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Maximilian Braun spielt die Rolle des "Luis Ahrens" bei GZSZ

© MG RTL D / Rolf Baumgartner

Ab dem 3. August ist Maximilian Braun als Luis Ahrens in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen. Hier gibt es alle Informationen zu ihm.

Am 3. August 2017 in der Folge 6.311 von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ hat der Schauspieler gemeinsam mit Maria Wedig, die seine Mutter „Nina Ahrens“ spielt, Premiere bei Deutschlands Daily Nummer 1. Nina und Luis kommen nach Berlin, da die Familie in der Hauptstadt einen Neustart plant. „Martin Ahrens“ muss allerdings erst noch ein Projekt beenden und folgt seinem Sohn und seiner Frau demnächst.

Luis startet derweil am GZSZ-Kiez mit einem Praktikum in Gerners Architekturfirma.

Auf den ersten Blick wirkt Luis verschlossen. Er ist sensibler und empathischer als die meisten Jungs seines Alters. Mit seinen 15 Jahren ist Luis ein Meister darin, die Stimmungen anderer Menschen zu lesen.

Er wirkt wie ein typischer Einzelgänger, weil er nicht den Geschmack anderer Jugendlicher hat, was Musik oder Hobbys angeht.

Das macht ihm aber nichts aus und er geht selbstbewusst mit dem Dasein als Einzelgänger um. Er ist gutaussehend, zurückhaltend und feinsinnig – ein Typ, auf den die Mädchen stehen.

Luis hat ein Faible für Grenzerfahrungen. Der Moment eines Adrenalinkicks scheint wie ein heimliches Ventil für Ihn zu sein.

Zu seiner Mutter hat er eine enge und liebevolle Beziehung, auch wenn sie in mancher Hinsicht Meinungsverschiedenheiten haben.

Luis freut sich auf den gemeinsamen Neuanfang in Berlin. Niemand würde ahnen, dass hinter der Fassade der Famille Ahrens nicht alles stimmt…

Maximilian Braun als Luis Ahrens, © MG RTL D / Rolf Baumgartner

Im Interview mit RTL erzählt Maximilian Braun über seine Rolle und berichtet von den ersten Drehtagen.

Wen spielst du bei GZSZ?

Ich spiele Luis Ahrens, einen 15-jährigen und begeisterten Praktikanten in Gerners Architekturfirma. Luis ist anders als die anderen 15-jährigen um ihn herum, er ist nicht hinter den aktuellsten Markenklamotten her, steht auf alte Rock’n’Roll Musik und sucht immer wieder Adrenalinkicks.

Wo kommt deine Rolle her?

Luis zieht mit meiner Mama und seinem Papa von Frankfurt nach Berlin, anfangs nur mit Mama, da Papa noch nicht ganz mit seinem Job in Frankfurt fertig ist.

Mit wem wirst du überwiegend spielen?

Da ich als Luis ein Praktikum in Gerners Architekturfirma mache, werde ich viel mit Wolfgang Bahro, Ulrike Frank, Chryssanthi Kavazi, Valentina Pahde und Thaddäus Meilinger vor der Kamera stehen – und natürlich mit Maria Wedig.

Was unterscheidet dich von deiner Rolle und was habt ihr gemeinsam?

Ich bin nicht 15, sondern 20 Jahre alt. Das wären ja schon mal 5 Unterschiede. (lacht) Ich brenne nicht so sehr für Architektur wie Luis und begebe mich auch nicht in lebensgefährliche Situationen. Weiterhin höre ich nicht so viel Rock, sondern unter anderem eher deutsche (Indie-)Popmusik. Was mich mit Luis verbindet, ist die Andersartigkeit zu seinen Altersgenossen. Ich würde mich persönlich als nicht typischen 20-jährigen jungen Menschen bezeichnen. Was Luis und Max auch gleich haben, ist die enge liebevolle Mutter-Kind-Beziehung!

Was hast du vor GZSZ alles gemacht?

Ich hab 2 Jahre für „Schloss Einstein“ und den Kurzfilm „Irgendwer“ gedreht.

Was liebst du an der Schauspielerei?

Ich liebe an diesem Beruf, dass man unglaublich viel erlebt und auch super viel lernt. Von einem neuseeländischen Kriegstanzworkshop über Drohnenfliegen und Filmküsse bis hin zum Luftgewehr schießen war schon vieles dabei, und ich hoffe, es wird noch viel mehr!


Wie waren die ersten Tage bei Deutschlands Daily Nummer 1?

Unglaublich. Ich war super begeistert und komme auch jetzt noch nicht aus dem Stauen heraus, wie viele Details, Tricks und Kniffe beim Film und Fernsehen angewendet werden können, um Geschichten zu erzählen. Meine Mitspieler haben mich alle ganz herzlich in ihr Ensemble aufgenommen und wir verstehen uns super. Auch wenn es anfangs für mich überraschend war, wie viel von heute auf morgen auf mich zugekommen ist, zum Beispiel mit dem Text, den ich lernen muss, bin ich doch guter Dinge und sehr motiviert und freue mich sehr auf die kommende Zeit: Auf viele gute und wenig schlechte Zeiten!

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ täglich um 19:40 Uhr bei RTL

 
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