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access_time 17. September 2017 chat_bubble_outline 0 Kommentare
Moderatorin Anne Will führt durch den Sonntagstalk im Ersten.

© NDR/Wolfgang Borrs

Heute Abend geht es bei Anne Will um das Thema „Zwischen Wohlfühlwahlkampf und Wutbürgern – Verstehen die Politiker ihre Wähler noch?“.

Auch auf den letzten Metern vor der Bundestagswahl wird der Wahlkampf als zu harmonisch und inhaltsleer kritisiert. Gleichzeitig schlägt der Kanzlerin bei Veranstaltungen, insbesondere im Osten des Landes, Wut und Ablehnung entgegen.

Woher kommt dieser Frust? Erreichen die Politiker die Bürger nicht mehr? Und gibt es wirklich kaum Unterschiede zwischen den Parteien?

Die Gäste heute Abend

Theo Waigel (CSU)
Ehemaliger Bundesfinanzminister

Kurzbiografie: Geboren am 22. April 1939 in Oberrohr, Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München und Würzburg mit abschließender Promotion. Nach einigen Jahren in der Kommunalpolitik wird Waigel 1972 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Er bleibt 30 Jahre lang Abgeordneter. Von 1988 bis 1999 ist Waigel Vorsitzender der CSU, von 1989 bis 1998 Bundesfinanzminister. Seit 2009 ist er Ehrenvorsitzender der CSU. Derzeit arbeitet Waigel als Rechtsanwalt.

Gesine Schwan (SPD)
Politologin

Kurzbiografie: Geboren am 22. Mai 1943 in Berlin, Studium der Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg, Promotion im Jahr 1970. Danach arbeitet sie an der Freien Universität Berlin. Schwan arbeitet nach ihrer Habilitation als Professorin für Politikwissenschaft, zeitweise steht sie als Dekanin dem Otto-Suhr-Institut vor. Von 1999 bis 2008 leitet Schwan als Präsidentin die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Seit 1972 ist sie SPD-Mitglied. 2004 und 2009 unterliegt sie Horst Köhler bei der Wahl zum Bundespräsidenten. 2009 gründet Schwan mit Stephan Breidenbach und Alexander Blankennagel die „Humboldt-Viadrina School of Governance“, deren Präsidentin sie bis 2014 ist. Sie ist Mitgründerin und Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform. Schwan ist Autorin mehrerer Bücher. Außerdem ist sie Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission.

Thea Dorn
Philosophin und Publizistin

Kurzbiografie: Geboren am 23. Juli 1970 in Offenbach, Gesangsausbildung und Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft in Frankfurt am Main, Wien und Berlin. Nach einer Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin wird Dorn Dramaturgin und Autorin am Schauspielhaus Hannover. Sie schreibt Romane, Krimis sowie Theaterstücke und Sachbücher. Zwischen 2003 und 2014 moderiert sie verschiedene Fernsehsendungen, u.a. im SWR „Schümer und Dorn“ sowie „Literatur im Foyer“. 2017 tritt sie die Nachfolge von Maxim Biller im „Literarischen Quartett“ an.


Bernhard Pörksen
Professor für Medienwissenschaft

Kurzbiografie: Geboren 1969. Studium der Germanistik, Journalistik und Biologie in Hamburg. 1996 geht er für ein Volontariat zu der evangelischen Wochenzeitung „Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt“, anschließend promoviert er über die Sprache neonazistischer Gruppen. Pörksen veröffentlicht Essays, Kommentare und Debattenbeiträge in verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen, Magazinen und Online-Medien. 2007 habilitiert er sich für Kommunikations- und Medienwissenschaften. 2009 gründet er das Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Einer breiten Öffentlichkeit wird er durch sein Buch „Der entfesselte Skandal“ aus dem Jahr 2012 bekannt, für das er ausgezeichnet wurde. Derzeit ist Pörksen Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. der Medienwandel im digitalen Zeitalter, Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien sowie Inszenierungsstile in Politik und Medien.

Frank Richter
Theologe und ehemaliger Leiter der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung

Kurzbiografie: Geboren 1960 in Meißen (Sachsen). Studium der Philosophie und Theologie in Erfurt und Neuzelle. 1987 wird er zum Priester geweiht. 1989 vermittelte er zwischen Demonstranten und Polizeikräften in Dresden. Sieben Jahre lang ist Richter als Kaplan und Domvikar in Dresden tätig und arbeitet ab 1994 als Jugendseelsorger im Bistum Dresden-Meißen. Von 1996 bis 2000 ist Richter Vorsitzender des Kinder- und Jugendrings Sachsen sowie parallel Pfarrer in Aue. 2001 wird er Referent für Religion und Ethik am Sächsischen Bildungsinstitut, 2007 Unterrichtender für Ethik und Latein an einem Gymnasium in Hessen. 2009 bis 2017 ist Richter Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Er ist seit Februar 2017 Geschäftsführer der Stiftung der Dresdner Frauenkirche, im selben Jahr tritt er aus der CDU aus. Deutschlandweit bekannt wird Richter, als er Pegida 2015 einen Raum der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung für eine Pressekonferenz zur Verfügung stellt.

„Anne Will “ heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD

 
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