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Benedikt (Jens Hajek, l.) steht weiter unter finanziellem Druck und versucht seine Probleme vor Andrea (Kristin Meyer) und Valentin (Aaron Koszuta) zu verheimlichen.

© RTL / Stefan Behrens

Ab Mittwoch ist Jens Hajek als vermeintlich treusorgender Familienvater Benedikt Huber in der RTL-Soap „Unter uns“ zu sehen. Wir haben alle Infos.

Benedikt Huber ist der Ehemann von Andrea Huber (Kristin Meyer) und Vater von Valentin Huber (Aaron Koszuta), die bereits vor einigen Wochen in die Schillerallee gekommen sind.

Für Hajek ist es nicht die erste Rolle bei „Unter uns“ – bereits zweimal stand er schon im Laufe der Serie in den Studios in Köln-Ossendorf vor der Kamera. Doch zum ersten Mal spielt er nun eine Hauptrolle – und was für eine: Er ist der neue Bösewicht! Von außen wahrt er den schönen Schein als reicher und erfolgreicher Geschäftsmann – doch hinter dem Rücken seiner Familie verbirgt er ein dunkles Geheimnis und tut alles dafür, dass es nicht ans Licht kommt …

RTL hat mit Jens Hajek ein Interview geführt, das wir euch nicht vorenthalten möchten.

Drei Rollen von Jens Hajek in der RTL-Soap

Du hast bereits mehrfach bei „Unter uns“ in Nebenrollen mitgemacht, zuletzt als Kommissar Bruns (2015). Kannst du dich noch an die anderen Rollen erinnern?

Benedikt Huber ist meine dritte Rolle bei UU, vor dem Kommissar Bruns war ich einmal kurz Physiotherapeut Justus Schäfer für die Rolle Sven Rusinek (gespielt von Marco Girnth) – das war aber im letzten Jahrtausend (1997) …

Benedikt ist ein Mann mit einem Geheimnis, das er allerdings so gut es geht versucht zu vertuschen. Hast du auch privat ein Geheimnis, dass niemand kennt?

Natürlich hab ich das eine oder andere Geheimnis … die sind aber bis auf eines nicht annähernd so spannend wie die von Benedikt Huber, daher lohnt es sich gar nicht, diese zu erzählen 😉

Nur dieses hier: Ich bin ein großer Bruce Springsteen Fan und werde in unserer Sommerpause in Rom mein 25. Konzert von ihm besuchen! Diese Hingabe und Leidenschaft, die dieser Mann nun seit über 40 Jahren auf die Bühne bringt, ist unfassbar – seine Konzerte dauern meist dreieinhalb Stunden und länger und in seinen Songs finden sich einfach tolle Charaktere und Geschichten.

Letztendlich ist meine Liebe und Springsteen und seinen Songs der Grund, warum ich Schauspieler geworden bin: um Geschichten zu erzählen!

Wie verstehst du dich mit deiner neuen „Unter uns“-Familie, Kristin Meyer und Aaron Koszuta?

Wirklich großartig!! Mit Kristin lief es beim Casting schon sehr entspannt und vertraut, und mit ihrer Serienerfahrung und ihrer herzlichen und offenen Art hat sie mir den Einstieg bei „Unter uns“ enorm erleichtert.

Meinen Seriensohn Aaron mochte ich auf Anhieb, als ich ihn bei einem Überraschungsbesuch in meiner Wohnung kennengelernt habe! Als Serien-Sohn/Vater sind wir ja alles andere als harmonisch, aber abseits der Kamera lachen wir viel und haben, denke ich, einen ähnlichen Sinn für Humor.

Seit über 15 Jahren stehst du erfolgreich auf Theaterbühnen der Republik. Zuletzt in „Aufguss“ mit Jeanette Biedermann. Wie unterschiedlich können da Publikumsreaktionen ausfallen, gibt’s da was zu erzählen?

Es ist in der Tat immer wieder erstaunlich, wie groß die Unterschiede bezüglich der Publikumsreaktion sein können! Mit „Aufguss“ waren wir kurz vor meinem Einstieg bei „Unter uns“ im Februar/März 2016 noch auf Tournee – und obwohl das Stück wirklich überall sehr gut angekommen ist, waren wir bei einer Vorstellung im Allgäu um kurz vor 22 Uhr fertig – und bei einer anderen Vorstellung im Saarland erst um 20 nach 22 Uhr (Beginn war immer um 20 Uhr). Anscheinend gibt es doch regionale Unterschiede beim Humorverständnis …

Auch lustig war folgende Begebenheit bei einer Vorstellung im Bonner Contrakreis Theater. Dort gibt es eine Arenabühne, bei der die Zuschauer sehr nah an den Schauspielern sitzen. Da ist ein Zuschauer, der ungefähr 50 cm entfernt auf Augenhöhe vor mir saß, während meines Textes immer wieder „weggenickt“ – da war es sehr schwer, ernst zu bleiben.

Was ist für dich der größte Unterschied zwischen TV, Theater und Werbung, die du ja auch sehr viel machst?

In der Werbung wird einfach unglaublich aufwendig gedreht. Ich erinnere mich, bei meinem ersten Spot für Lindt (Schichtnougat) haben wir an einer Szene, die nachher knapp zwei Sekunden zu sehen war, ca. sieben Stunden gedreht, der ganze Dreh dauerte 17 Stunden, für 20 Sekunden…

Im Theater ist es natürlich wunderbar, direkt eine Reaktion vom Publikum zu bekommen – und nicht selten habe ich wirklich Gänsehaut beim Applaus.

Im TV ist für mich das nicht chronologische Drehen eine große Umstellung zum Theater. Und das Spielen mit so vielen verschiedenen Partnern in verschiedenen Situationen/Geschichten macht Riesenspaß.

Was war bisher deine liebste Rolle und was die Rolle, die du überhaupt nicht mochtest?

Auch wenn ich „Aufguss“ bereits schon über 300x gespielt habe, macht mir die Rolle des „Alain“ als Fitnesstrainer und Mathedozent immer noch jede Menge Spaß und ich freu mich, von Mitte Dezember 2016 bis Mitte Januar 2017 das Stück noch einmal in Essen im Theater im Rathaus spielen zu können.

Die Rolle des „Pierre“ in „Der Vorname“ habe ich ebenfalls unglaublich gern gespielt. Und ganz ehrlich, eine Rolle, die ich überhaupt nicht mochte, gab es bislang nicht.

„Unter uns“ von montags bis freitags um 17:30 Uhr bei RTL

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