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Moderatorin Dunja Hayali ist nicht nur im Studio, sondern taucht in ihren Reportagen in Konfliktzonen unserer Gesellschaft ein.

© ZDF/Svea Pietschmann

Heute Abend präsentiert Dunja Hayali zum letzten Mal im „ZDFdonnerstalk“ wieder drei Themen, die sie mit ihren Gästen diskutiert. Diese Themen und Gäste erwarten euch.

Türkei: schon Fremde oder noch Freunde?

Verhaftungen, Drohungen und Denunziation. Wer nicht für Erdogan ist, wird von ihm bekämpft.

Während der Westen das brutale Durchgreifen des türkischen Präsidenten kritisiert, feiern Erdogans Anhänger den harten Kurs als Verteidigung der Demokratie. Gibt es noch gemeinsame Werte? Oder hat sich die Türkei von der Demokratie verabschiedet? Und was bedeutet das für unser Zusammenleben in Deutschland?

Die Gäste

Meryem Göka, stellvertretende Vorsitzende der AKP-Frauenunion
„Die türkische Regierung, der Freund Deutschlands, erwartet mehr Solidarität.“

Muhterem Aras, Die Grünen, Landtagspräsidentin Baden-Württemberg
„Die Demokratie in der Türkei ist in Gefahr – die Bundesregierung muss endlich Klartext reden!“

Heiko Maas, SPD, Bundesjustizminister
„Rache und Willkür sind das Gegenteil einer rechtsstaatlichen Aufarbeitung.“

Sozialpolitik: Wer sind die „Kümmerer“?

Geringes Einkommen, kaum Rente, ein Leben auf der Verliererstraße. Viele Menschen fühlen sich von der Politik alleingelassen und verraten.

Die Quittung gibt’s am Wahltag: Frustrierte Bürger gehen gar nicht mehr wählen oder machen ihr Kreuz bei Protestparteien wie der AfD. Doch was bietet die AfD konkret an? Ist die Partei wirklich ein „Kümmerer“ für die sozial Benachteiligten? Und was können etablierte Parteien wie die SPD tun, um wieder mehr Menschen zu erreichen?

Die Gäste

Beatrix von Storch, AfD, stellvertretende Parteivorsitzende
„Wir müssen uns entscheiden: offene Grenzen oder Sozialstaat.“

Heiko Maas, SPD, Bundesjustizminister
„Statt die AfD zu dämonisieren, müssen wir die inhaltliche Auseinandersetzung mit ihr führen.“

Pflege: zwischen Liebe und Last

Es sind Geschichten von Überforderung und Schuldgefühlen. Fast drei Millionen Pflegebedürftige gibt es in Deutschland.

Mehr als zwei Drittel von ihnen werden zu Hause gepflegt – manchmal mit, manchmal ohne professionelle Unterstützung. Wenn die Eltern Pflege brauchen, kommen die Kinder nicht nur finanziell an ihre Grenzen. Was tun, wenn die Angehörigen zum Pflegefall werden? Ist es herzlos und undankbar, die Eltern in ein Heim zu bringen? Wer geht vor: die eigene Familie oder die hilflosen Eltern?

Der Gast

Bettina Tietjen, Fernsehmoderatorin, ihr Vater starb im Pflegeheim
„Ängste, Selbstzweifel und schlechtes Gewissen sind normal.“

„ZDF donnerstalk“ heute Abend um 22:20 Uhr im ZDF

 

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  • Sua Fregger

    Es handelt sich wohl eher um einen ausgewachsenen Putsch der Erdogan-Regierung gegen die Freiheit und Gerechtigkeit Erdogan ist es letztendlich egal, wer den Putsch angezettelt und durchgeführt hat. Er verfolgt alle, die nicht ausdrücklich seine Anhänger sind als Putschisten, egal ob sie etwas mit dem Putsch zu tun hatten oder nicht. Wo es keinen Rechtsstaat gibt, braucht man keine Beweise.
    Der BND wurde ja nicht aufgefordert, an der Aufklärung der Ereignisse mitzuwirken, sondern die Verfolgung der Gülen-Anhänger zu unterstützen.

  • Regula-1955

    In Bezug auf die AfD ist folgendes klarzustellen:
    Nach dem vom Bundesparteitag demokratisch beschlossenen Grundsatzprogramm soll der Mindestlohn ausdrücklich beibehalten werden.
    Das Rentenalter will man flexibilisieren und auch die Elternzeit und die Pflege von Angehörigen berücksichtigen. Wir brauchen die Erfahrung der älteren Leute in der Wirtschaft! Es ist zynisch, wenn die Arbeitgeber von Fachkräftemangel reden und Arbeitssuchende über 50 diskriminieren.