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Kerstin Holm (Malin Arvidsson), Chefin der A-Gruppe, ist privat in einer Bank und wird zusammen mit anderen als Geisel genommen.

© ZDF/Johan Paulin

Heute Abend zeigt das ZDF die zweite neue Folge der „Arne Dahl“-Reihe. Früh am Morgen wird eine Bank mitten in Stockholm überfallen. Es werden Geiseln genommen.

Kerstin Holm, Chefin der A-Gruppe, ist unter den Kunden und wird zusammen mit anderen als Geisel genommen.

Ein Krisenstab wird zusammengestellt. Die A-Gruppe sucht verzweifelt nach einem Weg, ihre Chefin zu befreien. Das gelingt mit Hilfe eines SWAT-Teams. Doch die Räuber sind nach der Stürmung des Gebäudes spurlos verschwunden.

Wie konnten sie entkommen? Der US-amerikanische Geheimdienst ist interessiert und will mit der A-Gruppe zusammenarbeiten – unter Führung der CIA, versteht sich.

Beim Scannen der Überwachungsvideos entdeckt die A-Gruppe, dass es neben den beiden Räubern noch eine dritte Person gab, die in den Überfall involviert war. Es scheint, als habe jemand eine SWAT-Uniform angezogen und sei derart getarnt zusammen mit dem Team in die Bank eingedrungen. Aber wie war das möglich?

Der Polizeidirektor ist außer sich. Paul Hjelm und seine Abteilung für interne Angelegenheiten sollen herausfinden, wer die Uniform beschafft haben könnte. Könnten Kollegen aus dem SWAT-Team beteiligt sein?

Die Bankräuber können über Interpol identifiziert werden. Es handelt sich um zwei Russen, die für Geld als Schläger arbeiten. Der dritte Mann bleibt unerkannt. Dann findet sich ein Versteck in einer der Wände der Bank, das ein Geheimnis aus Zeiten des Kalten Krieges birgt. Und es wird klar, dass die Bankräuber nur kleine Figuren in einem größeren Spiel sind. Ein Spiel, das schon bald mehr Opfer fordern wird.

„Arne Dahl: Totenmesse“ heute Abend um 22:00 Uhr im ZDF

 
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