann muss es so gemacht werden. Deswegen steht ja auch nicht umsonst in den Regeln, der Teamchef bestimmt. Ich habe festgestellt, dass egal wer Teamchef war, alles sehr larifari war. Und dann ist es klar, wenn ein Teamchef was sagt, dass es gesetzt sein muss.“ Doreen hat dafür kein Verständnis: „Also…“

Chris: „Wenn mir ein Teamchef sagt, gehe Holz holen, dann stehe ich auf und gehe Holz holen.“ Doreen: „Ist doch alles da.“ Chris: “ Doreen, es geht nicht darum was alles da ist, es geht um die Aufgabe.“

Doreen: „Ich finde, jeder hat sehr wohl seine Arbeiten gemacht.“ Peter: „Doreen, du musst manchmal relaxter werden… du bist so verbissen, willst du dich beweisen und was zeigen?“ Doreen: „Möchte doch jeder, du doch auch. Ich bin nicht verbissen. Du bist auch verbissen. Du bist verletzt und gehst da durch und machst: Sterne, Sterne, Sterne…“ Peter: „Lass dich doch mal fallen und sei mal Doreen.“ Doreen: „Es gibt keine purere Doreen als mich hier… du kannst 46 Jahre nicht umpolen.“

Terror Chris

Am Morgen ordnet Chris seine Sachen und schafft Ordnung. Doreen erwacht und beobachtet den Currywurstmann von der Pritsche aus. Still geht die Schauspielerin zum Lagerfeuer. Chris: „Guten Morgen sagt der Bauer, wenn er in den Stall kommt.“

Doreen gereizt: „Gute Nacht sagt der Bauer, wenn er schlafen geht.“ Chris: „Du solltest noch etwas schlafen, es ist früher, als du denkst.“ Doreen: „Aber du darfst aufstehen?“ Chris: „Ich stehe jetzt einfach auf.“

Doreen: „Denke doch nicht immer für andere mit. Ich bin einfach wach und sitze hier.“ Dann will der Currywurstmann noch mehr Holz nachlegen: „Ich lege noch ein Drittes drauf.“ Doreen hat was dagegen: „Warum eigentlich? Ich habe es extra so gemacht! Für was brauchen wir so viel Feuer?“

Chris: „Es soll brennen… brenn, brenn, brenn…“ Doreen spricht mit sich selbst: „Fick dich doch. Ich will hier raus. Terror!“ Und dann zu Chris: „Du machst das schon richtig.“ Frustriert sitzt die Schauspielerin in der Ecke und spielt mit dem Messer rum. Peter wird wach und geht mit Chris zur Toilette.

Chris: „Doreen kann auch schon mal ganz schon zickig werden. Sie ist sehr impulsiv.“ Peter: „Sie ist verkrampft.“ Chris: „So verbissen die ganze Zeit… wir sind immer nett.“ Peter: „Ja, wir sind immer nett. Du bist auch immer nett. Du bist zwar manchmal direkt, aber immer nett.“ Chris: „Das wird oft als böse gesehen, aber ich bin immer direkt.“

Im Camp wird Sandra wach und fragt Doreen: „Ist irgendetwas passiert?“ Doreen: „Nein.“ Sandra: „Du hast so gewirkt, als sei etwas passiert.“ Bei der Morgentoilette spricht Doreen mit Sandra über die Vorkommnisse mit Chris: „Er hat eine riesige Fanbase, aber er kann auch scheiße sein. Vielleicht spielt er sich dadurch ins Aus.“


 

Schatzsuche „Von Tür zur Tür“

Am 14. Tag dürfen alle Stars gemeinsam auf die Schatzsuche „Von Tür zur Tür“ aufbrechen. Im Dschungel entdecken sie eine Nachricht: „Teilt Euch in Zweier-Teams auf! Danach werdet Ihr nacheinander zu Eurer Schatzsuche aufbrechen.“ Die Camper bilden folgende Zweierteams: Peter und Chris, Sandra und Felix sowie Bastian und Evelyn.

Zuerst entdecken Peter und Chris auf einer Lichtung fünf Türen in unterschiedlichen Farben sowie eine Nachricht: „Ihr habt die Wahl: entscheidet gemeinsam, welche Tür sich öffnen soll. Seid Ihr zufrieden mit Eurem Schatz, dürft Ihr ihn behalten. Erwischt Ihr hingegen „Game Over“, ist die Schatzsuche sofort beendet. Ist eine Tür einmal geschlossen, wird sie sich nicht wieder öffnen!“

Peter und Chris überlegen und entscheiden sich für die rote Tür. Die Tür öffnet sich und die Lieblingsgetränke der Stars sowie eine Nachricht kommt zum Vorschein: „Genießt mich hier und jetzt.“ Eine Cola für Chris und ein Eiskaffee für Peter stehen zum Trinken bereit.

Chris: „Das ist ja eine geile Nummer! Ein super Schatz.“ Peter: „Das nehmen wir sofort. Hier und jetzt.“ Peter und Chris zocken nicht weiter und entscheiden sich für die Erfrischungen. Gemeinsam genießen sie ihre Lieblingsgetränke und sind völlig begeistert. Chris: „Rot hat uns Glück gebracht.“ Peter: „Es war alles richtig.“

Dann erreichen Sandra und Felix die Lichtung. Sie entscheiden sich für die blaue Tür: Felix: „Wir nehmen die blaue Tür, es ist meine Lieblingsfarbe.“ Auch Sandra ist dafür: „Wir haben beide blaue Augen und das kann nur ein gutes Omen sein.“

Die Tür öffnet sich und sie erblicken ihre Begleitpersonen. Sie weinen und können ihr Glück kaum fassen. Überraschung total: Sandra schließt ihre Freundin Indira Weis (Dschungelcamp-Teilnehmerin 2011) in die Arme und Felix umarmt seinen Bruder Timo.

Tränen fließen und Felix stellt fest: „Wir haben die richtige Tür genommen.“ Sandra überglücklich: „Ich will nix zu essen.“ Felix: „Es ist besser als Essen, besser als Trinken, er ist mein großer Bruder.“


 

Als letztes dürfen Evelyn und Bastian aufbrechen. Die beiden stechen durch ein besonders ausgeglichenes Teamwork hervor. Beide erklären auf ihre Weise ihre Wahl und sind glücklich, die gleiche Tür zu favorisieren: Die Orangene.

Dahinter wartet frisch gewaschene Wäsche auf die beiden. Da Evelyn noch ein paar frische Socken gehortet und erst morgens angezogen hat und Bastian sagt, dass es nach all den Tagen nun auch egal sei, entscheiden die beiden sich für eine andere Tür.

Als nächstes wählen sie „die hässlichste Tür“, weil sie dahinter das Gegenteil des Eindrucks vermuten. Es offenbart sich ihnen eine Pizza und die Nachricht: „Lasst es Euch schmecken!“. Beide können ihr Glück nicht fassen und sind sich ebenfalls sicher, den Hauptgewinn ergattert zu haben. Bastian regt ein Tischgebet an, bevor er mit Evelyn die Pizza verspeist.

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de.

„Dschungelcamp“ täglich bei RTL

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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