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RTL holt im Sommer 2016 mit „Ninja Warrior Germany“ den härtesten TV-Hindernisparcours der Welt nach Deutschland.

© RTL

Heute sahen wir die erste Folge von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL und was waren da für sportliche Athleten zu sehen. Diese Sieben kamen ins Finale.

Die Athleten Max Sprenger, Sladjan Djulabic, Herwig Natmessnig und Andreas Wöhle sowie Manuel Werling, The-Huy Giang und zu guter Letzt Bertolt Schirmacher haben sich für das große Finale von „Ninja Warrior Germany“ qualifiziert. Zwei hammerharte Parcours-Runs haben diese sieben Jungs hinter sich gebracht, an denen ihre Konkurrenz gnadenlos gescheitert ist.

Die drei Freunde Max Sprenger, Sladjan Djulabic und Andreas Wöhle haben sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, den Weg bis zum Ende gemeinsam zu gehen. Und das haben sie geschafft.

Die Kumpels, die in ihrer Freizeit Parcours durchklettern und bouldern gehen, also klettern ohne Sicherung, haben sogar die mitunter schnellste Leistung im „Ninja Warrior Germany“-Parcours abgeliefert.

Auch Herwig Natmessnig, der einzige Österreicher unter den Kandidaten der ersten Show, hat sich nicht schlecht geschlagen. Der Sportwissenschaftler gehört zwar zu den Ältesten der besten sieben Teilnehmer, trotzdem hat er den jungen Hüpfern keine schlechte Vorlage geboten. Mit einer überragenden Leistung hat er sich sogar unter den Top 3 fürs Finale qualifiziert.

Manuel Werling aus Berlin ist Personal Trainer und nebenbei noch Action-Darsteller. Heftige Stunts und unerwartete Hürden ist er also gewohnt. Seine Trainingserfahrung sorgt am Ende dafür, dass er sich ins Finale kämpft und sich damit einen Platz unter den besten sieben Teilnehmern der ersten Show von „Ninja Warrior Germany“ sichert.

Stühlchenkreis und Hausaufgaben kontrollieren sind für The-Huy Giang als Lehrer Alltagsgeschäft. In seiner Freizeit dreht der 35-jährige Kölner allerdings öfter mal durch. So zum Beispiel bei seinem Guinness-Weltrekord im Bohrmaschinen-Drehen. Ja, richtig gelesen.

Das sind die ersten sieben Finalisten

The-Huy Giang hat sich 142 Mal um die eigene Achse gedreht. Ausdauer und genügend Muskeln haben ihm nicht nur bei seinem Weltrekord geholfen, sondern auch dabei, sich fürs Finale von „Ninja Warrior Germany“ zu qualifizieren. Das nennt man dann wohl eine Eins mit Sternchen.

Die größte Überraschung des Abends war aber wohl der 18-jährige Schüler Bertolt Schirmacher aus Hamburg. Kaum einer hätte dem schlacksigen Dreadlocks-Träger wohl zwei solche fulminanten Runs durch die „Ninja Warrior Germany“-Parcours zugetraut.

Doch allen Zweiflern zum Trotz hat „das Küken“, wie Moderator Frank „Buschi“ Buschmann den Hamburger liebevoll nennt, sein Finalticket mit überraschender Leichtigkeit gelöst. Immer ein strahlendes Lächeln auf den Lippen und schier ohne größere Anstrengung geht’s also auch für Bertolt Schirmacher weiter ins große Finale.

Gegen wen die sieben besten Teilnehmer im großen Finale antreten müssen, zeigt sich am kommenden Samstag, in der zweiten Folge von „Ninja Warrior Germany“ bei RTL.

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