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V.l. oben Thomas Ludwig, Max Sprenger, Sladjan Djulabic, Philipp v d Grinten, unten Sebastian Wicke, JOH-A. Kpalete, Sabri Kabdani, Fedja Gerke

© MG RTL D / Stefan Gregorowius

In der ersten Folge von „Ninja Warrior Germany“ ging es schon heiß her. Die zweite Staffel startete super. Diese acht Athleten konnten das Ticket fürs Halbfinale lösen.

Diese 8 Athleten haben es ins Halbfinale geschafft

Thomas Ludwig (29), Software-Ingenieur aus Köln
Max Sprenger (22), Student aus Bergisch Gladbach
Sladjan Djulabic (28), Versicherungsmathematiker aus Köln
Philipp van der Grinten (22), Student aus Bergisch Gladbach
Sebastian Wicke (29), Zerspannungsmechaniker aus Eisenach
Joh-A Kpalete (46), Fitnesstrainer aus Riederich
Sabri Kabdani (33), Lager- und Transportarbeiter aus Hagen
Fedja Gerke (22), Gleisbauer aus Dortmund

Zur Show

In jeder der 7 Vorrunden treten 50 Athleten im ersten, sechsteiligen Parcours an. Die Finisher dieses Parcours bzw. mindestens 20 Athletinnen/Athleten (finishen weniger als 20, qualifizieren sich die, die in der kürzesten Zeit am weitesten gekommen sind) dürfen sich in der anschließenden Semifinalqualifikation (5 weitere Hindernisse in der gleichen Sendung) nochmals beweisen.

Die 56 besten (8 Athleten aus jeder der 7 Sendungen) schaffen es schließlich ins Halbfinale mit neun neuen Hindernissen. Im großen Finale stehen schließlich die nach ihrer Leistung im Parcours besten 28 Athleten und können sich Hoffnung auf den Titel Ninja Warrior machen.

Doch dafür müssen sie einen alles abfordernden Final-Parcours mit 18 Hindernissen bezwingen, an dessen Ende der über 20 Meter hohe „Mount Midoriyama“ steht. Und nur, wer es im Finale bis auf den „Mount Midoriyama“ schafft, wird der erste deutsche Ninja Warrior werden und neben dem Titel auch die Siegprämie in Höhe von 200.000 Euro einstreichen können.

Oliver Edelmann aus Pfungstadt, der „Last Man Standing“ von 2016 (der Athlet, der es im vergangenen Jahr am weitesten im Parcours geschafft hat), tritt erneut an, nicht nur um seinen Titel zu verteidigen, sondern auch mit dem Ziel, es diesmal auf den „Mount Midoriyama“ zu schaffen.

„Es sind viele neue Hindernisse dabei, die aber ähnlich schwer sind, und ich bin echt gespannt, wie es dieses Jahr für mich laufen wird“, sagt Oliver Edelmann. „Vor einigen Hindernissen habe ich super Respekt. Der kleinste Fehler wirft dich hier raus! Drückt mir einfach die Daumen und dann schauen wir, was passiert!“

„Ninja Warrior Germany“ samstags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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Über den Autor

Sebastian Heide

Schon immer TV- und Serien-Fan. Seit Oktober 2009 betreibe ich die Internetseite STARSonTV. Ab 2006 leitete ich das größte Forum Europas der Serie "Queer as folk". Bis 2007 leitete ich das größte, deutsche Serienforum "Serien Forum Central".

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