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Moderatorin Anne Will führt durch den Sonntagstalk im Ersten.

© NDR/Wolfgang Borrs

Heute Abend geht es bei Anne Will um das Thema „Kraftprobe in NRW – Weichenstellung für den Bund?“ und diese Gäste sind heute im Studio dabei.

Es ist der letzte Stimmungstest vor der Bundestagswahl: Am Sonntag wird in Nordrhein-Westfalen ein neues Parlament gewählt. SPD und CDU ringen um den Sieg, für eine Neuauflage von Rot-Grün dürfte es nicht reichen.

Was ist schief gelaufen in NRW? Kann SPD-Landeschefin Hannelore Kraft ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz noch zu Rückenwind verhelfen? Oder entscheiden am Ende FDP und Grüne darüber, wer in Deutschland zukünftig regiert?

Die Gäste

Manuela Schwesig (SPD)
Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Kurzbiografie: Geboren am 23. Mai 1974 in Frankfurt (Oder). Von 1992 bis 1995 Studium an der Fachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen. Zehn Jahre arbeitet Schwesig in den Finanzämtern Frankfurt (Oder) und Schwerin. 2003 tritt sie in die SPD ein und ist zunächst Mitglied im Kreisvorstand Schwerin. Seit 2005 ist Schwesig Mitglied im SPD-Landesvorstand Mecklenburg-Vorpommern und von 2008 bis 2011 Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern. Im November 2009 wird sie zur stellvertretenden Parteivorsitzenden der SPD gewählt. 2011 wird Schwesig Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales. Seit 2013 ist sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Volker Bouffier (CDU)
Ministerpräsident von Hessen

Kurzbiografie: Geboren am 18.12.1951 in Gießen, Jurastudium in Gießen, wo er ab 1978 als selbstständiger Rechtsanwalt tätig ist. In der CDU ist Bouffier seit Studienzeiten aktiv, 1992 wird er zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. In den Hessischen Landtag zieht er 1982 ein, von 1987 bis 1991 amtiert er als Staatssekretär im Justizministerium. 1991 erfolgt der erneute Einzug in den Hessischen Landtag. 1999 bis 2010 ist Bouffier Innenminister des Landes Hessen. Seit 2010 hat er den Landesvorsitz der CDU Hessen inne. Im selben Jahr wird er stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender sowie hessischer Ministerpräsident. Bouffier führt das erste schwarz-grüne Regierungsbündnis in einem bundesdeutschen Flächenland.

Wolfgang Kubicki (FDP)
Stellvertretender Bundesvorsitzender

Kurzbiografie: Geboren am 3. März 1952 in Braunschweig, Studium der Volkswirtschaft und Rechtswissenschaften in Kiel. Danach ist Kubicki in einer Unternehmensberatung und einem Steuerbüro tätig. Seit 1985 ist er selbstständig als Rechtsanwalt in eigener Sozietät. 1971 tritt er in die FDP und wird später Landesvorsitzender seiner Partei in Schleswig-Holstein. Von 1990 bis 1992 sitzt Kubicki als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Sein Mandat gibt er auf, nachdem er in den Schleswig-Holsteinischen Landtag eingezogen ist. Seit 1996 amtiert er dort als FDP-Fraktionschef, nach der Bundestagswahl 2013 wird er stellvertretender Parteivorsitzender. Bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein holte er am vergangenen Wochenende als Spitzenkandidat 11,5 Prozent für die FDP.


Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen)
Mitglied des Bundestages

Kurzbiografie: Geboren am 25. Juli 1954 in Bremen. Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen. Anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pressesprecher und freier Journalist. 1980 tritt er den Grünen bei und zieht fünf Jahre später in den Niedersächsischen Landtag ein. Von 1990 bis 1994 ist Trittin Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten in Niedersachsen. Den Vorsitz seiner Partei übernimmt er von 1994 bis 1998. Anschließend zieht er in den Deutschen Bundestag ein und wird bis 2005 Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Dann amtiert Trittin als Vizefraktionschef, 2009 bis 2013 ist er Fraktionsvorsitzender. Seit 2014 ist Trittin Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Trittin war 2009 und 2013 Spitzenkandidat der Grünen für die Bundestagswahl.

Giovanni di Lorenzo
Chefredakteur „Die Zeit“

Kurzbiografie: Geboren am 9. März 1959 in Stockholm, Studium der Kommunikationswissenschaft, Geschichte und Politik in München. Erste journalistische Tätigkeit bei der Hannoverschen „Neuen Presse“, 1984 startet seine Karriere als Fernsehmoderator bei der Jugendsendung „Live aus dem Alabama“. 1989 steigt er bei der Talkshow „3 nach 9“ ein, die er auch heute noch moderiert. Von 1985 bis 1998 arbeitet di Lorenzo in verschiedenen Positionen bei der „Süddeutschen Zeitung“, leitet von 1999 bis 2004 die Redaktion des „Tagesspiegel“ in Berlin und wechselt dann als Chefredakteur zur Wochenzeitung „Die Zeit“. Di Lorenzo ist Autor verschiedener Bücher, darunter zuletzt „Vom Aufstieg und anderen Niederlagen. Gespräche mit Zeitgenossen“.

„Anne Will “ heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD

 
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