Samstag, 13. Juli 2024
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Anne Will: Die Gäste heute Abend in der ARD (26.11.2023)

Anne Will - Thema und Gäste heute Abend in der ARD
© NDR/Wolfgang Borrs

Die Gäste heute Abend bei “Anne Will”: Lars Klingbeil, Reiner Haseloff, Marcel Fratzscher, Julia Löhr und Ann-Katrin Büüsker.

Das Thema bei “Anne Will”: Regierung in Geldnot – Wie hart trifft es Deutschland?

Auch für 2023 will die Ampel die Schuldenbremse aussetzen. So soll der Haushalt 2023 nachträglich eine rechtlich saubere Grundlage erhalten. Wird die Bundesregierung mit diesem Vorhaben durchkommen?

Eine Einigung für den Haushalt des kommenden Jahres ist noch gar nicht in Sicht. Ob bis Jahresende darüber Klarheit herrscht, das ist ungewiss. Kritik kommt von der Opposition.

Muss bei sozialpolitischen Projekten wie der Kindergrundsicherung und beim Bürgergeld gekürzt werden, wie CDU-Chef Merz fordert? Soll die Schuldenbremse jetzt grundlegend reformiert oder ausgesetzt werden?

Stehen die Milliardenförderungen etwa für Chip-Werke auf der Kippe? Schadet die Ampel mit ihrer Haushaltspolitik den Unternehmen sowie den Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland?

Die Gäste heute bei “Anne Will”

Lars Klingbeil (SPD)
Parteivorsitzender

Kurzbiografie: Geboren 1978 in Soltau und in Munster aufgewachsen. 1999 bis 2004 Studium der Politischen Wissenschaft, der Soziologie und der Geschichte an der Leibniz Universität Hannover (Abschluss Magister). 2003 bis 2007 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der Jusos. Abgeordneter im Bundestag ist er seit 2009 und seit 2012 Mitglied im Vorstand der SPD-Niedersachsen. Von 2014 bis 2018 war er Vorsitzender der Landesgruppen Niedersachsen/Bremen der SPD-Bundestagsfraktion. Im Dezember 2017 löste er Hubertus Heil als Generalsekretär ab. Klingbeil gilt als Architekt der Wahlkampagne, die der SPD bei der Bundestagswahl 2021 den Sieg bescherte und Olaf Scholz ins Kanzleramt führte. Seit Dezember 2021 ist Klingbeil zusammen mit Saskia Esken Parteivorsitzender.

Reiner Haseloff (CDU)
Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt

Kurzbiografie: Geboren 1954 in Bülzig bei Wittenberg, Studium der Physik in Dresden und Berlin mit anschließender Promotion. 1976 tritt Haseloff in die damalige DDR-Blockpartei CDU ein. Von 1978 bis 1990 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Umweltschutz Berlin. Ab 1990 ist er Mitglied im Landesvorstand der CDU in Sachsen-Anhalt, wo er von 2006 bis 2011 Minister für Wirtschaft und Arbeit ist. Von 2008 bis 2021 ist Haseloff Mitglied im CDU-Bundesvorstand. Seit 2021 ist er Mitglied im Präsidium. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt ist er seit 2011.

Marcel Fratzscher
Präsident DIW Berlin

Kurzbiografie: Geboren am 25.01.1971 in Bonn; Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Kiel. 1992 Wechsel an die Oxford Universität/UK. Ab 1996 Wechsel an die John F. Kennedy School of Government in Cambridge/USA und Tätigkeit bei der Weltbank in Washington D.C. Von 1996 bis 1998 ist er Makroökonom beim „Harvard Institute for International Development“ in Jakarta, Indonesien und von 2000 bis 2001 am Peterson Institute for International Economics, Washington DC. 2001 bis 2012 ist er „Senior Economist and Economist“ im Direktorat Volkswirtschaft an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main; später „Adviser“ und „Senior Adviser“ im Direktorat International der EZB. 2002 promoviert er am University Institute in Florenz. Von 2008 bis 2012 ist er Leiter der Abteilung „International Policy Analysis“ (Internationale wirtschaftspolitische Analysen) der EZB und seit 2013 Professor für Makroökonomie und Finanzen an der Humboldt-Universität Berlin. Ebenfalls seit 2013 ist er Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW Berlin.

Julia Löhr
Wirtschaftskorrespondentin “Frankfurter Allgemeine Zeitung”

Kurzbiografie: Geboren 1976 in Mainz. 1995 bis 1999 Studium Betriebswirtschaft und Publizistik in Mainz, 1999 Abschluss als Diplomkauffrau. Danach Redakteurin beim Anlegermagazin „Die Telebörse“ von der Verlagsgruppe Handelsblatt und später für das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO tätig. Seit 2007 Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, erst in der Wirtschaftspolitik, dann als Unternehmensreporterin. 2015 Gastaufenthalt bei der britischen Tageszeitung „The Guardian“ in London im Rahmen des George-Weidenfeld-Stipendiums. Anschließend baute sie als stellvertretende Leiterin das Magazin „Frankfurter Allgemeine Woche“ mit auf. Seit Anfang 2018 ist sie Wirtschaftskorrespondentin im Hauptstadtbüro in Berlin und schreibt dort vor allem über das Wirtschaftsministerium.

Ann-Kathrin Büüsker
Hauptstadtkorrespondentin u.a. für Klima- und Energiepolitik “Deutschlandfunk”

Kurzbiografie: Geboren am 8. Mai 1988. Von 2012 bis 2014 Moderatorin Lokalsender oldenburg eins, 2014 bekommt sie den Niedersächsischen Medienpreis, Kategorie Information. Von April 2014 bis September 2015 volontiert sie beim Deutschlandradio und ist seit Oktober 2015 Redakteurin und Moderatorin, Aktuelles beim Deutschlandfunk.

Über Anne Will

Anne Will wurde 1966 in Köln geboren. Sie studierte Geschichte, Politologie und Anglistik in Köln und Berlin. Nach dem Studium volontierte Anne Will beim Sender Freies Berlin in den Bereichen Hörfunk und Fernsehen.

Von 1992 an moderierte sie beim SFB die Talkshow “Mal ehrlich” und den “Sportpalast”. Parallel dazu war sie von 1996 bis 1998 Gastgeberin der Medienshow “Parlazzo” im WDR Fernsehen.

Als erste Frau moderierte sie 1999 die ARD-Sportschau. Im Jahr 2000 berichtete sie für die ARD von den Olympischen Spielen in Sydney. Von April 2001 bis Juni 2007 moderierte Anne Will die Tagesthemen.

Vier erfolgreiche Jahre zeigte sie als Gastgeberin des Sonntagabend-Talks ANNE WILL mit intensiven Gesprächen über aktuelle gesellschaftspolitische Fragen weitere Facetten ihres Könnens.

2011 wechselte das Format auf den Mittwochabend, um 2016 schließlich – nach fünf weiteren erfolgreichen Jahren – auf den alten Sendeplatz am Sonntagabend zurückzukehren.

2002 bekam Anne Will die Goldene Kamera verliehen, 2006 den Deutschen Fernsehpreis für die “Beste Moderation Information”, im Oktober 2007 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis “für ihre unabhängige Haltung und ihre unaufgeregte, aber stets kompetente Präsentation der Ereignisse des Tages”.

Das “medium magazin” zeichnete Anne Will als “Newcomerin des Jahres 2007” aus, außerdem erhielt sie den Goldenen Prometheus als “Fernsehjournalistin des Jahres 2007”.

Anne Will ist Botschafterin für den “Raum der Namen” im Holocaust-Mahnmal in Berlin.

Links zu “Anne Will”

Homepage von “Anne Will”

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Sendehinweis
“Anne Will” heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD

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