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Maybrit Illner moderiert donnerstags ihre gleichnamige Talkshow im ZDF.

© ZDF/Christian Schoppe

Heute Abend befasst sich Maybrit Illner mit dem Thema „Deutschland nach der Wahl – Neue Rolle in der Welt?“ und diese Gäste sind im Studio.

Die Welt dreht sich nach dieser Bundestagswahl nicht nur weiter, sie konfrontiert die neue Bundesregierung mit den ungelösten Problemen der alten Regierung. In vielen Staaten Europas erstarken die Nationalisten, nun mit der AfD wohl auch in Deutschland. Die klassischen Volksparteien erleiden zum Teil bittere Niederlagen.

Wer ist schuld daran? Und welche Konsequenzen sind nötig? Wird Europa jetzt zu einer gemeinsamen Antwort auf die Flüchtlingsfrage finden? Wie geht es weiter mit dem Euro? Was erwartet Frankreich von der neuen Regierung? Wenn Deutschland mehr Verantwortung übernehmen soll, geht das nicht zum Nulltarif, weder in Europa noch im Verhältnis zu Russland und den USA.


Die Gäste heute Abend

Matthias Platzeck
Deutsch-Russisches Forum e. V., SPD

Wolfgang Sobotka
Österreichischer Innenminister, ÖVP

Sylvie Goulard
Ex-Verteidigungsministerin Frankreich

Matt Frei
Journalist, Channel 4 News

Frederik Pleitgen
Journalist, CNN International

„Maybrit Illner spezial“ heute Abend um 22:25 Uhr im ZDF

 
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  • Peter von Zuhaus

    Verehrte Frau Illner, bitte hören Sie auf ständig von Volksparteien (CDU, SPD…) zu reden. Diese sind bereits so abgehoben, daß es schon lange hörige Werkzeuge der Lobbyisten sind. Das Volk ist denen doch sowas von egal… (siehe der Stinkefinger des Herrn Außenministers). Nur die eigenen Taschen sind denen wichtig. Merkel hat Angst, daß es ihr wie dem Honecker geht. Aufhebung der politischen Immunität = vor Gericht (bei über 1200 Strafanzeigen). Ich hoffe, das sie eines Tages für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen wird.

  • Ursula Möller

    Warum sammeln wir nicht Frauke Petry mit dem Land Sachsen ein. Auch das ist angesichts des Erfolges ein Wählerauftrag. Frauke Petry will gestalten und Verantwortung tragen und sich benehmen. Warum also ihre Kraft nicht nutzen. Geben wir ihr per Beschluss ein Ministeramt, in dem sie sich zu Hause fühlt und ihren Wählern beweisen kann, dass sie gut ist (Integration/Flüchtlinge). Falls sie das nicht kann, werden ihre Wähler ihr auch nicht mehr folgen.

    Ein solcher ungewöhnlicher Schritt, mit der Einladung zum Mitarbeiten, brächte die Achtung der Wähler, die AFD aus Frust gewählt haben.

    Übrigens ist diese Praxis nicht ganz neu. Dr. Walter Wallmann hat 1977 als Frankfurts Oberbürgermeister den Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann von der SPD übernommen und in ihm einen treuen Mitstreiter und Mitgestalter gefunden.

    Man benötigt nicht viel Sachverstand um zu verstehen, dass Die Menschen in den neuen Bundesländern sich durch eine eigene Partei vertreten fühlen wollen. Eine Kanzlerin mit den Qualifikationen von Frau Dr. Angela Merkel ist trotz ihrer Herkunft nicht das Sprachrohr oder der verlängerte Arm der neuen Bundesbürger.

    Lassen wir Gelb und Grün ihre Farbidentität und halten das Heft dieser Republik fest in der Hand.

  • Ursula Möller

    „Ab morgen gibt es in die Fresse“ Die Exministerin zeigt mit diesem primitiven Spruch ihr wahres Gesicht. Die SPD beweist mal wieder ihre „glückliche“ Hand in Sachen Personalie! Die anderen wird es freuen.