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access_time 16. Mai 2018
MAISCHBERGER immer Mittwochs um 22:45 Uhr im Ersten.

© WDR/Peter Rigaud

Heute Abend befasst sich Sandra Maischberger mit dem Thema „Stürzt Trump die Welt ins Chaos?“ und diese Gäste sind im Studio: Antonia Rados, Jürgen Hardt, Oskar Lafontaine, Sabrina Fritz und Alan Posener.

Die vom US-Präsidenten angeordnete Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem hat jetzt zu den blutigsten Unruhen in Gaza seit Jahren geführt. Letzte Woche versetzte die Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran viele Verbündete der USA in Unruhe.

Löst Donald Trump einen Flächenbrand im Nahen Osten aus – mit unabsehbaren Folgen auch für uns? Muss sich Europa jetzt mit Russland, China und dem Iran gegen ihn verbünden? Im Atom-Konflikt mit Korea will Trump als Friedensstifter glänzen, zündelt aber in der noch jungfräulichen Annäherung mit Militärübungen. Gefährdet er damit seinen eigenen Erfolg?




Die Gäste heute Abend

Antonia Rados (Auslandskorrespondentin)

„Die Stimmung im Nahen Osten ist antiwestlicher denn je“, beobachtet Antonia Rados. Die RTL-Chefkorrespondentin berichtet seit mehr als 30 Jahren aus dem Nahen Osten. Donald Trump ist für sie der falsche Mann, um dort Frieden zu schaffen: „Trump geht bei vielen Problemen sofort auf Konfrontationskurs. Er ist ein Mann ohne Geduld, ein politischer Abenteurer.“ Aber auch für Europa werde es immer schwieriger, im Nahen Osten Verbündete zu finden. Für Antonia Rados steht daher fest: „Europa braucht eine neue Nahost-Politik – jenseits der USA.“

Jürgen Hardt, CDU (Außenexperte)

„Trumps Politik ist leichtfertig und hochriskant“, kritisiert der außenpolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion. Er plädiert dafür, dass die Europäer am Iran-Abkommen festhalten, auch wenn ein Handelsstreit mit den USA drohe. „Ich kann mir kaum vorstellen, dass der amerikanische Präsident es hinnehmen wird, dass wir Europäer Geschäfte mit Iran machen“, sagt der ehemalige Koordinator für Transatlantische Zusammenarbeit der Bundesregierung. Falls aber der Iran plane, wieder an einer Atombombe zu bauen, würde dies in kurzer Zeit einen militärischen Konflikt mit Israel entfachen, glaubt Jürgen Hardt.

Oskar Lafontaine, Die Linke (ehem. Parteivorsitzender)

Der Vorsitzende der saarländischen Linksfraktion warnt vor einem Weltenbrand durch die Außenpolitik Donald Trumps und fordert eine gemeinsame Strategie Europas, Chinas und Russlands zur Eindämmung. Die USA sei als „weltweit stärkste militärische Macht des Kapitalismus zum Frieden nicht fähig“. Sie setzten ihre wirtschaftlichen Ziele durch, indem sie Länder wie den Irak oder Syrien mit Krieg überziehen würden, sagt Oskar Lafontaine. Deshalb sei die Kündigung des Atom-Deals mit dem Iran keine Überraschung. „Es ist offensichtlich, dass die USA jetzt auch den Iran notfalls mit Hilfe Israels angreifen wollen“, warnt der frühere Parteichef der Linken.

Sabrina Fritz (langjährige USA-Korrespondentin)

„Wir alle haben Trump unterschätzt, er ist erstaunlich erfolgreich“, sagt die ehemalige ARD-Hörfunkkorrespondentin in Washington, die den US-Präsidenten im vergangenen Jahr auf seiner Reise nach Saudi-Arabien und Israel begleitete. Donald Trumps persönliche Verbundenheit zu Israel sei der Grund für den Ausstieg aus dem Iran-Abkommen. Gleichzeitig schade er so der europäischen Wirtschaft – „ein fast schon genialer Schachzug“, so die leitende SWR-Wirtschaftsjournalistin. Dem US-Präsidenten gehe es einzig und allein um den wirtschaftlichen Erfolg seines Landes.

Alan Posener (Journalist)

„Alle hassen Trump, aber wenn er sich in der Welt umsieht, kann er mit den bisherigen Ergebnissen seiner Präsidentschaft zufrieden sein“, sagt der „Welt“-Journalist. Niemand konnte erwarten, dass Korea ein einfaches Terrain sein würde, aber man könne kaum widersprechen, wenn Trump beispielsweise die erste Annäherung zwischen den beiden Koreas als Ergebnis seiner Diplomatie hinstellt. Obama wäre zwar von allen geliebt worden, so Alan Posener, habe aber nichts erreicht. Auch sei die EU mehr denn je auf die Freundschaft der USA angewiesen: „Und da Trump seine Freunde einzig nach ihrem Nutzen beurteilt, heißt das: Europa, allen voran Deutschland, muss liefern“, so der Buchautor.

Wiederholungen der Sendung

Do, 17.05.18 | 00:25 Uhr | WDR
Do, 17.05.18 | 03:35 Uhr | Das Erste
Do, 17.05.18 | 08:05 Uhr | WDR
Do, 17.05.18 | 21:02 Uhr | tagesschau24
Fr, 18.05.18 | 01:50 Uhr | MDR
Sa, 19.05.18 | 23:40 Uhr | 3sat




Über Sandra Maischberger

Sandra Maischberger ist eine der glaubwürdigsten und beliebtesten Fernsehjournalistinnen Deutschlands.

Die Jury des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises lobte sie für ihre Fähigkeit, „die Persönlichkeit der Interviewten ohne Indiskretion und Tabubrüche darzustellen“. Neugier und Intelligenz gepaart mit Unnachgiebigkeit und journalistischem Instinkt prägen auch ihre Moderationen, Reportagen und Dokumentationen, in denen Sandra Maischberger Themen kompetent, kritisch und klar auf den Punkt bringt. „Journalismus ist meine Berufung“, sagt sie, „denn Journalismus ist für mich lebenslanges Lernen“.

Und gelernt hat sie viel, seit sie 1989 ihre ersten Erfolge mit der Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ (Bayerisches Fernsehen) feierte. 1991 folgte „Talk im Turm“ (Sat.1) mit Erich Böhme, bevor sie 1992 durch ihre erste tägliche Interviewsendung, „0137“ (Premiere), führte. Von 1993 bis 1994 moderierte und konzipierte sie das wöchentliche Format „Spiegel TV Interview“ (Vox).

1995 machte sie eine achtmonatige Weltreise. Im Jahr darauf moderierte sie für SPIEGEL TV die Sendung „Freitag Nacht“ (Vox). Es folgten „Greenpeace TV“ (RTL) und Arbeiten für das ZDF, den WDR und den Bayerischen Rundfunk.

Im Januar 2000 startete sie mit ihrer preisgekrönten Talkshow „Maischberger“ (n-tv). 2002 drehte sie die viel beachteten Dokumentationen „‚Dr. Wedel und Mr. Hyde‘ – der Regisseur der Affäre Semmeling“ (ZDF) und „Es ist 20 Uhr … – Die Tagesschau wird 50!“ (NDR/WDR).

Im Zuge der Bundestagswahl 2002 moderierte sie gemeinsam mit Peter Kloeppel die Polit-Talk-Reihe „Im Kreuzfeuer“ (RTL). Seit 2003 prägt sie das ARD-Talkformat „Menschen bei Maischberger“ (heute: „Maischberger“).

„Maischberger“ heute Abend um 22:45 Uhr in der ARD

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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