Das Ding des Jahres 2019: Die Finalisten heute Abend auf ProSieben

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Wer sichert sich den letzten Final-Platz neben der „WUNDERFORM“, „TReGo“, „Rollikup“, der „Kochblume“ und „GAADI“?
© ProSieben/Willi Weber

Heute steigt das große Finale von „Das Ding des Jahres“. Neben fünf Finalisten kämpfen sechs weitere Erfindungen im Live-Finale um den letzten Finalisten-Platz.

Ein smarter Stress-Controller, ein Smartphone-Airbag, ein Sicherheitsschloss für Brotaufstriche, ein Luftentfeuchter für die Dusche, ein Streichwurst-Verschluss oder ein beleuchteter Felgenaufsatz: Welche Erfindung sichert sich beim Live-Duell im Live-Finale von „Das Ding des Jahres“ den letzten Finalisten-Platz und damit die Chance auf 100.000 Euro?

Wie in jeder Ausgabe der Show präsentieren immer zwei Erfinder gegeneinander. Die Experten-Jury nimmt „das Ding“ unter die Lupe und gibt ihre persönliche Einschätzung ab, bevor das Studio-Publikum den Duell-Sieger bestimmt und aus den drei Duell-Siegern den sechsten und letzten Finalisten wählt.

Neu ist: Alles findet live statt. Am Ende wählen alle Zuschauer aus den fünf bekannten und dem neuen Finalisten per Telefon- und SMS-Voting, welche Erfindung ihnen am besten gefällt und die 100.000 Euro Siegprämie gewinnt.

 

Das sind die fünf Finalisten

 

Lea-Sophie Cramer: „Ich freue mich schon sehr auf die neuen Erfindungen. Ich denke, dass sie die Sendung auffrischen werden. Ich kann das Finale gar nicht abwarten und bin sehr gespannt darauf, wer die 100.000 EUR bekommen wird. Bei Amorelie haben wir damals mit 60.000 EUR angefangen – deshalb weiß ich, wie weit man mit dem Geld kommen kann.“

Joko Winterscheidt: „Ich finde es gut, dass wir im Finale nochmal ganz neu mischen. Keiner kann sich sicher sein oder vielleicht auf eine Fanbase hoffen, die er sich aufgebaut hat. Es geht nochmal um alles oder nichts.“

Lena Gercke: „Damit wird es erst richtig spannend. Die Live Präsentation von sechs neuen Erfindungen kann zum Schluss allentscheidend werden. Ich bin gespannt, was wir präsentiert bekommen und wer am Ende die 100.000 Euro mit nach Hause nimmt.“

Hans-Jürgen Moog: „Ich finde es sehr positiv, dass durch die neuen Erfindungen und vergleichbare Segmente in den Duellen eine größere Spannung für die Erfinder, für das Publikum und für uns als Jury geschaffen wird. Ich freue mich auf einen spannenden Abend mit viel Spaß und Abwechslung.“

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Diese sechs Erfinder kämpfen live um den letzten Finalisten-Platz

Die Handyschutzhülle „ADCASE“ von Philip Frenzel (25) und Peter Mayer (26) aus Aalen
Der Anti-Stress-Controller-Ball „SimyBall“ von Andreas Chabicovsky (50) und Werner Winkler (51) aus Wien (Österreich)

Der Sicherheits-Aufsatz für Brotaufstriche „Chockloc“ von Lars Mayer (41) aus Mühlheim
Die Wiederverschließbare Streichwurst-Kappe „Mütze“ von Martin Grabner (42) aus Willendorf (Österreich)

Die Felgenbeleuchtung „Light my wheel“ von Guido Abt (48), Tanja Abt (40) und Timo Schorn (45) aus Frankfurt
Der Duschentfeuchter „DUSCHKRAFT“ von Stefan Goletzke (30) aus Rostock

„Das Ding des Jahres“ heute Abend um 20:15 Uhr auf ProSieben

 
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