Die diesjährigen Dschungelkandidaten 2018 (v.h.l.): Ansgar Brinkmann, Sandra Steffl, Kattia Vides, Natascha Ochsenknecht, Giuliana Farfalla, David Friedrich (v.l.): Matthias Mangiapane, Daniele Negroni, Tatjana Gsell, Jenny Frankhauser, Tina York, Sydney Youngblood
© MG RTL D / Arya Shirazi

Morgen startet die neue Staffel von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ bei RTL. Mit dabei sind Ansgar Brinkmann und Sydney Youngblood. Wir stellen sie euch genauer vor.

Das ist Ansgar Brinkmann

Ansgar Brinkmann wurde am 5. Juli 1969 im niedersächsischen Vechta geboren. Er war einer dieser Straßenfußballer, ein Naturtalent, das bis spät in der Nacht mit seinen Kumpels aus dem Viertel auf dem Bolzplatz kickte.

Nach der Ausbildung im Jugendinternat von Bayer 05 Uerdingen und dem Gewinn der deutschen A-Jugend-Meisterschaft unterschreibt Brinkmann mit 18 Jahren seinen ersten Profivertrag beim VfL Osnabrück. Lange ausgehalten hat es der Wandervogel Brinkmann weder in Osnabrück noch anderswo.

Er spielte im Laufe seiner Karriere bei 13 Vereinen (u. a. in Berlin, Frankfurt, Bielefeld, Mainz, Dresden, Münster) unter vielen namhaften Trainern. Er absolvierte 380 Zweitligaspiele und lief 59 Mal in der Bundesliga auf, wurde zum Aufstiegshelden in Gütersloh und Frankfurt hochgejubelt und zum Oberligaspieler degradiert.

Während seiner Karriere entwickelte sich Brinkmann zu einem echten Kultkicker. Und das nicht nur wegen seiner Übersteiger, die ihm den Spitznamen „weißer Brasilianer“ einbrachten. Die Fans schätzten die lockere Art von Brinkmann. Er war unkontrollierbar und trotzdem beliebt – weil er ehrlich und authentisch, sanftmütig und gutgläubig ist und weil er nie jemandem geschadet hat, außer sich selbst.

Legendär ist u.a. seine Ansage auf seinem Anrufbeantworter: „Bin bis fünf Uhr früh in meiner Stammkneipe zu erreichen.“

Nach seiner Karriere erzählte Brinkmann gemeinsam mit dem Hamburger Sportjournalisten Bastian Henrichs in dem Buch „Der weiße Brasilianer“ Geschichten und Anekdoten aus seinem Leben als Profifußballers.

Brinkmann, der sich selbst als Freigeist bezeichnet, spricht auch aktuell als Kolumnist für den Radiosender „1LIVE“ Klartext. In seiner wöchentlichen Radiokolumne „Der weiße Brasilianer“ behandelt er kritisch die wichtigen Themen rund um den Fußball. Erst jüngst hat er mit seiner Aussage „Irgendwann holt sich die Straße den Fußball zurück“ für Aufsehen und Diskussionsstoff gesorgt.

Der Autor Peter Schultz hat in dem zum Fußballbuch des Jahres 2017 nominierten Werk „Wenn ich Du wäre, wäre ich lieber ich“ die besten Sprüche und Kommentare von Brinkmann aus der Radiokolumne zusammengefasst.

Daneben arbeitet Brinkmann als Spielerscout und engagiert sich für wohltätige Zwecke, etwa für das Kinderhospiz Bethel.

Das Snow- und Longboardfahren gehört neben dem Fußball zu seinen großen Leidenschaften.

Brinkmann sagt rückblickend über sich selbst: „Der Weg, den ich gegangen bin, war nicht immer richtig, Aber das war immer ich! Das war und ist mir wichtig.“




Das ist Sydney Youngblood

Am 01.09.2017 veröffentlichte Sydney Youngblood nach 28 Jahren bei mp-records Remixe seiner Hits wie „Sit and wait“, „If only i could“, I´d rather go blind“ und „So good so right“ . Weitere Produktionen laufen und versprechen „Special Highlights“.

Denn 2018 veröffentlicht Sydney Youngblood seine neue Single und sein neues Album, welches in Berlin und Miami produziert wird.

Geboren 1960 in San Antonio, Texas (USA), stand Sydney Youngblood bereits mit sehr jungen Jahren auf der Bühne, spielte schon als Dreijähriger mit Daddys „Scheiben“. Was früher ein Spiel war, wurde schnell zur Leidenschaft und zum Lebensinhalt.

Bereits als Sechsjähriger gewann er in seiner Heimatstadt einen Nachwuchswettbewerb. Damals nannte ihn seine indianische Großmutter „Youngblood“ und gab damit seiner Lebendigkeit den passenden Namen.

Mitte der 80 Jahre spielte und sang er in verschiedenen Bands, bis er 1988 sein Soloprojekt mit namhaften Produzenten startete. Mit seinem Debüt- Album „Feeling Free“, welches zuerst in England veröffentlicht wurde, gelang ihm 1989 der Durchbruch.

Die Auskopplungen der Smash Hits „If only I could“ und „Sit and Wait“ stürmten weltweit die Charts und wurden zu seinem persönlichen Markenzeichen.

Auch mit dem Etta-James-Klassiker „I’d rather go blind“ hatte Sydney Youngblood Erfolg und sicherte sich mit diesem Hit eine Chartnotierung in den USA.

Mit allen seinen drei, in den 90er-Jahren veröffentlichten Alben schaffte der Sänger den Sprung in die Charts: „Passion Grace and Serious Bass“ (1991), “Just The Way it is“ (1993) und „The Hat Won´t Fit” (1994).

Egal, ob auf seinen Alben oder Live auf der Bühne- Sydney Youngblood überzeugt immer wieder mit seiner ausdruckstarken Stimme und seiner Virtuosität an Bass und Querflöte.

Mit seinem individuellen Musikstil gelang es Sydney bis heute über 6 Millionen Tonträger weltweit zu verkaufen. Er ist bodenständig geblieben und tourt jedes Jahr solo oder mit seiner Band durch Europa und den Rest der Welt und sorgt für große Begeisterung bei Jung und Alt.

Über 30 Jahre im Musik Business, mehrere Top 10 Platzierungen, weltweit 4 Alben, zahlreiche Singles und unzählige Auszeichnungen der Musikindustrie sind die Fakten hinter dem Ausnahme- Künstler und Entertainer Sydney Youngblood.

Heute lebt der Weltstar in seiner Freizeit abwechselnd in Deutschland und in den USA.

Videos zum Dschungelcamp 2018

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de.

„Dschungelcamp“ ab 19. Januar täglich bei RTL

 
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Bilder: © MG RTL D / Arya Shirazi