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Ninja Warrior Germany 2018: Die Athleten am Freitag bei RTL

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access_time 17. September 2018
Die Moderatoren Jan Köppen (l.), Laura Wontorra und Frank Buschmann vor dem Mount Midoriyama.

© MG RTL D / Stefan Gregorowius

Am Freitag startet die dritte Staffel von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL. Willensstarke Athleten versuchen es ins Halbfinale zu schaffen. Das sind die ersten Athleten.

Mit anspruchsvolleren Hindernissen und topmotivierten Athleten startet „Ninja Warrior Germany“ in die dritte Staffel. Zum Auftakt dabei u.a. die quirlige Silke Sollfrank, David Eilenstein, Sladjan Djulabic & Andreas Wöhle vom deutschen „Wolfpack“, Joel Mattli, Johannes Schwitzgebel, Nikita Gaan, Eduard Mehlmann, Kevin Kapelski und Viola Weiermüller.

Welche 8 schaffen es ins Halbfinale? Neue Hindernisse sind u.a. „Rasierklingen“ und „Schwing-Flügel“.

Mit neuen, anspruchsvolleren Hindernissen und topmotivierten Athleten startet „Ninja Warrior Germany“ in dieser Season in die 3. Staffel. RTL zeigt 7 Vorrunden, ein Halbfinale und das große Finale, erneut moderiert und kommentiert von Frank „Buschi“ Buschmann, Jan Köppen und Laura Wontorra.

Außerdem gibt es in diesem Jahr ein 4-Nationen-Special und ein neues Promispecial im Rahmen des RTL-Spendenmarathons.


 

Die 12 Athleten in Sendung 1


 

Mit Silke Sollfrank (20) tritt trotz ihrer Größe von nur 1,52 Meter eine der stärksten Athletinnen im Ninja-Parcours an. Insider kennen Silke bereits als quirlige, hoch motivierte Athletin aus Team Ninja Warrior Germany. Schafft sie es bei Ninja Warrior Germany bis ins Halbfinale? Weitere starke Frauen in der ersten neuen Show sind die Studentin Jessica Bertermann (21) und die Kaufmännische Angestellte Viola Weiermüller (50). Mit 60 Jahren der Älteste in dieser Folge und in der Ninja-Community schon aus der 2017er Staffel bekannt ist der Lagerlogistiker Klaus Gärtner.

Neben vielen Neulingen auf dem Ninja-Parcours sind in jeder Folge Athleten dabei, die erneut antreten, um ihre Leistungen aus vorherigen Ninja-Teilnahmen zu steigern – und sie alle haben nur ein Ziel: Den Parcours zu besiegen und es im Finale bis auf den Mount Midoriyama zu schaffen.

Aus den letzten Jahren bekannt sind u. a. der Metzger Johannes Schwitzgebel (21), Trampolintrainer Kevin Kapelski (25), Parkour-Trainer David Eilenstein (26), sowie Unternehmensberater Sladjan Djulabic (29) und Freerunner Andreas Wöhle (27), beide auch bekannt als Mitglieder des unter Ninja-Fans legendären deutschen „Wolfpacks“. Den Schweizer Wirtschafts-Student Joel Mattli (24) kennen Fans ebenfalls bereits aus Team Ninja Warrior Germany.

Neu im Parcours sind u. a., Fitnesstrainer Nikita Gaan (27) und der Student Eduard Mehlmann (21), für den der Parcours ein Heimspiel ist, da er in der gleichen Stadt (Karlsruhe) wohnt, in der die Show produziert wurde. Welche 8 Athleten schaffen es ins Halbfinale?

Neben bewährten & bekannten Herausforderungen gibt es auch in jeder Show neue Hindernisse für die Athleten. So in dieser Show u. a. die „Rasierklingen“, das „Hangel-Labyrinth“ und in der Halbfinal-Qualifikation die „Schwing-Flügel“.

Zur Show

Top-Athleten unterschiedlichster Disziplinen haben auf diesen Moment hintrainiert: Jeder will im schwierigsten Hindernis-Parcours im deutschen Fernsehen der Beste sein – sie alle haben nur eine Chance, dies zu beweisen. Gefordert sind Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer – und Griffkraft! Macht ein Athlet nur einen Fehler und schafft ein Hindernis nicht, ist er raus! So bringt der Parcours die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihre Leistungsgrenzen.

In jeder der 7 Vorrunden treten 50 Athleten im ersten, sechsteiligen Parcours an. Die Finisher dieses Parcours bzw. mindestens 20 Athletinnen/Athleten (finishen weniger als 20, qualifizieren sich die, die in der kürzesten Zeit am weitesten gekommen sind) dürfen sich in der anschließenden Halbfinalqualifikation (5 weitere Hindernisse in der gleichen Sendung) nochmals beweisen.

Die 56 besten (8 Athleten aus jeder der 7 Sendungen) schaffen es schließlich ins Halbfinale mit neun neuen Hindernissen. Im großen Finale stehen schließlich die nach ihrer Leistung im Parcours besten 28 Athleten und können sich Hoffnung auf den Titel Ninja Warrior machen.




Doch dafür müssen sie einen alles abfordernden Final-Parcours mit 18 Hindernissen bezwingen, an dessen Ende der über 20 Meter hohe „Mount Midoriyama“ steht. Werden es in diesem Jahr ein oder mehrere Athleten bis auf den „Mount Midoriyama“ schaffen?

Wird einer von ihnen der erste deutsche Ninja Warrior werden und neben dem Titel auch die Siegprämie in Höhe von 300.000 Euro einstreichen können?

„Ninja Warrior Germany“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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