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Niklas Osterloh spielt Paul Wiedmann in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten".

© RTL / Rolf Baumgartner

Ab dem 5. Dezember, in der Folge 6142, ist Niklas Osterloh als Paul Wiedmann in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen. Hier gibt es Infos über ihn.

„Paul“ ist Handwerker und der Patensohn von „Alexander Cöster“. Er kommt nach Berlin, um sich zu verändern und wird als neuer Womanizer die Damen-Welt am Kolle-Platz in seinen Bann ziehen! Eine Lady wird ihm verfallen: Wer kriegt „Paul“?

Der Schauspieler ist 27 Jahre alt, hat eine Freundin und einen Hund. Mit „Herrmann“, der ihm auch am Set nicht von der Seite weicht, ist der neue Berlin-Hamburg-Pendler Osterloh gerade für die GZSZ-Dreharbeiten nach Potsdam Babelsberg gezogen.

Im Interview mit RTL spricht der Schauspieler über seine neue Rolle, wie er auf den Hund kam und über sein Privatleben.

Bilder von Niklas Osterloh


 
Wen spielst du bei GZSZ?

Ich spiele „Paul Wiedmann“, den Patensohn von Alexander Cöster.

Wo kommt deine Rolle her?

Genau wie ich privat, kommen wir beide aus der schönen Hansestadt Lübeck, wobei ich mittlerweile seit fast neun Jahren in Hamburg lebe und jetzt erst einmal Babelsberg erkunde.

Was hat Paul vorher gemacht und erlebt?

Als die Frage „Was willst du denn werden“ immer größer wurde und ihn seine Eltern mit „Junge mach doch was Vernünftiges“ ihn zu einem Studium drängen wollten, gab es für Paul nur einen Weg. Vielleicht war es auch ein wenig jugendlicher Rebell, der aus ihm sprach und ihn gegen den Willen seiner Eltern trieb, aber schon seit frühsten Kindertagen wusste er, dass es ihn am glücklichsten macht, etwas mit seinen eigenen Händen zu erschaffen. Wie bei seiner Leidenschaft dem Segeln. Der Wind das Wasser und ein Wille. Nach einer Tischlerleere und vielen Schichten auf der Baustelle, hat er den Schritt zur Selbstständigkeit gewagt und sich seinen Traum erfüllt. Die Freiheit tun und lassen zu können, was er will, solange es am Ende für die Miete und gutes Essen reicht. Als Allround-Handwerker hat er sich und seinen Ein-Mann-Betrieb in Lübeck gut etabliert und wohnte bis vor kurzem mit seiner Jugendliebe „Eva“ in einem schönen kleinen Haus mit Garten und Gemüsebeet. Jetzt ist plötzlich alles anders.

Mit wem wirst du spielen?

Paul zieht erstmal bei seinem Onkel Alex (Clemens Löhr), Maren (Eva Mona Rodekirchen) und Jonas (Felix van Deventer) ein. Obwohl er eigentlich nicht zum Arbeiten nach Berlin kommt, hilft er gleich auf der ersten ungewollten Baustelle.

Wie sind die Reaktionen auf Paul?

Seine Verwandtschaft freut sich, ihn nach langer Zeit mal wieder zu sehen und für Jonas ist er schnell wie ein großer Bruder. Den anderen wird er schnell ein nützlicher neuer Kiez-Bewohner und Kumpel. Den Frauen wird er ganz schön den Kopf verdrehen. Besonders einer Dame. (lacht)

Was unterscheidet euch?

Paul ist Handwerker, aber oder gerade deswegen nicht auf den Kopf gefallen. Er mag die Natur und die Herausforderung und packt gern da an, wo andere nicht weiterkommen. Ich bin Schauspieler, will arbeiten und hatte das Glück, zum Casting eingeladen zu werden.

Was hast Du vorher alles gemacht?

Von 2006 bis 2009 war ich an der Schule für Schauspiel Hamburg und habe seit dem fast alles mal gemacht, wo der Beruf mich hingeführt hat. Von Theater bis Telenovela, über kleine Kino Rollen bis hin zu großen Rollen in Fernsehfilmen oder Episodenrollen in den unterschiedlichsten Serien wie Notruf Hafenkante, Küstenwache oder dem Hamburger Tatort. Vor ein paar Jahren war ich einmal für längere Zeit bei Rote Rosen im schönen Lüneburg. Ich habe auch viele Studenten- und Kurzfilme gedreht. Das ist dann mehr wie ein Hobby, aber bringt mir viel Spaß und dazu lernen kann man immer und überall. Geboren bin ich in Bad Oldesloe, weil es in Lübeck damals zu voll war. (lacht) Also vom Ding her bin ich Lübecker und lebe seit 2007 in Hamburg.

Wo siehst du dich in der Zukunft?

Ich lebe im hier und jetzt. In der Zukunft sehe ich mich mit Frau und vielen Kindern am Strand bei Lagerfeuer und Stockbrot.

Wie entspannst du?

Meditation! Immer und überall! Einfach die Augen schließen, tief ein- und ausatmen und mit jedem Atemzug purzeln die Gedanken und der Geist wird frei. Ausschlafen und im Bett frühstücken ist auch super und lange Spaziergänge mit dem Hund durch die Natur.

Du hast einen Hund?

Ja, Herrmann, der folgt mir, seitdem ich ihn 2010 bei Dreharbeiten in New York auf der Straße gefunden habe – auf Schritt und Tritt.

Welche Hobbies hast Du?

Irgendwie ist mein Hobby ja zum Beruf geworden. Ich segle unfassbar gern, mache das zur Zeit aber viel zu wenig und ich stehe auf alles, was einen Motor hat und schnell ist. Wobei man auch ohne Motor verdammt schnell sein kann. Was mich beim Segeln so fasziniert, ist der Kampf und die Harmonie mit der Natur und dem, was sie dir gibt.

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ täglich um 19:40 Uhr bei RTL

 
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