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„Roberto Falciani“ wird gespielt von Sascha Pederiva und ist bis mindestens Herbst bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen.

© RTL / Rolf Baumgartner

Ab dem 20. Juli (Folge 6046) ist Sascha Pederiva als Roberto Falciani in der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen. Wir haben alle Infos für euch.

Kaum wird „Tayfun Badak“ (gespielt von Tayfun Baydar) am 6.7.2016 in der Folge 6035 vom Berliner Airport Tegel davon geflogen sein und den GZSZ-Kiez für immer verlassen haben, kehrt am 20.7.2016 in Folge 6046 ein anderer wichtiger Mann zurück in Emilys Leben: „Roberto“, der leibliche Vater ihrer Tochter „Kate“, taucht plötzlich im Mauerwerk auf und ist wieder in Berlin!

Turbulente Geschichten kommen auf die beiden zu, denn „Emily“ (Anne Menden) bleibt erst einmal hart und entschlossen, „Roberto“ auch in Zukunft keinesfalls von seiner Vaterschaft zu erzählen. Bleibt es dabei und kann sie das wirklich vor ihm geheim halten?

„Roberto Falciani“ wird gespielt von Sascha Pederiva (* 30. Oktober 1982 in Basel) und ist bis mindestens Herbst bei Deutschlands Daily Nummer 1 „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen – im GZSZ-Sommer der Romantik und großen Gefühle!

Bilder von Sascha

Im Interview mit RTL erklärt der TV- und Theater-Schauspieler aus der Schweiz seine Rolle und gibt Einblick in sein Privatleben.

Wen spielst du bei GZSZ?

Ich spiele „Roberto“, den Vater von Kate. „Roberto“ hatte vor 4 Jahren eine gemeinsame Nacht mit „Emily“. Bei diesem One-Night-Stand ist das Kind gezeugt worden. Während der letzten vier Jahre hat Roberto dasselbe gemacht, wie die Jahre zuvor: Er ist durch die Welt gereist und hat sich vom Leben treiben lassen. An Berlin und Emily hat er nur gute Erinnerungen, weswegen es ihn wieder hierhin gezogen hat. Seine Familie lebt in Italien. Roberto ist ein Herzensmensch, der alles für seine Freunde und Familie tut. Wird er jedoch verletzt oder in seinem Stolz gekränkt, kann das auch mal in eine andere Richtung gehen.

Mit wem drehst du überwiegend?

Hauptsächlich mit Anne Menden und Jörn Schlönvoigt. Jedoch gibt es auch Drehs mit Mustafa Alin und Thomas Drechsel. Roberto taucht also in den Kosmos von „Emily“, „Philip“, „Mesut“ und „Tuner“ ein – und natürlich dem von „Kate“!

Wie sind die Drehs mit einem Kind?

Total spannend, denn der Dreh mit einem Kind folgt seinen eigenen Regeln. Ein Kind in dem Alter hat schon seinen eigenen Kopf und weiß den auch gut einzusetzen. Das heißt, das Drehbuch ist nicht immer bindend (lacht). Darauf muss man sich einlassen. Es macht extrem viel Spaß, mit Kindern zu drehen, weil man nie weiß, was als nächstes passiert und viel Improvisation mit im Spiel ist. Das gefällt mir.

Wie bist du zu GZSZ gekommen und was hast du vorher alles gemacht?

Neben anderen Fernsehformaten wie in „Verbotene Liebe“ oder „Der Bestatter“, war ich schon auf verschiedenen Bühnen zu sehen. Davor habe ich ganz klassisch Schauspiel in Zürich studiert.

Du bist nun das zweite Mal bei GZSZ. Aller guten Dinge sind 3?

Das hoffe ich doch sehr. (lacht) Ich genieße und mag die Arbeit bei GZSZ sehr. Das Team ist der Hammer und der Spaß kommt nicht zu kurz.

Was ist das Besondere an einer Daily?

Die Menge an Geschichten, die innerhalb kürzester Zeit, trotz hohen Ansprüchen produziert wird. Der Raum um sich auszuprobieren ist kleiner, die Zeit knapper, weswegen es wichtig ist, schon mit einer klaren Idee in die Szenen zu gehen.

Du kommst aus der Schweiz. Übersetz mal bitte „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ auf Schweizerdeutsch!

(lacht) Stimmt, ich bin in Basel aufgewachsen. Mein Vater ist Italiener und meine Mutter kommt aus der Schweiz. Ich kann es gerne versuchen: „Gueti zyt, schlächti zyt“! (lacht) Hat doch was!

Was treibst Du in der Freizeit?

Am meisten Zeit verbringe ich mit „Rusty“, meinem Hund. Ansonsten treffe ich mich gerne mit Freunden zum Essen, Kino oder Konzerten. Ich mache Krav Maga (zweckorientierte Selbstverteidigung), Cross-fit oder gehe total gerne in Gransee Fallschirm springen. Ansonsten bin ich seit 4 Jahren für Sea Shepherd aktiv und war auf zwei Kampagnen mit. Mir ist selten langweilig.

Wie viele Tattoos hast du und wie viele sollen noch dazu kommen?

Puh, ich habe aufgehört, zu zählen. Ein paar sind es mittlerweile schon. Das eine oder andere kommt auf jeden Fall noch dazu.

Was ist deine Traumrolle?

Da gibt es ein paar klassische Rollen, an die ich mich gerne mal ran wagen würde. Brutus oder Baal zum Beispiel. Einen richtig guten Actionstreifen würde mir auch mal Spaß machen. Oder ein Film, in dem ich alles machen dürfte, bei dem Versicherungen normalerweise Herzanfälle bekommen. (lacht)

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ von montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL

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