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Die Löwen (v.l.): Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Frank Thelen, Jochen Schweizer und Ralf Dümmel.

© VOX / Benno Kraehahn

Das sind die heutigen sechs Gründer bei „Die Höhle der Löwen“ bei VOX: Wizardo, my CHIPSBOX, Filii-Barefoot, Scuddy, Marvel Boy und Earebel.

Die Bilder der heutigen Sendung

Wizardo
Halloween in der „Höhle der Löwen“! Heute betritt Dr. Steffen Oppermann die Arena, um den Investoren sein Start-up „Wizardo“ vorzustellen. Seit 15 Jahren kreiert der 39-Jährige originelle Gesichtsmasken aus Latex, die sich schnell überziehen lassen, witzig aussehen und sehr flexibel sind. Darunter auch gruselige Horror- und lustige Partymasken für Karneval und andere Motto-Events. Angefangen hat alles, als er für eine Schulaufführung Elfenohren bastelte. Danach gab es viele Nachfragen und alle wollten diese besonderen Ohren – Steffen entwickelte eine Leidenschaft und witterte eine Marktlücke. Während des Studiums war er im Special-Make-up-Effects-Bereich tätig und baute nebenbei seine Firma auf. Seine Produkte sind mittlerweile online erhältlich, die Umsätze sind noch klein, aber steigen stetig. Sein Hobby ist zu einem zweiten Beruf geworden, dem der Arzt neben der Arbeit in der Praxis nachgeht. Jetzt geht es an die Weiterentwicklung von „Wizardo“. Dr. Steffen Oppermann möchte die Verpackung überarbeiten und neue Produktlinien auf den Markt bringen, um eine große starke Marke zu schaffen. 20 Prozent seiner Firma würde Steffen an einen Investor abtreten – für 85.000 Euro. Ob die „Löwen“ interessiert sind?

my CHIPSBOX
Was passiert, wenn eine Lebensmitteltechnikerin und ein Investmentbanker vor dem Chipsregal stehen, aber für ihren Geschmack nicht fündig werden? Sie produzieren die Chips selbst und kombinieren erstmalig Bio-Kartoffelchips und luftgetrocknete Gemüsechips – alles in einer Packung. „Unsere allerersten Chips haben wir mit einer kleinen Gastro-Friteuse in unserer Küche gemacht”, erzählt Erol Kaynak aus München. Gemeinsam mit seiner Frau Ebru hat er viel Zeit und Herzblut in das Projekt my CHIPSBOX gesteckt. Ihre Sorten sind alle vegan, glutenfrei und ohne künstliche Geschmacksverstärker. Damit die Chips in der Einkaufstasche nicht zerbröseln, werden sie durch die Box geschützt. Zudem hebt sich die schicke Verpackung von den vielen Chipstüten ab und fällt dem Verbraucher direkt ins Auge. „Unser Konzept ist innovativ und kommt sehr gut an. Wir sind seit Dezember 2015 auf dem Markt und sind schon in zahlreichen Bio-Supermärkten sowie im Lebensmitteleinzelhandel vertreten”, berichtet Ebru den „Löwen”. Und ihr Mann Erol ergänzt: „Wir bringen als Team die richtigen Skills mit. Meine Frau ist Lebensmitteltechnikerin und ich komme aus der Betriebswirtschaftslehre. Wer uns in unserem Team noch fehlt, ist ein Löwe, der mit uns my CHIPSBOX als Nummer 1 im Biosnacking platziert.” Sind die „Löwen” hungrig und investieren 200.000 Euro? Im Gegenzug dafür bietet das Münchner Ehepaar 12,5 Prozent der Firmenanteile.

Filii-Barefoot
Über Steine balancieren, mit bloßen Füßen im Sand wühlen oder durch nasses Gras streifen: Barfuß laufen ist gerade für Kinder mehr als reine Fortbewegung. Doch obwohl 98 Prozent aller Kinder mit gesunden Füßen geboren werden, können sich nur 40 Prozent diese gesunden Füße bis ins Erwachsenenalter erhalten. Genau hier setzt die Idee von Brigitte (42) und Thorsten Weiß (40) an. Mit ihrem Unternehmen Filii-Barefoot bietet das gesundheitsbewusste Ehepaar in Deutschland den ersten Barfußschuh für Kinder an. Mit Hilfe ihrer Schuhe bleiben der ursprüngliche Gang und die natürliche Körperhaltung der Kinder erhalten, denn nach neuesten Erkenntnissen sollte ein guter Kinderschuh nur schützen und nicht stützen. Die dünne und strapazierfähige Sohle der Filii-Schuhe stärkt die sensomotorischen Fähigkeiten und den Gleichgewichtssinn. Das Vermeiden von jeglichen stütz- und formgebenden Einlagen fördert außerdem mit jedem Schritt den Muskel- und Sehnenaufbau. Das Design der Schuhe ist bewusst kindlich, jedoch nicht kitschig und ist in vielen Farben und Motiven zu erhalten. Für ihr Unternehmen benötigen Brigitte und Thorsten ein Investment von 125.000 Euro. Dafür bieten sie den „Löwen“ 10 Prozent ihres Unternehmens.

Scuddy
Kennengelernt haben sich Tim Ascheberg (34) und Jörn Jacobi (32) in der Schule. Bereits während ihres gemeinsamen Maschinenbau-Studiums hatten sie dann die Idee für Scuddy (eine Wortschöpfung aus „Scooter“ und „Buddy“), einen elektrisch betriebenen Dreiachsenroller mit 1,5KW Leistung. Mit Motoren kennen sich die beiden Maschinenbauingenieure bestens aus, aber ihr Elektroroller hat eine große Besonderheit: Man kann ihn zu einem kleinen Würfel zusammenklappen, der transportfähig ist und den man leicht überall mit hinnehmen kann. Der Akku lässt sich herausnehmen und an einer herkömmlichen Steckdose innerhalb einer Stunde wieder aufladen. Um ihr Unternehmen wachsen zu lassen, haben sich Tim und Jörn in „Die Höhle der Löwen“ für einen gewagten Schritt entschieden und machen den Investoren ein erstaunliches Angebot, das es so noch nicht gab: Neben dem erhofften Know-how in Vertrieb und Marketing sowie dem Netzwerk der „Löwen“, fordern sie genau einen Euro Kapital. Dafür bieten sie 10 Prozent ihrer Firma. Wird sich einer der „Löwen“ auf das ungewöhnliche Angebot einlassen?

Marvel Boy
Ein Roboter, der Speiseeis zapft und verteilt: Als Matthias Gehring (37) einen kleinen Roboter auf einer Food Messe in Peking entdeckte, war er sofort Feuer und Flamme. Der Bürgermeister der kleinen Gemeinde Wilen-Gottshaus war sich sicher: Die Kinder und Erwachsenen in der Schweiz würden von einem Eis-zapfenden Roboter genauso begeistert sein, wie er. Er entwickelte den Prototypen vom Marvel Boy, einen 6-Achsen Roboterarm, der in Zusammenarbeit mit einer herkömmlichen Softeis-Maschine autonom und ohne menschliches Zutun Eis zapft. Der Kunde kann über ein Touchscreen bestimmen, welches Eis er gerne hätte – und Marvel Boy besorgt den Rest. Für eine Finanzspritze von 250.000 Euro möchte Matthias eine verbesserte Version des Prototyps entwickeln und den Marvel Boy serienmäßig auf den Markt bringen. Dafür bietet der Schweizer 30 Prozent seiner Firma. Ob sich einer der „Löwen“ für den Eis-Roboter erwärmen wird?

Earebel
Dietmar „Didi“ Hirsch (39) und Manuel Reisacher (35) sind begeisterte Sportler und Musik-Fans. Um während des Outdoor-Sportelns vernünftig Musik hören zu können, fehlte es den Freunden bisher allerdings an komfortablen Möglichkeiten. In-Ear Kopfhörer sind unbequem, drücken, übertragen Kabelgeräusche und schirmen Außengeräusche ab, On-Ear Kopfhörer verrutschen teilweise schon bei minimalen Bewegungen. Auch die bisherigen Mützen mit Kopfhörern konnten die beiden bisher nicht überzeugen. Deswegen entwickelten die beiden mit Hilfe von Manuels Mutter und Hobby-Strickerin Pia eine Mütze mit Kopfhörern, die ihren Ansprüchen gerecht werden sollte. Parallel knüpfte Hobby-DJ Didi Kontakt zu einem Markenhersteller für Kopfhörer. Die Idee überzeugte! In den Earebel-Mützen und -Stirnbändern werden Komfort und beste Soundqualität vereint und – besonders wichtig für mehr Sicherheit beim Outdoor-Sport – Umweltgeräusche nicht abgeschirmt. Zusätzlich sind die Produkte mit Freisprecheinrichtungen ausgestattet. Um die Mützen zu waschen, lassen sich die Kopfhörer kinderleicht herausnehmen. Um Earebel weiterzuentwickeln und zu vermarkten brauchen Didi und Manuel Unterstützung in Marketing und Vertrieb sowie ein Investment von 125.000 Euro. Dafür bieten sie den „Löwen“ 10 Prozent ihrer Firma.

„Die Höhle der Löwen“ heute Abend um 20:15 Uhr bei VOX

 
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