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MAISCHBERGER immer Mittwochs um 22:45 Uhr im Ersten.

© WDR/Peter Rigaud

Heute Abend befasst sich Sandra Maischberger mit dem Thema „Die Amokläufer: Warum wird aus Hass Mord?“ und diese Gäste sind im Studio.

Erfurt, Winnenden, München: Wie immer nach solchen Taten stellt sich auch nach dem jüngsten Amoklauf in der bayerischen Hauptstadt die Frage: Warum erschießt ein junger Mann wahllos Menschen?

Ist niemandem aufgefallen, dass er ein solches Verbrechen plante? Müssten Eltern nicht erkennen, dass ihre Söhne potenzielle Täter sind? Warum fallen Mitschülern oder Lehrern keine alarmierenden Vorzeichen auf?

Die Gäste im Studio/h3>

Arbnor Segashi
Die jüngere Schwester des Studenten wurde am 22. Juli 2016 bei dem Amoklauf in München getötet. Als der Student von den Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum hörte, geriet er in Panik. Denn seine Schwester Armela war mit einer Freundin dorthin gegangen. Zwölf Stunden suchte er vergeblich nach der 14-Jährigen. „Mit dem Tod von Armela haben meine Familie und ich alles Glück verloren“, sagt Arbnor Segashi. Hass auf den Täter empfindet der 21-Jährige trotzdem nicht: „Hass ist der falsche Weg, denn Hass hat auch den Amokläufer zu seinen Taten getrieben.“

Gisela Mayer
Am 11. März 2009 tötete der Schüler Tim K. in Winnenden 15 Menschen und verletzte 13 schwer. „Es war der schwärzeste Tag meines Lebens“, erinnert sich Gisela Mayer. Ihre 24 Jahre alte Tochter, eine angehende Lehrerin, wurde von dem 17-Jährigen in der Albertville-Realschule erschossen. Nach der Tat versuchte Gisela Mayer mehrmals, Kontakt zu den Eltern des Amokläufers aufzunehmen, um mehr über dessen Motiv zu erfahren – ohne Erfolg. Die 59-Jährige engagiert sich seit der Tat gegen Gewalt an Schulen.

Pascal Mauf
Den 26. April 2002 wird der 33-Jährige nie mehr vergessen. Ein Amokläufer platzte mitten in seine Abiturprüfung am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt und erschoss vor den Augen der Schüler seine Lehrerin. Pascal Mauf und seine Mitschüler verbarrikadierten sich stundenlang im Klassenraum, bis sie von der Polizei gerettet wurden. Der Amokläufer, ein ehemaliger Mitschüler, tötete 16 Menschen, bevor er sich selbst erschoss. „Ich kannte ihn ja vorher als Schüler, also stellte ich mir lange die Frage: Warum habe ich nicht gemerkt, dass etwas falsch läuft“, sagt der heutige stellvertretende Pressesprecher eines thüringischen Landesministeriums.

Prof. Dr. Britta Bannenberg
„Die Profile der Amoktäter ähneln sich. Sie haben eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, sind Einzelgänger, extrem kränkbar, aber nicht impulsiv oder aggressiv auffällig“, erklärt die Amokexpertin. Seit über zehn Jahren analysiert die Wissenschaftlerin Verhaltensmuster und spricht mit überlebenden Tätern und Angehörigen. Britta Bannenberg hält es für möglich, Amoktaten zu verhindern: „Gerade junge Täter machen im Vorfeld eine Reihe von Andeutungen.“

„Maischberger“ heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD

 
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