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Diese 11 Paare sind in der nächsten Sendung am 8. April wieder dabei.

© RTL / Stefan Gregorowius

Auch in der vierten Show von „Let’s Dance“ musste ein Promi die Tanzshow verlassen. Wer beim 90er Jahre-Special die Zuschauer nicht überzeugen  konnte, erfahrt ihr hier.

Die Show eröffneten Sarah Lombardi und Robert Beitsch, die einen Cha Cha Cha zu „Barbie Girl“ von Aqua tanzten. Jorge Gonzalez fand die Choreographie lustig und hat ihm sehr gefallen. Sarah gab ein bisschen mehr. In der Mitte hatte Ken die Hüfte mehr bewegt als Sarah. Sie solle sich mehr konzentrieren und nicht so viel nachdenken. Sie hatte Spaß. Motsi Mabuse fand die Cha Cha Cha-Stücke sehr komisch. Sie haben ihre eigene Party gemacht. Weiter so arbeiten und beim nächsten mal locker werden. Joachim Llambi fand es am Anfang hervorragend. Dann kamen sie aber zum Cha Cha Cha-Teil und da hörte es auf. Sie wurde langsamer als am Anfang. Für ihren Tanz erhielten sie 14 Punkte von der Jury.

Sonja Kirchberger und ihr neuer Tanzpartner Vadim Garbuzov tanzten einen Slowfox zu „Would I Lie To You?“ von Charles & Eddie. Motsi Mabuse fand es viel sicherer. Sehr schön und elegant, sehr flexibel. Sie war zwar ein wenig unruhig, als sie mit Vadim getanzt hat. Die Beiden müssen noch warm werden. Joachim Llambi fand den Tanz nicht ganz so toll. Die Füße müssen arbeiten, abrollen und mit der Fläche eins werden. Wenn es nicht so ist, wird es immer so ein Geplätscher sein. Jorge Gonzalez fand es auch viel besser. Sie sollte mehr an der Stabilität arbeiten und an der Haltung im Schulterbereich. Sonst war es toll und er war von ihrer Gelenkigkeit überrascht. Ihr Tanz bescherte ihnen 16 Punkte von der Jury.

Danach tanzten Julius Brink und Ekaterina Leonova eine Samba zu „Coco Jambo“ von Mr. President. Joachim Llambi hatte ein Deja vue an Paul Janke, die Ähnlichkeit ist ja verblüffend, und er sah viel Lebensfreude, aber er dachte auch, dass es gewalttätig wurde. Obenrum ging die Post ab, aber untenrum muss es auch abgehen. Dann wäre es ein Gesamtpaket. Jorge Gonzalez fand den Tanz nur: „Hot, hot, hot!“ Er war richtig cool. Rhythmus und Lebensfreude waren richtig gut zu sehen. Motsi Mabuse ist ein Fan von Julius. Sie fand die Samba richtig schön. Sie freute sich die Flexibilität zu sehen. Er führt die Dame und das beste überhaupt ist sein Gesicht. Er ist sowas von drin. Für ihren Tanz bekamen sie 22 Punkte von der Jury.

Nach einer kurzen Pause tanzten Alessandra Meyer-Wölden und Sergiu Luca eine Rumba zu „It Must Have Been Love“ von Roxette. Jorge Gonzalez gefiel es sehr gut. Er sah eine Eiskönigin, die dann geschmolzen ist. Sie hat geflirtet. Die Haltung war für ihn am besten. Motsi Mabuse hat der Tanz berührt. Es war alles super koordiniert. Sie hat sich viel Mühe gegeben und es war ihr bisher bester Tanz. Joachim Llambi fand schön, dass sie Mann und Frau auf der Fläche waren. Sie hat die Rumba ausgetanzt. Sie muss den Aufbau beibehalten. So wie bei der Rumba muss es weitergehen. 22 Punkte vergab die Jury für diesen Tanz.

Michael Wendler und Isabel Edvardsson tanzten einen Quickstep zu „Verdammt ich lieb‘ dich“ von Matthias Reim. Motsi Mabuse meint, dass Michael immer präsenter wird. Er muss ein bisschen authentischer wirken. Er soll den Micha rauslassen. Joachim Llambi wusste nicht, was er mit Michael machen soll. Er lässt die Puppen tanzen und macht auf dicke Hose. Es kommt ihm vor, als wäre die Nummer nicht austrainiert. Die Haltung war nicht korrekt. Jorge Gonzalez meint, dass Michael hart arbeiten soll und dann wiederkommen soll. Es gab 11 Punkte für diesen Tanz.

Zu „Strong Enough“ von Cher tanzten Nastassja Kinski und Christian Polanc einen Cha Cha Cha. Joachim Llambi fand es am Anfang schnell auf den Punkt. Danach war es nicht mehr so zusammen mit Christian. Es ging nicht flüssig weiter. Die Folge muss durchlaufen.  Jorge Gonzalez fand die Atmosphäre gut. Die Beine waren schön gestreckt. Ab der Mitte war sie sehr unsicher. Motsi Mabuse dachte, dass es ihr Tanz werden würde. Leider hat es nicht funktioniert. Sie wünscht sich aber, dass es funktioniert, da sie viel Potenzial hat. Für ihren Tanz bekamen sie 9 Punkte von der Jury.

Victoria Swarovski und Erich Klann tanzten eine Rumba zu „Un-Break My Heart“ von Toni Braxton. Jorge Gonzalez gefiel es sehr gut. Der Ausdruck und die Haltung waren sehr gute. Es war eine sehr schnelle Choreographie. Sie macht das sehr gut. Motsi Mabuse war zum ersten Mal nervös. Am Ende war es zuviel zittern. Es waren ziemlich viele Schritte. Die Souveränität hat gefehlt. Joachim Llambi fand den Tanz gar nicht so schlimm. Die Choreographie war sehr schwer und nicht ausgetanzt. Er braucht die Frau, die sich ihm hingibt. Das Wechselspiel war nicht genug da. Die Jury vergab für diesen Tanz 22 Punkte.

Im Anschluss tanzten Ulli Potofski und Kathrin Menzinger einen Langsamen Walzer zu „I Wonder Why“ von Curtis Stigers. Motsi Mabuse findet, dass nur Ulli es schafft, alle zum Lachen zu bringen. Er ist in seiner eigenen Liga. Joachim Llambi hatte das Problem, den Tanz fachlich einzuordnen. Er hoffte, dass Ulli nicht so schnell aus dem Takt kommt. Man weiß, dass nicht soviel bei ihm möglich ist. Aber es reicht natürlich nicht. Jorge Gonzalez fand, dass Ulli das Parkett heute wirklich genutzt hat. Für den Tanz gab es 7 Punkte von der Jury.

Eric Stehfest und Oana Nechiti tanzten eine Samba zu „Macarena“ von Los Del Rio. Und wieder gab es Standing Ovations und Zugabe-Rufe. Joachim Llambi fand den Tanz sehr gut. Der Macarena-Teil war super. Solo-Teil in der Mitte war super. Die Teile, die er Samba getanzt hat, waren nicht einwandfrei. Es war mit Abstand der schwächste Tanz. Jorge Gonzalez fand den Tanz großartig. Die Haltung war nicht immer gut, aber er hat eine sehr sehr gute Show abgeliefert. Motsi Mabuse fand auch, dass es nicht sein bester Tanz war. Rhythmus super, Hüfte super, Macarena super. Sie fand die Samba bombastisch. Für ihren Tanz erhielten sie 21 Punkte.

Es folgten Thomas Häßler und Regina Luca, die einen Contemporary zu „Un‘ Estate Italiana“ von Gianna Nannini & Edoardo Bennato tanzten. Jorge Gonzalez weiß, dass er will. Er war synchron und hat sich mehr bewegt, doch er muss noch mehr rausholen. Motsi Mabuse sah auf jeden Fall eine Steigerung. Ihr tut es weh, dass er es sehr ernst nimmt, doch sie brauch noch mehr. Joachim Llambi fand, dass er eine kleine Drecksau sein sollte. Er sieht die Absicht. Er möchte, dass in seinen Augen Feuer da ist. Er tanzt es lieb runter. Er will den Willen sehen. Es war zwar ordentlich getanzt, aber viel zu wenig. Für den Tanz gab es 11 Punkte.

Den letzten Paartanz des Abends sahen wir von Jana Pallaske und Massimo Sinató, die einen Wiener Walzer zu „Nothing Else Matters“ von Metallica tanzten. Motsi Mabuse fand den Tanz traumhaft. Es war absolut sensationell. Sie hatte Gänsehaut überall. Schöne Haltung, alles war perfekt. Auch Joachim Llambi fand den Tanz hervorragend. Doch technisch gab es einige Probleme, denn einige Kleinigkeiten würden sie noch die letzte Stufe nach oben bringen. 10 Punkte hätte sie heute nicht verdient. Jorge Gonzalez war vom Tanz überzeugt und gibt auf jeden Fall 10 Punkte. Er fand es wunderschön. Schließlich erhielten sie für ihren Tanz 27 Punkte.

Nun folgte das „Boys vs. Girls“-Battle. Die Promijungs tanzten gegen die Promimädchen. Es wird mit den Profitänzern getanzt. Bewertet werden dabei aber nur die Promis. Die Girls tanzten zu „Wannabe“ von den Spice Girls. Die Boys tanzten zu „Everybody“ von den Backstreet Boys.

Joachim Llambi meinte, dass die Jungs die Bude gerockt haben. Der Ulli war so ein bisschen der Herbergsvater, aber als Julius das T-Shirt gehoben hat, ist der Fernseher weggeschmolzen. Großes Kompliment. Die Mädels waren schön anzusehen, aber im Vergleich zu den Jungs war das zu wenig. Jorge Gonzalez fand, dass die Jungs als Gruppe sehr gut funktioniert haben. Die Chicas sah schöne Beine und schöne Gesichter, doch es ihm zu lahm. Er fand die Jungs besser. Motsi Mabuse fand, dass Mädels zusammenhalten müssen und die Wahrheit ertragen müssen. Die Mädels waren super lieb. Auch für sie waren die Jungs besser. Die Jungs bekamen insgesamt 7 Punkte und die Mädels 4 Punkte.

Beim Endstand war Jana Pallaska ganz oben und Ulli Potofski ganz unten. Nach dem Battle blieb Jana Pallaske ganz oben, ganz unten stand nun aber Nastassja Kinski.

Nun folgte die Entscheidung der Zuschauer. Zittern mussten Ulli Potofski, Sonja Kirchberger und Nastassja Kinski. Von denen kam zuerst Ulli Potofski. Nastassja Kinski kam anschließend weiter. Raus ist Sonja Kirchberger.

Alle Infos zu ‚Let’s Dance‘ im Special bei RTL.de.