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access_time 1. September 2016 chat_bubble_outline 0 Kommentare
v.l.: Andrej Garn, Firat Demirhan, Moderator Günther Jauch und Anke Christensen

© RTL / Stefan Gregorowius

Am Freitagabend haben zum letzten Mal drei Pechvögel die Chance, noch einmal ihr Glück bei „Wer wird Millionär?“ zu versuchen. Diese Drei wollen die Million!

Sie fielen entweder auf einen Ebay-Spaßbieter rein, wurden Einbruchsopfer oder tranken das teuerste Bier der Welt: Drei Menschen, die im Leben kein Glück hatten, dürfen am Freitag, 2. September 2016, 20.15 Uhr, bei „Wer wird Millionär? Zweite Chance für Pechvögel“ (Doppelfolge) um die Million spielen. Meint es das Schicksal endlich einmal gut mit ihnen?

Diese drei Unglücksraben spielen bei Günther Jauch:

„Ebay-Spaßbieter machte Autoverkäufer zum Depp der Nation“

Der Justizvollzugsbeamter Firat Demirhan (30) aus Wetter an der Ruhr gab die „längste und geilste Autoanzeige der Welt“ (Stern 2015) auf. Als seine Frau (damals noch Verlobte) Joanna schwanger wurde, gab sie ihm den Auftrag, seinen „Opel Tigra“ zu verkaufen.

Ein Familienwagen sollte her. Schweren Herzens verfasste er eine Anzeige bei Ebay – und die war bis ins kleinste Detail mit der Lebensgeschichte von ihm und seiner Partnerin geschmückt. Obwohl der Wagen nur noch zwischen 600 – 800 Euro wert war, schoss das Höchstgebot durch die Medienpräsenz auf 55.750 Euro hoch.

Der Gedanke lag nah, dass es sich um einen „Spaßbieter“ handelt, doch nach mehreren Gesprächen mit diesem, wurde eine Übergabe vereinbart. Zu dieser ist der vermeintliche Höchstbieter aber nie erschienen.

Der angehende Familienvater bekam also weder das Geld, noch hat er sich bis heute einen neuen Wagen leisten können. Zwar bescherte ihm die Geschichte Aufmerksamkeit (im Oktober 2015 hat er ein Buch veröffentlicht), doch das große Geld blieb bis heute aus.

Mittlerweile gibt er zu, dass seine Frau tatsächlich Recht hatte und der „Opel Tigra“ für zwei Erwachsene mit einem Baby einfach zu klein ist. Seine Frau hat ihn bei „Wer wird Millionär?“ angemeldet. Vom Gewinn ist die Anschaffung eines Familienwagens (Kombi) geplant.

„Nicht Lotto gespielt und das teuerste Bier der Welt getrunken“

Rentner Andrej Garn (64) aus Krefeld hatte ganz viel Pech. Der gelernte Kunstschlosser erlebte 1993 seinen persönlichen Schlüsselmoment. Ganze vier Mark hätte er gebraucht, um Millionär zu werden – doch er verpasste die Chance seines Lebens!

Mit seinen zwei Kollegen half der damalige Schlüsseldienstmitarbeiter einem Mann, der den Schlüssel zu seiner Geldkassette verloren hatte – ein Arbeitsaufwand von ein paar Sekunden! Der glückliche Kunde gab dem Schlüsseldienst-Trio zwölf D-Mark Trinkgeld.

Während seine Kollegen beschlossen von ihrem Trinkgeld Lotto zu spielen, entschied Herr Garn sich lieber für ein Feierabendbier in seiner Stammkneipe. Vorher gab er jedoch noch den Lottoschein seiner Kollegen ab. Am Montagmorgen erhielt er dann die unglaubliche Nachricht: Seine Kollegen hatten tatsächlich den Jackpot von 3,6 Millionen D-Mark geknackt!

Andrej Garn: „Bis heute bekomme ich Schweißausbrüche, sobald ich eine Lottoannahmestelle nur vom Weiten sehe! Dieser Vorfall lässt mich seitdem nicht mehr los und hat mir schon so manche unruhige Nacht beschert.“

Sein großer Traum war es damals ein kleines Souvenirgeschäft auf seiner Trauminsel Mallorca zu eröffnen. Doch anstatt einer Eigentumswohnung auf der Sonneninsel, ist er Mieter einer 60 m2 großen 2-Zimmerwohnung in Krefeld. Vom Gewinn möchte er sich eine Eigentumswohnung auf Mallorca kaufen.

„20 Einbrüche trieben Kioskbesitzerin in den Ruin“

Hotelfachfrau Anke Christensen (55) aus Niebüll in Schleswig-Holstein bezeichnet sich nach 20 Kiosk-Einbrüchen in sechs Jahren als ausgesprochenen Pechvogel. Ihr kleiner Kiosk am Naturbadesee-Wehle in Niebüll war ihr Herzstück, doch sie musste nach der Einbruchsserie das Geschäft aufgeben und fängt wieder bei Null an.

Ihr Traum: Viel Geld gewinnen und ihren Kiosk neu aufmachen. Bei einer höheren Summe träumt sie von einem Haus am See mit Innen- und Außengastronomie.

Vor sieben Jahren erfüllte sie sich den Traum von der Selbstständigkeit. Sie eröffnete den Kiosk „Haus am See“ an einem kleinen Badesee in Niebüll, investierte Zeit und Herzblut in die kleine Holzhütte und versorgte die Badegäste.

Ihre Pechsträhne ließ nicht lange auf sich warten, denn sie wurde das Opfer zahlreicher Einbrüche. In sechs Jahren wurde rund 20 Mal eingebrochen, Diebstahl und Vandalismus wurden schmerzliche Routine.

Bei jedem Einbruch hatte die geschiedene Mutter von drei Kindern Verluste zu verkraften. Der letzte Einbruch im Dezember 2015 gab ihr den Rest. Sie beschloss aufzugeben, denn die Kosten für den Kiosk trieben sie auch privat in die Schulden.

Ganz Niebüll ist traurig und unterstützt Frau Christensen bei ihrem Traum, das „Haus am See“ zu retten. Sie würde den Neustart wagen, wenn sie gewinnen würde.

„Wer wird Millionär“ am Freitag um 20:15 Uhr bei RTL

 

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