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Moderatorin Anne Will führt durch den Sonntagstalk im Ersten.

© NDR/Wolfgang Borrs

Heute Abend geht es bei Anne Will um das Thema „Frankreich nach der Wahl – Wie verändert das Europa?“ und diese Gäste sind heute im Studio dabei.

Frankreich steht vor einer Schicksalswahl. Während der parteilose Kandidat Emmanuel Macron für eine europafreundliche Politik steht, käme ein Sieg der rechtsextremen Front-National-Chefin Marine Le Pen einem politischen Erdbeben in der Europäischen Union gleich.

Wie verändert die französische Präsidentenwahl Europa? Muss Angela Merkel ihre Europapolitik ändern? Welche politischen Strategien gibt es gegen Nationalisten?

Die Gäste

Ursula von der Leyen (CDU)
Bundesministerin der Verteidigung

Kurzbiografie: Geboren am 8. Oktober 1958 in Brüssel, Studium der Volkswirtschaftslehre in Göttingen und Münster sowie der Medizin in Hannover. Anschließend arbeitet sie als Assistenzärztin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und promoviert 1991. Nach einem vierjährigen USA-Aufenthalt ist von der Leyen von 1996 bis 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der MHH tätig. Seit 1990 CDU-Mitglied, engagiert sie sich zunächst in der Kommunalpolitik und wird 2003 von Christian Wulff als Sozialministerin in die niedersächsische Landesregierung geholt. 2005 wechselt sie als Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Bundeskabinett und übernimmt 2009 das Arbeits- und Sozialministerium. Seit 2010 ist von der Leyen auch stellvertretende Parteivorsitzende. 2013 wird sie Bundesverteidigungsministerin.

Xavier Bettel (Demokratesch Partei)
Premierminister von Luxemburg

Kurzbiografie: Geboren am 3. März 1973 in Luxemburg-Stadt, Jura-Studium an der Universität Nancy (Frankreich) sowie Forschungsdiplom in Politikwissenschaft und öffentlichem Recht. 1989 tritt er in die Demokratesch Partei (DP) ein. In die Abgeordnetenkammer wird er 1999 gewählt und ist dort von 2009 bis 2011 Fraktionspräsident der DP. 2013 wird er zum Premierminister, zum Staatsminister, zum Minister für Kommunikation und Medien sowie zum Minister für Kultusangelegenheiten ernannt. Von 2013 bis 2015 ist er Parteivorsitzender der Demokratesch Partei. Bettel ist außerdem von 2001 bis 2013 als Rechtsanwalt tätig.


Gesine Schwan (SPD)
Politologin

Kurzbiografie: Geboren am 22. Mai 1943 in Berlin, Studium der Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg, Promotion im Jahr 1970. Danach arbeitet sie an der Freien Universität Berlin, ab 1977 als Professorin für Politikwissenschaft, zeitweise steht sie als Dekanin dem Otto-Suhr-Institut vor. Von 1999 bis 2008 leitet Schwan als Präsidentin die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Seit 1972 ist sie SPD-Mitglied. 2004 und 2009 unterliegt sie Horst Köhler bei der Wahl zum Bundespräsidenten. 2009 gründet Schwan mit Stephan Breidenbach und Alexander Blankennagel die „Humboldt-Viadrina School of Governance“, deren Präsidentin sie bis 2014 ist. Sie ist Mitgründerin und Präsidentin der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform. Schwan ist Autorin mehrerer Bücher. Außerdem ist sie Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission.

Alfred Grosser
Französischer Politologe

Kurzbiografie: Geboren am 1. Februar 1925 in Frankfurt am Main. 1933 emigriert die jüdische Familie nach Frankreich. Vier Jahre später nehmen die Grossers die französische Staatsbürgerschaft an. In Paris studiert Grosser Politikwissenschaft und Germanistik, anschließend promoviert er. 1953 wird Grosser Lehrbeauftragter am Institut für politische Wissenschaften der Universität Paris, zwei Jahre später übernimmt er eine Professur. Außerdem ist er in den fünfziger und sechziger Jahren Gastprofessor an der amerikanischen John-Hopkins-Universität sowie an der Stanford Universität. Daneben ist er Kolumnist und Publizist und veröffentlicht über 30 Bücher, zuletzt „Le Mensch. Eine Ethik der Identitäten“. Seit 1998 ist Grosser Mitglied des Komitees zur Beobachtung des Extremismus, besonders des Front National.

„Anne Will “ heute Abend um 21:55 Uhr in der ARD

 
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