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Die Jury: V.l.: H.P. Baxxter, Shirin David, Michelle und Dieter Bohlen im Auslandsrecall in den Vereinigten Arabischen Emirate.

© RTL / Stefan Gregorowius

Heute Abend geht es mit dem Casting und dem Recall von „Deutschland sucht den Superstar“ in Dubai weiter. Es gibt eine Überraschung und neue Herausforderer.

Die Rückkehrer

Bei dem Wüstenabenteuer dabei sind auch die bereits ausgeschiedenen Kandidatinnen Alexandra Lexer und Natalie Ehrlich. Wie ist es dazu gekommen? „Einige dürfen heute Abend mit mir Essen gehen“, verkündete Chefjuror Dieter Bohlen am Abend zuvor.

Monique, Maria, Alphonso und die frisch rausgeworfenen Kandidatinnen Natalie und Alexandra sind die glücklichen Auserwählten. Bei Champagner und Luxusdinner verkündet der Pop-Titan überraschend, dass Natalie und Alexandra weiter im Wettbewerb sind: „Vorhin sind wir, die Jury und besonders ich, noch mal ein bisschen in uns gegangen. Ich fand, dass es heute ganz klare Fehlentscheidungen gegeben hat. Das ist ein Wettbewerb und wenn die Guten ausscheiden, dann muss man auch den Charakter haben und sagen, wir haben uns vertan.“

Die Castingkandidaten


 

Ruben Mateo (21 Jahre, aus Brühl)

Dass Fitness Rubens großes Hobby ist, sieht man dem sportlichen 21-Jährigen sofort an. Optisch fällt er sowieso häufig auf. „Ich höre öfter, dass ich aussehe wie Will Smith. Aber da bilde ich mir nichts drauf ein.“ Nun ist er bei „Deutschland sucht den Superstar“, um die Jury mit seiner zweiten Leidenschaft, der Musik, zu begeistern. Dabei bleibt er trotz allem Ehrgeiz jedoch fair. „Ich singe einfach gerne, zuhause und mache auch Karaoke. Ich möchte die Jury mit meinem Gesamtpaket überzeugen. Ich gönne jedem den Sieg und es soll die beste Stimme gewinnen.“ Diesem Sieg hofft er durch den Song „Let Me Love You“ von Mario in seinem Casting einen Schritt näher zu kommen. Ob ihm das gelingen wird?

Nadine und Jasmin Abou El Hassan (20 Jahre, aus Mannheim)

Die eineiigen Zwillinge Nadine und Jasmin sehen nicht nur gleich aus, sondern halten auch fest zusammen. „Wir machen eigentlich alles zusammen und sind ein unschlagbares Team.“ Da verwundert es nicht, dass sie auch bei DSDS gemeinsam antreten wollen. Auf die Frage, was sie tun würden, sollte nur eine der beiden weiterkommen, sind sie sich auch sehr schnell einig. „Ich würde es ihr gönnen“, meinen beide. Ihre Performance von „Price Tag“ von Jessie J. vor der Jury ist besonders ungewöhnlich. Sie reiten auf Kamelen bis zum Jurypult und bleiben während ihrer Performance auch auf den Tieren sitzen. Ob diese Art der Performance bei der Jury Eindruck macht?

Chanelle Wyrsch (20 Jahre, aus Hünenberg See (Schweiz))

„Ich möchte den Leuten Lebensfreude bringen und ihnen zeigen, dass ich Spaß am Leben habe.“ Chanelle hat bereits häufiger als Schlagersängerin auf der Bühne gestanden. Ihr zweites Standbein ist jedoch das Modeln. „Ich weiß nicht, ob ich durchs Modeln den Umgang mit der Kamera gewohnt bin, aber ich denke man gewöhnt sich schon ein bisschen dran. Ich würde sagen, bei mir stimmt das Gesamtpaket.“ Die schöne Schweizerin hat sich für ihren Auftritt vor der Jury den Song „Ich sterb für dich“ von Vanessa Mai ausgesucht. Obwohl sie bereits Bühnenerfahrung mitbringt, ist sie dennoch nervös, vor der Jury aufzutreten. „Ich war schon bei Castings dabei, da ging es auch um Druck. Aber es war noch nie so, dass mir jemand direkt die Meinung gesagt hat.“ Wie Chanelle wohl bei der Jury ankommen wird?

Armando Sarowny (26 Jahre, aus Mainz)

„Ich möchte gewinnen, das ist mein Ziel. Ich schätze die Chancen sehr, sehr gut ein. Gesanglich bin ich gut, ich sehe nicht schlecht aus, und ich denke, ich werde mit meiner Performance die Jury begeistern. Ich würde sagen, dass ich alles mitbringe um hier durchzustarten.“ Armando fehlt es nicht an Selbstbewusstsein. Der gebürtige Ukrainer hat im russischsprachigen Raum, durch seine eigenen Songs, bereits eine gewisse Bekanntheit erlangt. Nun möchte er mit „Deutschland sucht den Superstar“, und vor allem mit Hilfe von Dieter Bohlen, auch den deutschsprachigen Raum erobern. „Mit Dieters Hilfe könnte ich auf jeden Fall noch einen größeren Sprung machen, ich habe die Erfahrung dazu. Ich denke zwei kreative Köpfe wie wir beide könnten auf jeden Fall was Gutes zusammen erreichen.“ Um Dieter zu überzeugen hat er sich den Song „When You Believe“ von Whitney Houston und Mariah Carey ausgesucht. Ob das die richtige Wahl war? Und was wird Dieter zu Armandos Plänen sagen?


Der Recall


 

Gruppe 1: Alexandra Lexer (34), Maria Voskania (29), Studentin aus Schweinfurt, Vivien Scarlett Heymann (30), Sophia Verena Trzarnowski (18)

„Wir sind die Schlagergirls und wir werden heute mit ‚Sieben Leben‘ die Jury vom Hocker hauen“, verkünden Alexandra, Maria, Vivien und Sophia einstimmig vor ihrem Wüsten-Auftritt vor der Jury. Bestens gelaunt und harmonisch hat das Quartett seinen Song und eine Performance einstudiert. „Ich kann mit ihnen wahnsinnig gut arbeiten. Es fühlt sich total gut an“, so Maria. Viven ergänzt: „Unsere Choreografie macht Spaß. Wir fühlen uns ganz wohl in der Gruppe.“ Nur Gruppenküken Sophia macht sich Gedanken: „Ich habe schon Angst heute rauszufliegen, weil der Dieter war ja schon bei meinem letzten Auftritt nicht so begeistert von mir!“ Auch Alexandra ist nicht ganz entspannt: „Der Druck für mich ist natürlich jetzt riesengroß heute, denn ich bin ja beim letzten Mal eigentlich rausgeflogen!“ Machen sich Alexandra und Sophia zu Unrecht Gedanken oder stimmt ihr Bauchgefühl?

Gruppe 2: Duygu Goenel (22), Viviana Milioti (20), Lucia Desideria Dragone (20)

Lucia, Duygu und Viviana harmonieren als Gruppe gut. „Ich bin sofort gut aufgenommen worden, habe mich direkt gefühlt wie in einer Familie“, freut sich Viviana, die als Herausforderin neu zu den Recall-Kandidaten gestoßen ist. „Der Song passt gut. Choreografie machen wir jetzt keine. Wir machen mehr mit unserem Ausdruck und der Stimme. Mit Choreo wäre das so ein Mischmasch und wir wollen kein Risiko eingehen“, erklärt Duygu den Plan des Mädchen-Trios. Aber werden die Drei wirklich allein mit ihren Stimmen überzeugen können?

Gruppe 3: Andrea Renzullo (20), Giuseppe Riggio (22), Daniel Johnson Burrell (22), Lagerist/Fliesenleger aus Mainz

Nach einer kurzen Nacht in der Wüste dreht sich bei Andrea, Giuseppe und Daniel natürlich alles um den bevorstehenden Auftritt. „Ich bin sehr, sehr aufgeregt. Ich muss erst Mal runterkommen und abschalten, damit ich Vollgas geben kann“, gibt Andrea zu. Auch Giuseppe macht sich Gedanken: „Für mich ist gerade ein besonderer Druck da. Ich habe bisher bei den Performances noch nicht das Gefühl gehabt, dass ich hundert Prozent geben konnte. Ich darf nicht scheitern!“ Daniel geht es ähnlich: „Wir haben alle gelernt, der Text ist drin, aber bei einer Unsicherheit kann es ja schnell bergab gehen!“ Geht es wirklich abwärts für die Drei oder verlieren sie ihre Nervosität sobald sie anfangen zu singen?

Gruppe 4: Angelika Helfrich (32), Monique Simon (21), Mihaela Cataj (24)

So richtig rund läuft es bei den Vorbereitungen für ihren Wüstenauftritt bei Angelika, Monique und Mihaela nicht. Schon im Hotel gab es am Vortag Unstimmigkeiten zwischen Monique und Angelika, wer wie viele und welche Zeilen des Songs singt. „Wir sind halt verschiedene Typen, aber trotzdem halt nicht schüchtern auf der Bühne. Wir hatten kurz eine Differenz, aber es ist glaube ich normal, dass man mal kurz die Nerven verliert“, erklärt Monique. „Konkurrenz gibt es überall und wie sind nicht hier um Freundschaften zu schließen, sondern um DSDS zu gewinnen. Wir sind auch keine Gruppe, die den ganzen Tag zusammenhängt und fleißig probt. Wir sind eher so die drei Mädels die es auf den Zufall ankommen lassen“, so Angelika. Ob das ein guter Plan ist, um vor der Jury die bestmögliche Leistung abzuliefern?

Gruppe 5: Christian Tesch (19), Dominic Fritz (19), Matthias Bonrath (20), Alexander Jahnke (29)

Die Zeit zum Proben ist für Christian, Dominic, Matthias und Alexander knapp, denn die Vier haben den Aufenthalt in der Wüste genutzt, um Sandboarding zu machen. „Wir hatten jetzt noch nicht so viel Zeit unseren Song zu Proben, daher war es beim Vocalcoaching auch etwas schwieriger. Da gab‘ es ein paar Timing- und Rhythmusprobleme. Die Nummer hat es wirklich in sich. Sie ist relativ ruhig und man muss wahnsinnig viel Gefühl reinlegen. Jeder muss seinen Part jetzt bringen. Fehler werden jetzt nicht mehr verziehen“, berichtet Alexander. Besonders Matthias bereitet der Song von „Echt“ Schwierigkeiten. „Entweder setzte ich zu früh oder zu spät ein. Ich bin unfassbar abgefuckt, wenn ich das mal so ehrlich sagen kann. Ich hasse das Lied gerade. Das ist das schlimmste Lied, das ich in meinem Leben jemals gehört habe“, so der Bochumer frustriert. Werden die vier Kandidaten ihre Probleme mit dem Lied noch in den Griff bekommen oder wird der Auftritt vor der Jury ein totaler Reinfall?

Gruppe 6: Chamelle Moser (26), Natalie Ehrlich (31), Carolin Bäz-Dölle (27)

Vor allem Natalie muss in dieser Runde alles geben. Sie war bereits ausgeschieden, doch die Jury hat ihre Meinung noch einmal geändert und Dieter hat sie in den Wettbewerb zurückgeholt. Natalie: „Es wäre richtig kacke heute vor Dieter zu versagen. Gerade heute möchte ich es ihm beweisen, dass es keine falsche Wahl war.“ Aber auch Chamelle macht der Druck zu schaffen: „Heute bin ich sehr nervös, noch nervöser als vor allen anderen Auftritten.“ Bei so viel Nervosität ist die Wahl des Juryjokers besonders wichtig. Zum Glück sind die drei Frauen sich dabei sofort einig. Es wird H.P. Baxxter. Ob das die richtige Wahl war?

Gruppe 7: Alphonso Williams (54), Ivanildo Kembel (40), Noah Schärer (16)

Für Noah war der Recall bislang besonders schwer. Er hat sich oft einsam und nicht als Teil der Gruppe gefühlt und hatte häufig Heimweh. Erst durch seine Freundschaft mit Alphonso fing er langsam an sich in Dubai wohler zu fühlen. Alphonso: „Der Noah blüht auf. Ich sehe wie er sich entwickelt.“ Noah: „Das Schlimmste wäre für mich, wenn ich weiterkommen würde und Alphonso nicht. Wenn er nicht mehr da ist, dann habe ich meinen Halt verloren. Das wäre echt das schlimmste, was mir hier passieren könnte.“ Am Abend vor seinem Auftritt kommt Noah richtig aus sich raus und tanzt am Lagerfeuer. Alle anderen Kandidaten feuern ihn lauthals an. Noah: „Das Tanzfieber hatte mich kurz gepackt. Da hatte ich das erste Mal das Gefühl richtig in der Gruppe angekommen zu sein.“ Auch in seiner Gesangsgruppe mit Ivanildo und Alphonso fühlt Noah sich sehr wohl. „Wir halten zusammen. Wir üben einfach bis es klappt. Und dann klappt es meistens auch.“ Ob es auch vor der Jury gemeinsam klappen wird?

Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.


„Deutschland sucht den Superstar“ samstags um 20:15 Uhr bei RTL

 
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