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Moderatorin Anne Will führt durch den Sonntagstalk im Ersten.

© NDR/Wolfgang Borrs

Heute Abend geht es bei Anne Will um das Thema „Friedensgespräche abgebrochen – Ist Aleppo verloren?“ und diese Gäste sind zu diesem Thema im Studio.

Nachdem die USA die Friedensgespräche mit Russland aufgekündigt haben, ist eine Waffenruhe in Syrien in weite Ferne gerückt. Washington und Moskau geben sich gegenseitig die Schuld. Wie kann man das Sterben in Aleppo beenden? Haben die USA in Syrien versagt? Kann nur Russland das Assad-Regime stoppen?

Die Gäste

Wladimir M. Grinin
Russischer Botschafter in Deutschland

Kurzbiografie: Geboren am 15. November 1947 in Moskau. Studium am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO), sowie an der Diplomatischen Akademie des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR. 1971 tritt er in den diplomatischen Dienst ein und ist zunächst Mitarbeiter der Botschaft der UdSSR in der BRD. Von 1982 bis 1986 ist Grinin Mitglied der sowjetischen Delegation bei den Verhandlungen zwischen der UdSSR und den USA über die Abrüstung und Rüstungskontrolle in Genf. Später wird er Abteilungsleiter der Botschaft der UdSSR in der DDR und ab 1990 der Botschaft der UdSSR/ Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland. Als Botschafter der Russischen Föderation ist Grinin später auch in Österreich, Finnland und Polen. Seit 2010 ist er Botschafter in Deutschland.

Norbert Röttgen (CDU)
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags

Kurzbiografie: Geboren am 2. Juli 1965 in Meckenheim, nach dem Studium der Rechtswissenschaft in Bonn arbeitet er als Rechtsanwalt und promoviert 2001 in Bonn zum Dr. jur. In die CDU tritt er 1982 ein, zehn Jahre später schafft Röttgen den Sprung an die Spitze der Jungen Union NRW. Seit 1994 sitzt er im Deutschen Bundestag, zeitweise als rechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Von 2005 bis 2009 amtiert Röttgen als 1. Parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion, 2009 bis 2012 ist er Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Anschließend wird er stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, seit 2014 ist er dessen Vorsitzender.

John Kornblum
Früherer US-Botschafter in Deutschland

Kurzbiografie: Geboren am 6. Februar 1943 in Detroit/Michigan, USA. Studium der Politikwissenschaft und der Germanistik, ab 1964 im diplomatischen Dienst tätig. Kornblum arbeitet unter anderem in den US-Vertretungen in Hamburg, Bonn, Berlin, Brüssel und Helsinki und ist auch Botschafter der USA bei der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE). Von 1997 bis 2001 amtiert er als Botschafter der USA in Deutschland. Anschließend ist er Deutschland-Chef der internationalen Investment Bank Lazard. Derzeit ist Kornblum als Berater für eine Wirtschaftskanzlei tätig.

Katharina Ebel
Nothilfe-Koordinatorin der SOS-Kinderdörfer in Syrien

Kurzbiografie: Geboren 16. Mai 1979, Kommunikationsdesign-Studium an der Universität Essen. 2001 bis 2005 ist sie Nachrichtenfotografin bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Von 2005 bis 2012 arbeitet sie bei der Katholischen Nachrichten Agentur als Fotografin und Journalistin. Später ist Ebel für die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Welthungerhilfe tätig. Seit 2014 arbeitet sie für die „SOS Kinderdörfer“, zunächst als PR-Managerin. Parallel studiert Ebel an der Universität Bonn im Masterstudiengang Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement. 2015 begleitet sie Flüchtlinge auf ihrer Route von der Grenze Syriens über den Balkan bis nach Deutschland. Seit diesem Jahr ist Ebel zuständig für die SOS-Nothilfeprogramme in Syrien. Erst im September ist sie von einem mehrmonatigen Aufenthalt in Damaskus zurückgekommen.

Harald Kujat
General a.D.

Kurzbiografie: Geboren am 1. März 1942 in Mielke, im Alter von 17 Jahren Eintritt in die Luftwaffe. Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr im Jahr 1975. Anschließend ist Kujat unter anderem Referent im Bundeskanzleramt, Mitglied des NATO-Militärausschusses und auf verschiedenen Posten im Verteidigungsministerium. 1995 ist er Direktor für die Koordinierung der IFOR-Streitkräfte in Bosnien, zum militärischen Schutz der Umsetzung des Daytoner-Abkommens. 1999 assistiert er Rudolf Scharping bei den Verhandlungen mit Russland zur Lösung des Kosovo-Kriegs. Von 2000 bis 2002 amtiert Kujat als Generalinspekteur der Bundeswehr. Danach übernimmt er den Vorsitz im Militärausschuss der NATO in Brüssel und begleitet die Übernahme der Führung und Koordination der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe (ISAF) für Afghanistan. 2005 wird Kujat in den Ruhestand verabschiedet.

„Anne Will “ heute Abend um 21:45 Uhr in der ARD

 
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