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Bettina Böttinger - Moderatorin "Kölner Treff"

© WDR/Melanie Grande

Die Gäste: Hans Klok, Reem Sahwil, Barbara Pachl-Eberhart, Thomas Hermanns, Shahak Shapira, Josefine Preuß, Andreas Hoppe und Vanessa Mai.

Die Gäste

Hans Klok
Hans Klok stand schon mit Stars wie Madonna, Paul McCartney oder Lionel Richie auf der Bühne und Baywatch-Star Pamela Anderson war seine Assistentin. Er ließ Elefanten verschwinden und sich gefesselt wie der große Houdini in einem riesigen Wassertank versenken. Immer spektakulärer werden seine Shows und mit 15 Illusionen in fünf Minuten gilt Hans Klok obendrein noch als der schnellste Magier der Welt. Eine Kostprobe davon wird der 48-Jährige im Kölner Treff präsentieren, nur der Wunschtrick des Magiers wird wohl leider nicht in Erfüllung gehen: „Wenn es möglich wäre, würde ich Trump verschwinden lassen.“

Reem Sahwil
Zwei Jahre ist es her, dass die heute 17-jährige Reem Sahwil im Bürgertalk mit Angela Merkel anfing zu weinen. Damals erzählte sie der Bundeskanzlerin, dass ihre Zukunft als Kind einer Flüchtlingsfamilie aus dem Libanon ungewiss ist. Frau Merkel erklärte: „Nicht jeder Flüchtling kann bleiben“. Seitdem ist Reem unter dem Namen „Merkels Mädchen“ bekannt. Warum sie nach Deutschland kam, wie es ihr in den letzten Jahren erging und warum sie im Oktober tatsächlich in den Libanon abgeschoben werden soll, darüber erzählt Reem im Kölner Treff.


Barbara Pachl-Eberhart
Barbara Pachl-Eberhart verlor 2008 durch einen tragischen Unfall ihren Mann und ihre beiden Kinder. Sie schrieb ihre Geschichte auf und das rettete ihr das Leben. Alles fing mit einer seitenlangen Mail an alle Freunde an, die sie unmittelbar nach dem Tod verschickte. Unter dem Titel „Vier minus drei“ verpackte sie danach ihre Gedanken und ihre Geschichte in Buchform. Weil das Schreiben ihr Lebensretter war, will sie nun die Kunst des Schreibens auch anderen Menschen nahebringen. Auch privat fand sie ein neues Glück, gekrönt von Tochter Erika, die vor fünf Monaten zur Welt kam.

Thomas Hermanns
Der 53-jährige Thomas Hermanns gehört nicht nur zu den bekanntesten Humoristen Deutschlands, sondern hat sich in den letzten Jahren immer wieder als eine Art Allrounder bewiesen, dessen Herz daran hängt, selbstgeschriebene Revue- und Musicalstoffe zunächst zu Papier und dann auf die Bühne zu bringen. Derzeit steckt Hermanns in den Proben zu einer Revue, in deren Zentrum eine „popkulturelle Sensation“ vergangener Tage steht: Es geht um Boybands, die in den 90er Jahren nicht nur für volle Hallen, sondern bisweilen auch für Massenhysterie sorgten und Namen wie Backstreet Boys, Take That oder New Kids on the Block trugen. Über Jungmädchenträume, Massenhysterien und unsterbliche Popsongs spricht er nun im Kölner Treff, ebenso wie über befremdliche Boyband-Choreografien, die er bei uns leibhaftig in Erinnerung rufen wird!

Shahak Shapira
Er ist Satiriker, Autor, DJ und politischer Aktivist. Der gebürtige Israeli, der 2002 als Vierzehnjähriger nach Deutschland kam, hat einen besonderen Blick auf beide Länder. Bekannt wurde er, nachdem er in der Berliner U-Bahn antisemitische Gesänge filmte und dafür angegriffen wurde. Spektakulär sein Protest gegen die Internetplattform Twitter, denen er die eigenen Hass-Kommentare vor die Hamburger Zentrale sprühte. Vor wenigen Wochen hat er nun mit einigen Helfern nationalistische Facebook-Gruppen infiltriert. Im Kölner Treff schildert er die Gründe für seine Aktionen.

Josefine Preuß
Schon als Kind spielte sie leidenschaftlich gern Theater und mit nur 14 Jahren gelang ihr bereits ein beachtlicher Einstieg in ihre Schauspielkarriere: Sie glänzte in der Rolle einer intriganten Zicke in einer Kinder- und Jugendserie. Der Durchbruch gelang der 1,55 Meter kleinen Josefine Preuß kurz darauf mit ihrer Hauptrolle in der Vorabendserie „Türkisch für Anhänger“. Nur wenige Jahre später folgte der gleichnamige Kinofilm, der ihr 2006 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Schauspielerin einbrachte. Seitdem ist Josefine Preuß aus der deutschen Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken. Warum sie trotzdem nicht zum Vorbild taugt, das und mehr erzählt die Schauspielerin Josefine Preuß im Kölner Treff.

Andreas Hoppe
20 Jahre lang kämpfte er als Tatort-Kommissar Mario Kopper gegen das Böse und für Gerechtigkeit – im Herbst nun ist Schluss, Schauspieler Andreas Hoppe quittiert seinen Dienst im Tatort. Als Dank für die vielen schönen gemeinsamen Jahre mit seiner Ermittler-Figur Mario Kopper – seines Zeichens Italiener mit großer Lust an gutem Essen, hat sich Andreas Hoppe auf Marios Spuren nach Italien begeben – was er dort erlebt hat, wie es ihm mit dem Tatort-Aus geht und was ihn sonst noch umtreibt, darüber wird uns Andreas Hoppe im Kölner Treff berichten.

Vanessa Mai
2017 ist eindeutig das Jahr von Vanessa Mai, die seit zwei Jahren zu den absoluten Top-Stars der deutschsprachigen Schlagerszene gehört. Bei „Let’s Dance“ wurde sie Zweite, hat ihren Manager auf Mallorca geheiratet und stürmt mit ihrem dritten Solo-Album „Regenbogen“ die Charts. Nicht nur die Fans liegen Vanessa Mai zu Füßen, auch das Feuilleton gerät ins Schwärmen. Im Kölner Treff verrät die sportliche Schwäbin, dass ihr schon als kleines Mädchen klar war, dass sie eines Tages die Bühne erobern will und was sie ihren Eltern zu verdanken hat. Zudem erzählt sie, warum sie ihren Fans noch nie so nah war, wie ihr das Familienleben mit Mann und Mops gefällt, warum sie definitiv der Sneaker-Typ und zu Hause sehr unsexy ist.

„Kölner Treff“ heute Abend um 22:00 Uhr im WDR

 
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