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Moderatorin Anne Will führt durch den Sonntagstalk im Ersten.

© NDR/Wolfgang Borrs

Heute Abend geht es bei Anne Will um das Thema „Staatsmann oder Sicherheitsrisiko – Kann Donald Trump Außenpolitik?“ und diese Gäste sind dabei.

US-Präsident Donald Trump hat in dieser Woche seine erste große Auslandsreise absolviert. Ziele und Forderungen des US-Präsidenten: Kampf gegen den islamistischen Terrorismus, mehr Geld von den NATO-Partnern und ein Bündnis gegen den Iran.

Für Aufsehen sorgte Trumps eher rüpelhaft wirkendes Auftreten während des NATO-Gipfels. Kann er als Außenpolitiker überzeugen? Oder riskiert er mit seiner Haltung neue Konflikte? Innenpolitisch steht dem US-Präsidenten zudem eine stürmische Woche bevor. Ex-FBI-Chef James Comey soll vor dem Sonderermittler aussagen.

Was hat Trump von dieser Aussage zu befürchten?

Die Gäste heute Abend

Norbert Röttgen (CDU)
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags

Kurzbiografie: Geboren am 2. Juli 1965 in Meckenheim, nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Bonn arbeitet er als Rechtsanwalt und promoviert 2001 in Bonn zum Dr. jur. In die CDU tritt er 1982 ein, zehn Jahre später schafft Röttgen den Sprung an die Spitze der Jungen Union NRW. Seit 1994 sitzt er im Deutschen Bundestag, zeitweise als rechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Von 2005 bis 2009 amtiert Röttgen als 1. Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion, 2009 bis 2012 ist er Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Anschließend wird er stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, seit 2014 ist er dessen Vorsitzender.

Klaus von Dohnanyi
Ehemaliger Erster Bürgermeister von Hamburg

Kurzbiografie: Geboren am 23. Juni 1928 in Hamburg, Studium der Rechtswissenschaften, Promotion zum Dr. jur. Tätigkeit beim Autobauer Ford in Köln, anschließend Geschäftsführer bei Infratest. In die SPD tritt von Dohnanyi 1957 ein, für die er von 1969 bis 1981 im Deutschen Bundestag sitzt. Von 1972 bis 1974 leitet er im Kabinett Brandt das Ministerium für Bildung und Wissenschaft. Mehrere Jahre koordinierte er die Europapolitik der Bundesregierung als Staatsminister im Auswärtigen Amt. 1981 wird von Dohnanyi zum Ersten Bürgermeister der Stadt Hamburg gewählt. Sieben Jahre später tritt er von seinem Amt zurück. Nach der Wende wird er Beauftragter der Treuhandanstalt und wickelt das Maschinenbaukombinat Takraf ab. Derzeit ist von Dohnanyi Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.


Michael Wolffsohn
Historiker und Publizist

Kurzbiografie: Geboren am 17. Mai 1947 in Tel Aviv, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Berlin, Tel-Aviv und New York. 1975 promoviert Wolffsohn an der Freien Universität Berlin, 1980 wird er in Politikwissenschaft und Zeitgeschichte habilitiert. Ab 1981 bis zu seiner Emeritierung 2012 ist Wolffsohn Professor für Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Dort gründet er 1991 die Forschungsstelle für deutsch-jüdische Zeitgeschichte. Inzwischen ist Wolffsohn vorwiegend als Publizist tätig und schreibt eine Kolumne für die „Bild“-Zeitung und das „Handelsblatt“.

Susan Neiman
Amerikanische Philosophin und Direktorin des Potsdamer Einstein Forums

Kurzbiografie: Geboren am 27. März 1955 in Atlanta (USA), Philosophie-Studium in Harvard und an der Freien Universität Berlin. Anschließend promoviert Neiman in Harvard. 1989 wird sie Professorin für Philosophie an der Yale Universität, 1996 wechselt sie an die Universität in Tel Aviv. Seit 2000 ist Neiman Direktorin des Einstein Forums in Potsdam, das sich als spartenübergreifendes, internationales „Laboratorium des Geistes“ versteht. Neiman ist Autorin mehrerer Bücher und Fachartikel. Darunter zuletzt „Widerstand der Vernunft. Ein Manifest in postfaktischen Zeiten“. Neiman ist gerade von einem mehrmonatigen Recherche-Aufenthalt aus den USA zurückgekehrt.

Christoph von Marschall
War langjähriger USA-Korrespondent des „Tagesspiegel“

Kurzbiografie: Studium der Osteuropäischen Geschichte, Alten Geschichte, Politikwissenschaften und Geografie in Freiburg, Mainz und Krakau. Nach der Promotion berichtet er als Osteuropa-Korrespondent für die „Süddeutsche Zeitung“ u.a. 1989/90 aus Ungarn über die Flucht der DDR-Bürger in den Westen. 1991 wechselt er zum “Tagesspiegel”, arbeitet dort u.a. als Politikredakteur und Leiter der Meinungsseite. Von 2005 bis 2013 berichtet er USA-Korrespondent der Zeitung aus Washington und ist nach Amtsantritt Barack Obamas 2009 einziger deutscher Zeitungskorrespondent im Weißen Haus. Seit 2013 ist von Marschall diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion des Berliner “Tagesspiegel”. Neben seiner Tätigkeit für den „Tagesspiegel“ kommentiert Christoph von Marschall regelmäßig im Deutschlandfunk und schreibt für „Die Zeit“, „Cicero“, „Atlantic Times“ und „Das Parlament“. In mehreren Buchveröffentlichungen widmet er sich dem Werdegang der Obamas.

„Anne Will “ heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD

 
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