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© MG RTL D / Stefan Gregorowius

Die vierte Show von „Let’s Dance“ eröffnete heute Abend die australische Sängerin Kylie Minogue mit ihrem aktuellen Song „Dancing“ aus ihrem neuen Album „Golden“. Nebenbei tanzten auch die Promis im 90er Jahre-Special. Wer konnte überzeugen? Wer musste gehen? Wer ist raus?

Das war das 90er Jahre-Special

Julia Dietze und Massimo Sinató machten den Anfang und tanzten eine Salsa zu „Bailamos“ von Enrique Iglesias. Joachim Llambi fand das Opening sehr schön, weil es sehr weiblich war. Auch ihre Bewegungen waren weiblich. Sie hat mit ihrem Körper Akzente gesetzt. Manchmal war sie in den Grundschritten in sich selbst verliebt. Motsi Mabuse suchte die ganze Zeit ein Wort, wie sie tanzt. Es passt sexy nicht, aber auch nicht geil. Sie nahm das Wort sultry, was sowas wie temperamentvoll im Deutschen bedeutet. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn sie tanzt. Jorge Gonzalez gefiel sehr gut, dass die Choreographie sehr gerade war. Sie hat es leicht getanzt. Sie war bombastisch sexy, sexy interessant. Für den Tanz gab es insgesamt 24 Punkte von der Jury.

Iris Mareike Steen und Christian Polanc tanzten einen Tango zu „Go West“ von den Pet Shop Boys. Motsi Mabuse fand, dass es aussah, als hätte sie Spaß. Der Körper hatte aber ein wenig Angst und sie fand es etwas freier. Sie war froh, dass sie Ausdruck hatte. Jorge Gonzalez fand positiv, dass sie richtig getanzt hat. Sie hat alles benutzt. Sie hatte ein bisschen Spaß. Oben war sie ein wenig wackelig. Sie sei aber auf dem richtigen Weg. Joachim Llambi fand, dass sie heute deutlich aktiver war und sie haben den Tango zusammen getanzt. Sie müsste im Oberkörper noch ein wenig mehr Spannung und Stabilität rein bekommen. Damit sie noch positiver im Arm aussieht. Man sieht ihr dann weniger die Angst an. 17 Punkte erhielten sie von der Jury für den Tanz.

Jetzt versuchten sich Thomas Hermanns und Regina Luca an einer Rumba zu „Save The Best For Last“ von Vanessa Williams. Jorge Gonzalez fand, dass er mit viel Gefühl getanzt hat. Er war drin und das hat ihm gut gefallen. Motsi Mabuse haben drei Sachen angesprochen: Technik (Fußtiming), das Austanzen fand sie richtig gut, Performance fand sie ganz ganz toll, die Choreographie war richtig schön gemacht. Sie waren eine Einheit. Emotion hat er gezeigt, er hat alles gegeben und sie hat es auch geglaubt. Joachim Llambi war zufrieden, weil er ihm das abgenommen hat. Es war nicht aufgesetzt. Ein Mann, der seine Partnerin geführt hat. Er stand im Boden. Er sah von den Bewegungen satt aus, was super war. Die Hüftbewegungen waren im Timing. Das Beste kommt eigentlich zum Schluss, also hätte er erst am Ende tanzen müssen. Für ihren Tanz bekamen sie 28 Punkte von der Jury und als Einziger gab Joachim Llambi 10 Punkte.




Jimi Blue Ochsenknecht und Renata Lusin tanzten einen Tango zu „Insomnia“ von Faithless. Motsi Mabuse wurde von Jimi elektrisiert. Es hat gepasst. Tolle Fußarbeit und wirklich auf den Punkt. Er baut auch in der vierten Woche nicht ab. Sie ist hart, aber er braucht das. Sie freut sich auf die nächste Woche. Jorge Gonzalez fand, dass er von Anfang an der David Copperfield des Tangos war. Er hat tief getanzt, vom Anfang bis zum Ende. Er hatte immer eine super Körperhaltung. Joachim Llambi fand die Show großartig. Da waren Emotionen und Knallbumm. Die Dynamik war gut. Manchmal stand er ein wenig im Hohlkreuz. Es war passend. Was toll war, war die Choreographie in Verbindung mit der Musik. Für den Tanz gab es 28 Punkte.

Es folgten Judith Williams und Erich Klann, die einen Quickstep zu „All That She Wants“ von Ace Of Base tanzten. Joachim Llambi ist mitgenommen worden. Der Teil, wo sie zusammen in Haltung getanzt haben, war sehr sehr gut. Sie hat toll im Arm gestanden. In den Soloteilen war es ein Tick zu sehr aufgesetzt. Jorge Gonzalez fand die Show richtig dynamisch. Der Ausdruck hat ihm am besten gefallen. Es war super. Motsi Mabuse fand es rhythmisch, wahnsinnig schnell. Der Quickstep war sehr aufregend. Sehr gut gemacht. Für diesen Tanz bekamen sie 25 Punkte von der Jury.

Roman Lochmann und Katja Kalugina tanzten einen Contemporary zu „As Long As You Love Me“ von den Backstreet Boys (Cover – Sleeping At Last). Motsi Mabuse war nach den ersten drei Sekunden dabei. Er hat verstanden, worum es geht. Wahre Emotionen. Das war heute sein Tanz, sein Highlight, sein Moment und sein Bumm. Joachim Llambi fand es technisch sehr gut. Er stand schön in den Endpositionen. Diese Entwicklung muss er beibehalten und die anderen Tänze werden sicher gehalten werden. War ein schöner Tanz und hat sich für ihn schön angefühlt. Jorge Gonzalez fand den Tanz super. 28 Punkte gab es für den Tanz der beiden von der Jury.




Danach tanzten Chakall und Marta Arndt einen Wiener Walzer zu „Have You Ever Really Loved A Woman“ von Bryan Adams. Joachim Llambi fand, dass es für einen leichten Tanz besser war, aber nicht großartig. Es war am Rande des Taktes. Es war ein Tick besser, aber wenn man von 100 Sekunden nur 14-16 Sekunden Wiener Walzer tanzt, ist das zu wenig. Motsi Mabuse fand, dass er sich tänzerisch verbessert hat. Die Haltung am Anfang war gut, er stand viel viel gerader. Er hat Marta geführt. Er hat einen sauberen Grundschritt getanzt. Er hat sich sehr verbessert. Die Atmosphäre war schön, es war keine Katastrophe. Jorge Gonzalez fand es auch besser, aber es war zu wenig. Für den Tanz gab es 12 Punkte.

Charlotte Würdig und Valentin Lusin tanzten einen Jive zu „Alles Nur Geklaut“ von Die Prinzen. Jorge Gonzalez wurde von ihr überrascht. Sie hatte richtig gute Energie. Es hat bei ihr so leicht ausgesehen. Sie hatte ein sehr gutes Rhythmusgefühl. Motsi Mabuse wurde auch überrascht, weil es bei ihr nicht schwer aussah. Sie zeigte Sexyness. Ein guter Ausdruck war da. Joachim Llambi war nicht überrascht, da er davon ausging, dass sie gut abliefert. Sehr gute Kicks, sehr gut im Takt und sehr rhythmisch. Man hat schöne Hüftaktionen gesehen. Es war sehr ordentlich. Für diesen Tanz bekamen die beiden 24 Punkte.

Es folgten Bela Klentze und Oana Nechiti, die eine Rumba zu „You“ von Ten Sharp tanzten. Jorge Gonzalez gefiel es sehr gut. Heute hat er seine Gefühle transportiert. Er hatte einen schönen Ausdruck. Joachim Llambi fand es besser. Es war eine Entwicklung da. Der Körper hat sich viel entspannter bewegt. Das Zusammenspiel mit Oana war da. Er schwebte aber noch ein bisschen über der Fläche. Es muss noch satter werden. Da muss er hinkommen. Motsi Mabuse fand, dass man es schaffen muss, die Connection zu Gefühlen und Bewegungen eins wird. Es war eine leichte Verbesserung. Es gab 20 Punkte für den Tanz von der Jury.

Den letzten Einzeltanz bekamen wir von Ingolf Lück und Ekaterina Leonova zu sehen, die einen Contemporary zu „Out Of The Dark“ von Falco tanzten. Jorge Gonzalez fand, dass er viel Gefühl gegeben hat. Er hatte zu viele hektische Bewegungen. Der Ausdruck ist zwar das wichtige, aber er braucht auch Bewegungen. Er war zu abrupt. Dennoch war es gut. Bei Motsi Mabuse ist der Tanz angekommen. Choreographisch war es nicht so schwierig. Die Message, die Geschichte und die Emotionen waren da. Joachim Llambi glaubt, dass das Thema gut umgesetzt wurde. Die Hebefigur hat von der Spannung nicht gepasst. Der emotionale Moment war berührend. Die Vorführung war gelungen. Für den letzten Einzeltanz gab es 23 Punkte von der Jury.

Das „Boys vs. Girls“ – Tanzbattle

Nach den Einzeltänzen folgte jetzt das „Boys vs. Girls“ – Tanzbattle. Hier tanzten die Mädels zu „Ich Find Dich Scheiße“ von Tic Tac Toe und die Jungs tanzten zu „Boombastic“ von Shaggy. Dreimal gewannen bereits die Boys? Können sie den Titel verteidigen?

Jorge Gonzalez sah bei den Mädels viel Energie, aber bei den Jungs sah er mehr den Spaß. Die Energie war etwas besser. Motsi Mabuse fand, dass die Jungs schöne Hüften hatten und danach wurde nur noch rumgehüpft. Die Stimmung war schön. Die Mädels hatten Choreographie. Sie hatten alles, was die Jungs nicht hatten. Für sie waren die Mädels besser. Joachim Llambi fand die Mädels sehr sexy und die Choreographie war sehr einfach. Es war schön und nett getanzt. Die Jungs waren cooler, waren satter von der Bewegung. Er fand die Jungs einen Tick stärker. Sie haben mehr Stimmung transportiert.

Die Mädels bekamen von der Jury 23 Punkte, was insgesamt 8 Punkte machte (durch drei geteilt). Die Jungs bekamen 21 Punkte, was insgesamt 7 Punkte ergab. Die Mädels haben dieses Mal gewonnen.

Die Entscheidung

Nun stand die große Entscheidung des Abends an. Wer muss zittern? Wer wird fliegen und wer rettet sich in die fünfte Show von „Let’s Dance“? Zittern mussten Charlotte & Valentin, natürlich Chakall & Marta und Iris & Christian.

Am Ende mussten Chakall & Marta die Show verlassen.

In der nächsten Woche gibt es ein „2000er Special“.

Alle Infos zu ‚Let’s Dance‘ im Special bei RTL.de.

„Let’s Dance“ freitags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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