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V.l. oben Michael Rindisbacher, Christian Harmat, Daniel Decker, Pascal Probst, unten Dominic Harrison, Johannes Veh, René Börner und Viktor Brüsewitz.

© MG RTL D / Stefan Gregorowius

Auch in der dritten Ausgabe von „Ninja Warrior Germany“ kämpften viele Athleten um den Einzug ins Halbfinale. Diese acht Athleten schafften es.

Diese 8 Athleten haben es ins Halbfinale geschafft

René Börner, Industriemeister Chemie aus Mannheim
Viktor Brüsewitz, Student aus Wulfsen
Daniel Decker, KFZ Mechatroniker aus Püttlingen
Christian Harmat, Sportlehrer aus Basel/Schweiz
Dominic Harrison, Personal Trainer aus Unterschleißheim
Pascal Probst, Mechatroniker aus Marbach
Michael Rindisbacher, Automechaniker aus St. Gallen/Schweiz
Johannes Veh, Bäcker aus Höchstädt

Zur Show

In jeder der 7 Vorrunden treten 50 Athleten im ersten, sechsteiligen Parcours an. Die Finisher dieses Parcours bzw. mindestens 20 Athletinnen/Athleten (finishen weniger als 20, qualifizieren sich die, die in der kürzesten Zeit am weitesten gekommen sind) dürfen sich in der anschließenden Semifinalqualifikation (5 weitere Hindernisse in der gleichen Sendung) nochmals beweisen.

Die 56 besten (8 Athleten aus jeder der 7 Sendungen) schaffen es schließlich ins Halbfinale mit neun neuen Hindernissen. Im großen Finale stehen schließlich die nach ihrer Leistung im Parcours besten 28 Athleten und können sich Hoffnung auf den Titel Ninja Warrior machen.

Doch dafür müssen sie einen alles abfordernden Final-Parcours mit 18 Hindernissen bezwingen, an dessen Ende der über 20 Meter hohe „Mount Midoriyama“ steht. Und nur, wer es im Finale bis auf den „Mount Midoriyama“ schafft, wird der erste deutsche Ninja Warrior werden und neben dem Titel auch die Siegprämie in Höhe von 200.000 Euro einstreichen können.

Oliver Edelmann aus Pfungstadt, der „Last Man Standing“ von 2016 (der Athlet, der es im vergangenen Jahr am weitesten im Parcours geschafft hat), tritt erneut an, nicht nur um seinen Titel zu verteidigen, sondern auch mit dem Ziel, es diesmal auf den „Mount Midoriyama“ zu schaffen.

„Es sind viele neue Hindernisse dabei, die aber ähnlich schwer sind, und ich bin echt gespannt, wie es dieses Jahr für mich laufen wird“, sagt Oliver Edelmann. „Vor einigen Hindernissen habe ich super Respekt. Der kleinste Fehler wirft dich hier raus! Drückt mir einfach die Daumen und dann schauen wir, was passiert!“

„Ninja Warrior Germany“ samstags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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