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Sylvie Meis kehrt zurück und wird in der neuen Staffel von "Das Supertalent" neben Dieter Bohlen (r.) und Bruce Darnell (l.) am Jurypult Platz nehmen.

© MG RTL D / Stefan Gregorowius

In der zehnten Show von „Das Supertalent“ sehen wir zwei irre Inder, Ringe aus Rauch und der ehemalige DSDS-Kandidat Helmut Orosz versucht sein Comeback.

In der zehnten Castingshow von „Das Supertalent“ wollen sogar eine Friseuse und ein Friseur ihr Glück bei der Jury aus Dieter Bohlen, Sylvie Meis und Bruce Darnell versuchen. Zwei indische Talente machen der Jury Angst.

Und Helmut Orosz, der in der siebten Staffel von DSDS im Jahre 2010 die Show wegen Drogen verlassen musste, versucht sein Comeback. Zudem: Handstandakrobatik, Ringe aus Rauch, waghalsige Akrobatik und ein süßes kleines Mädchen.


 

Die Kandidaten in Show 10


 

Ben Kirsch (29) aus den USA bestreitet seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Artist und arbeitet nebenbei als Hairstylist und als Gymnastikcoach für seine Zirkus-Kollegen. Seit seinem 15. Lebensjahr steht Ben als Performer auf der Bühne und wurde dazu von seiner Mutter inspiriert. „Ich liebe es, auf der Bühne zu stehen, und dass das Publikum einfach nie voraussagen können, was ich als nächstes machen werde“, so Ben. Auch auf der Supertalent-Bühne verrät er vor seinem Auftritt nicht viel, aber verspricht: „Es wird explosiv!“ – bevor er in einem überdimensionalen Luftballon verschwindet.

Melissa Malandrino (5) aus Herne erobert die Herzen der Jury bereits, als sie gemeinsam mit ihrem Kuschelschaf Elsa die Bühne betritt. „Du siehst aber hübsch aus“, lobt Dieter Bohlen das farbenfrohe Outfit der Fünfjährigen. Melissa möchte einen Tanz aus der thailändischen Heimat ihrer Mutter präsentieren und erklärt: „Ich tanze erst seit drei Wochen.“ Bruce Darnell findet nach dem Auftritt: „Du hast das ganz bezaubernd gemacht!“

Die „Fellas“, das sind die beiden US-Amerikaner Marvin Scott (45), David Stanley Johnson (32) und David Roßteutscher (35) aus Nordhausen. Kennengelernt haben sich die drei Tenöre bereits vor neun Jahren, bevor sie vor drei Jahren die „Fellas“ ins Leben riefen. Das Trio verbindet so unterschiedliche Genres wie Oper, Operette, Musical, Jazz und Rock zu einem ganz eigenen Konzerterlebnis. Auf der Supertalent-Bühne werden die drei von ihrem Freund Michael am Piano begleitet und wollen mit dem Journey Klassiker „Don’t Stop Believing“ für Gänsehaut sorgen. In Dieter Bohlen finden sie jedenfalls einen Fan für ihre Musik: „Ich steh total auf Satzgesang!“ Ob das bereits für die nächste Runde reicht?

Norbert Ciuca (36) aus Ludwigsau ist gelernter Einzelhandelskaufmann und arbeitet bei einem Lebensmitteldiscounter als Regaleinräumer und Kassierer. Zwar steht er auf Männer, aber binden will er sich auf gar keinen Fall: „Das hatte ich schon mal, das ist mir alles zu kompliziert.“ Stattdessen widmet er sich unter dem Künstlernamen „Legolas“ dem Gesang und will damit am kommenden Samstag auch die Jury überzeugen. Für seinen Auftritt hat er den Song „Glücksmomente“ (Prince Damien) aus der Feder von Dieter Bohlen vorbereitet: „Der beste Song, den Sie jemals geschrieben haben“, lobt Norbert. „Na, dann hoffe ich mal, dass das auch ein Glücksmoment für mich wird“, ulkt der Pop-Titan.

David Pablico (18) wurde auf den Philippinen geboren und lebt erst seit einem Jahr in Deutschland/Pforzheim. „Meine Mutter ist Philippinin, mein Vater Deutscher“, erklärt David. Doch Davids Vater starb bereits, als er erst sieben Jahre war, und seine Mutter lebt immer noch auf den Philippinen. „Ich vermisse sie sehr.“ Auf der Supertalent-Bühne formt David aus Rauch Ringe, die er schwerelos über die Bühne tanzen lässt – bevor sie sich auflösen. Bei Dieter Bohlen sorgt der 18-Jährige damit für eine gehörige Portion Melancholie: „Da hat man Assoziationen, man denkt an seine Träume… Alle, die wir hier sitzen, werden uns irgendwann auflösen. Deswegen war das für mich ein Sinnbild für das ganze Leben.“

Als Helmut Orosz (39) aus Hannover die Bühne betritt, erkennt ihn einer sofort: „Aber du hast zugenommen“, stellt Dieter Bohlen fest. In der siebten Staffel (2010) erreichte Helmut bei DSDS die Mottoshows. „Ich hab damals gelegentlich Drogen genommen und Alkohol getrunken, um meine Unzulänglichkeiten zu kaschieren“, erklärt Helmut. Das Resultat: Der Sänger flog aus dem Wettbewerb. „Dadurch bin ich wach geworden. Jetzt bin ich hier beim Supertalent als Wiedergutmachung. Ich will Dieter zeigen: Ich bin nicht mehr derselbe wie vor acht Jahren.“ Der Pop-Titan erinnert sich: „Du bist damals ein guter Sänger gewesen. So was verlernt man ja nicht. Ich bin gespannt, was du zu uns heute vorträgst. Hat sich bei dir denn was geändert?“ Helmut berichtet: „Ich hab mir helfen lassen. Nach dem Rausschmiss musste ich in mich gehen und entscheiden, wie es weiter geht: Entweder ganz nach unten oder ich muss versuchen mich aufrecht zu halten. Ich hab seitdem drei Therapien gemacht: Die Drogen sind weg. Ich hab in einem Tonstudio als Musiker gearbeitet, Schlagzeug, Gitarre und Klavier für Bands gespielt. Bin eingesprungen, wenn jemand krank geworden ist. Oder ich hab auf der Straße gespielt, wenn es anders nicht mehr ging. Das ist OK. Wenn die Leute selbst im Winter bei mir stehen bleiben, freut mich das auch.“ Für sein Comeback auf der großen Bühne hat sich der 39-Jährige den Song „So soll es bleiben“ von Ich + Ich ausgesucht und begleitet sich dabei an der Gitarre. „Der Song hat mich begleitet in der schweren Zeit.“ Ob Helmut damit bei der Jury punkten kann?

Vladimir Snitko (35) und Volodymyr Karvatyuk (35) haben sich auf der Artistenschule in der Ukraine kennengelernt und waren viele Jahre als Duo unterwegs, fern von Familie und Freunden. Seit einiger Zeit komplettiert Vladimirs Frau Kateryna (31) das Trio Trilogy. So kann die Familie mit ihrem dreieinhalb jährigen Sohn Timofey zusammen touren. „Volodymyrs Familie besucht uns auch sehr oft. Ich betrachte uns als eine große Familie, die zusammen um die ganze Welt reist“, lacht Kateryna. Am Samstag wollen die drei bei „Das Supertalent“ mit ihrer kraftvollen Akrobatik überzeugen – und Bruce Darnell muss angesichts ihrer waghalsigen Sprünge zugeben: „Ich hatte wirklich ein bisschen Schiss.“

Friseurmeisterin Gülnara Ragimova (53) ist Inhaberin eines Salons in Fürth. Auf ihre Idee für „Das Supertalent“ hat sie eigentlich erst Dieter Bohlen gebracht: „Er sagt immer, man soll sich Herausforderungen stellen.“ Aus diesem Grund will Gülnara auf der Supertalent-Bühne zeigen, was sie am beste kann: Haare schneiden! Sie weiß: „Ich kann das blind.“ Und darum schneidet sie mit verbundenen Augen! Ihren Alltag im Friseursalon hat sie damit bereits aufgepeppt, am Samstag wird sie bei ihrem Auftritt von ihren Models Olga (31) und Nuriye (32) sowie ihrem Assistenten Domenico (28) unterstützt.

Auch Haarkünstler Roberto „Rob the Original“ Ferrel (32) aus den USA zieht es auf die große Bühne. Er arbeitet seit neun Jahren als Friseur und hat sich darauf spezialisiert, die Portraits berühmter Persönlichkeiten in die Haare am Hinterkopf seiner Kunden zu rasieren. Für jeden Haarschnitt benötigt Rob ungefähr zwei Stunden und berechnet zwischen 500 und 3.000 US-Dollar! Zu seinen beliebtesten Motiven zählen unter anderem Promis wie Kim Kardashian, The Joker oder Ellen Degeneres. Täglich arbeitet der Haarkünstler daran, sein Portfolio an Frisuren zu erweitern. Welche Konterfeis er am Samstag wohl rasiert?

Nicole „Nikki“ Borodi (39) ist Musikerin, Yoga-Lehrerin und Künstlerin aus den USA. Ihre Zeit verbringt das Multi-Talent damit, Kinder auf Partys zu unterhalten, zu Singen, Ukulele und Klavier zu unterrichten, zu schreiben – und mit Yoga! Ian Nathan (29) ist eigentlich Software-Ingenieur, doch dann nahm er 2011 seine erste Handstand-Klasse und verliebte sich sofort in diesen Sport. Die beiden wollen die Supertalent-Jury mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Yoga und Handstandakrobatik überzeugen – während Nikki den Song „Dream a little Dream“ singt und sich dazu auf der Ukulele begleitet.

Brian Jackson (54) aus den USA ist vom Stamm der Cherokee Indianer und startete seine Bühnenkarriere 1992 als Clown „The Holy Jokesters“. Doch erst danach fand er seine wahre Bestimmung, denn Brian hat Lungen aus Stahl! Er kann nahezu alles aufblasen und hält mit diesem Talent inzwischen insgesamt 12 Weltrekorde. Darunter den Weltrekord im Aufblasen von Wärmeflaschen – bis zum Platzen! Der Druck, der auf Brians Lungen beim Aufblasen einer Wärmeflasche lastet, ist außergewöhnlich, wie der 54-Jährige erklärt: „Ich habe 26 Prozent mehr Atemvolumen und 14 Prozent mehr Lungenkapazität als ein durchschnittlicher Erwachsener.“ Bruce Darnell staunt, als Brian auch auf der Supertalent-Bühne eine Wärmeflasche zum Platzen bringt: „Das ist unglaublich. Du hast ja Power!“

Rieke Kanbach (23) aus Osnabrück macht zurzeit ein duales Studium zur Physiotherapeutin. Im Alter von sechs Jahren hat sie mit dem Turnen angefangen und spezialisierte sich vor einem Jahr auf Handstandakrobatik. Zunächst als Teil einer Sportakrobatik-Gruppe, tritt die Akrobatin seit diesem Jahr solo auf: „Ich mache das als Hobby, aber es ist ein sehr zeitintensives Hobby“, erklärt Rieke vor ihrem Auftritt. Für „Das Supertalent“ hat sich Rieke etwas ganz Besonderes ausgedacht und will der Jury ganz nah kommen – denn zum ersten Mal in der Geschichte der Show wird sie direkt auf dem Jury-Pult performen. „Wenn man das von Nahem sieht, sieht man auch mal wie anstrengend das ist“, findet Dieter Bohlen. „Du hast ja Kraft ohne Ende. Im Armdrücken würde ich gegen dich verlieren!“ Ob Riekes Premiere ein Erfolg wird?


 

Karamjit (30) und Kawaljit (38) Singh aus Indien sind Mitglieder der indischen Gemeinschaft Bir Khalsa, eine Untergruppe der Sikh-Religion. Die Mitglieder der Bir Khalsa verspüren keine Schmerzen oder Angst. Am Samstag zeigen die beiden eine besondere Form der Martial Arts und geben zu: „Ab und zu verletzen wir uns auch beim Einstudieren neuer Stunts. Und manchmal fließt auch Blut. Aber letzten Endes ist es alles eine Frage des Glaubens und des Vertrauens.“ Während Kawaljit zwischen Wassermelonen, Äpfeln und Kokosnüssen auf dem Boden liegt, zerschmettert Karamijt mit Schwert, Axt und Hammer das Obst. Dabei sind Karamjit allerdings die Augen verbunden: Er sieht also nicht, ob er mit den Waffen wirklich das Obst oder vielleicht doch Kawaljit trifft. Und auch die Jury kann kaum hinschauen: „Ich fand das wirklich beängstigend“, gibt Sylvie Meis danach zu.

Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de.

„Das Supertalent“ samstags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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